Olbia ist von Deutschland aus hervorragend zu erreichen. Die Stadt ist noch kein Touristenzentrum und hat sich ihren eigenen Charme bewahren können. Alle Versorgungsmöglichkeiten für die Yacht liegen in Laufentfernung zum Liegeplatz.
Das Revier ist eines der schönsten im westlichen Mittelmeer. So viele Buchten laden zum Ankern, Schnorcheln oder Übernachten ein, dass jeder Segeltag sehr flexibel gestaltet werden kann – die nächste Bucht ist gleich um die Ecke, aber es kann ja auch die übernächste oder noch ein paar Buchten weiter sein. Das Wasser ist außergewöhnlich klar, die Temperaturen angenehm, die Höhepunkte zahlreich: die Costa Smeralda mit den Super- und den Megayachten, der traumhafte Maddalena-Archipel, die rötlichen Granitfelsen in der Bucht Cala Coticcio, die nur „Tahiti“ genannt wird, die bizarren Steinhaufen der Lavezzi-Inseln in der Straße von Bonifacio, und nicht zuletzt winkt auch die korsische Küste mit der spektakulären Einfahrt nach Bonifacio. Und sollte einmal das Wetter einen Sprung nach Korsika nicht zulassen, bietet die Küste südlich von Olbia ebenso schöne Plätze.
Das Schiff passt zum Revier: es ist eine von Sparkman & Stephens gezeichnete Swan 48, die sich mit ihren eleganten Linien auch in der mondänen Costa Smeralda nicht verstecken muss. Gleichzeitig kann sie es unter Segeln mit den meisten modernen Yachten aufnehmen, ohne dass dabei Abstriche am Komfort gemacht werden. Fast fünfzehn Meter Schiff bieten viel Platz für die höchstens fünf Mitsegler, das Teakdeck viel Platz zum Sonnen und das Bimini Schatten im Cockpit.
Skipper ist Martin Goerke (45), Inhaber des Sporthochseeschifferscheins und mit ca. 60.000 sm im Kielwasser ein erfahrener und ruhiger Schiffsführer, der gern erklärt und andere ausprobieren lässt.
Die Kosten betragen € 680 je Koje, dazu kommen Bordkasse für Verpflegung und eventuelle Liegegebühren (Skipper wird freigehalten) sowie eine Betriebskostenpauschale in Höhe von € 55 für Bettwäsche, Handtücher und Kraftstoff.
