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Rías a la Gallega - Spanische Atlantikküste

Mitsegeln im Revier Atlantik: Westeuropa auf Einrumpf-Segelyacht (STIC 47.5 (One-Off, Stahl/Holz-Komposit)),

am besten geeignet für Mitsegler von 18 bis 75 Jahren, auch für Anfänger, Törn zu folgendem Termin:

SepSo, 09.09.2018 - Sa, 22.09.2018 (14 Tage) ab Porto, an La Coruña, Plätze frei 1800 €
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Segeln, Ankern in kleinen Buchten, prima Essen, Erholen, Kultur erleben – Wer diese Kombination liebt, passt perfekt zur Crew für diesen Törn.

Es geht dieses Mal nicht darum, möglichst viele Meilen zurückzulegen. Vielmehr wollen wir die Quintessenz unseres Fortbewegungsmittels unter Segeln zelebrieren und die Langsamkeit entdecken. So lädt beispielsweise die bestens ausgestattete Pantry der Logoff dazu ein, in Markthallen und feinen Geschäften einkaufen, um später in einer schönen Bucht gemeinsam an Bord zu kochen. Oder mal in Winkel abseits des Mainstream zu segeln und dort vor Anker zu gehen.

Wir legen in Porto ab. Auf der ersten Etappe in Richtung Norden bis Póvoa de Varzim segeln wir uns ein und absolvieren zusammen ein intensives Manövertraining. Mit dem nächsten Schlag erreichen wir dann schon das hübsche Städchen Baiona nahe der portugiesisch-spanischen Grenze.

Anschließend erkunden wir die Rías de Vigo mit den vorgelagerten Cíes-Inseln, die Rías de Pontevedra, de Arousa, de Muros, de Corcubión, bevor Cabo Fisterra gerundet wird, das eigentliche Ende des Jakobsweges (nicht das nahe Santiago de Compostela!).

Dann folgen die Rías de Camariñas, de Ares y de Betanzos, de Ferrol und schließlich de la Coruña, wo unsere Reise in der großen Hafenstadt endet.

Rías sind ehemalige Flusstäler die von Meerwasser überflutet wurden. Sie strecken sich zum Teil weit ins Landesinnere und bieten zum einen Schutz, falls der Atlantik sich als zu ungestüm erweisen sollte. Zum anderen handelt es sich bei den Rías um eigene, ganz unterschiedliche Segelreviere, die es mitsamt ihren Häfen und Ankerbuchten zu entdecken gilt.

Hafengebühren, Treibstoff, Gas, Bettwäsche, Handtücher und Endreinigung sind im Kojenpreis enthalten. Proviant/Verpflegung werden auf die Crew inkl. Skipper (!) umgelegt.

Eintrag #041046, gültig bis 08.09.2018 (veröffentlicht am 10.01.2018, zuletzt aktualisiert am 13.08.2018)

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Die Biskaya von innen

Mitsegeln im Revier Atlantik: Westeuropa auf Einrumpf-Segelyacht (STIC 47.5 (One-Off, Stahl/Holz-Komposit)),

am besten geeignet für Mitsegler von 18 bis 75 Jahren, Vorkenntnisse erwünscht, Törn zu folgendem Termin:

SepSo, 23.09.2018 - Sa, 06.10.2018 (14 Tage) ab La Coruña, an La Rochelle (Rochefort), (+) Plätze frei 1800 €
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Für die meisten Segler ist die Biskaya ein Seegebiet, welches man, oft mit einem mulmigen Gefühl, auf schnellstem Wege überquert. Die allerwenigsten nehmen sich die Zeit, die schönen, interessanten Orte im Innern der großen Bucht anzusteuern. Wir besegeln mit unserem Törn alleine vier spanische Regionen – Galicien, Asturien, das Baskenland und Kantabrien – mit ihren unterschiedlichen Charakteren.

Wir legen ab in La Coruña. Die große Ría de Coruña und die angrenzende Ría de Betanzos bieten uns komfortable Möglichkeiten zum Einsegeln und für ein intensives Manövertraining, bevor es raus auf den Atlantik geht. Auf dem Weg nach Gijón haben wir die Qual der Wahl, welche der vielen reizvollen Rías wir ansteuern wollen.

Rías sind ehemalige Flusstäler die von Meerwasser überflutet wurden. Sie strecken sich zum Teil weit ins Landesinnere und bieten zum einen Schutz, falls der Atlantik sich als zu ungestüm erweisen sollte.

Mit einem längeren Schlag erreichen wir Kantabrien und seine Hauptstadt. Ein weiterer Segeltag bringt uns dann nach Bilbao, der Hauptstadt des Baskenlands. In dieser Region gibt es die höchste Sterne-Dichte der Welt! Und für Kulturliebhaber gibt es das weltberühmte Guggenheimmuseum. Wir treffen dort hoffentlich die Segler von der Free Spirit wieder, mit denen sich die Logoff-Crew beim Fastnet Race einen harten Kampf geliefert und einige Flaschen Rioja zusammen geleert hat. ¡Hasta luego compañeros!

Weiter geht es wieder mit einem längeren Schlag bis nach Archachon, wo wir die Dune du Pilat, eine über 100 m hohe und über 2 km lange Sanddüne bestaunen können. Der letzte Schlag führt uns bis zur Mündung der Charente und den Fluß hoch bis nach Rochefort. Rochefort ist ein historischer Hafen in dem die Hermione liegt, ein Nachbau der historischen Fregatte nach Originalplänen.

Hafengebühren, Treibstoff, Gas, Bettwäsche, Handtücher und Endreinigung sind im Kojenpreis enthalten. Proviant und Verpflegung werden auf Crew und Skipper (!) umgelegt.

Eintrag #041285, gültig bis 22.09.2018 (veröffentlicht am 19.01.2018, zuletzt aktualisiert am 13.08.2018)

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