Fritz_the_CAT: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Fritz_the_CAT"

Für den Inserenten wurden bisher elf Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Einsame Inseln, Strände und Erholung pur mit gutem Essen und netter Crew
  • Törn im Februar 2025, Seegebiet/Strecke: Las Perlas Panama

Wir sind mit Fritz und seiner Crew in einsame Welten aufgebrochen. Wir haben uns an Bord sehr wohl gefühlt und können den Törn sehr empfehlen. Den Alltag vergisst man sofort und an Bord hat es an nichts gefehlt (sofern man sich um ein paar „Stimmungsgetränke“ gekümmert hat ?).
Frisches Obst und selbstgeangelter Fisch, der von den beiden Crew Members perfekt zubereitet wurde, ließen keine Wünsche offen.
Lieben Dank Fritz für die Erfahrungen.

Bewertung abgegeben am 05.03.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Unzumutbare Erfahrung
  • Törn im Dezember 2025, Seegebiet/Strecke: Las Perlas Inseln

Der Segeltörn zu den Las Perlas Inseln in Panama sollte der Höhepunkt unserer Rundreise sein, war letztlich jedoch eine große Enttäuschung.

Der Katamaran ist alt, was für uns grundsätzlich überhaupt kein Problem darstellt – im Gegenteil, das kann durchaus Charme haben. Problematisch war jedoch der insgesamt sehr schlechte und ungepflegte Zustand. Die Innenräume waren deutlich verschmutzt, zudem waren sie mit Teppichen ausgelegt, die alles andere als einladend wirkten.

Lidiana hat täglich versucht zu putzen, was jedoch bei den grundlegenden Problemen an Bord nur begrenzt helfen konnte.

Für sechs Personen standen zwei Duschen zur Verfügung, was für uns völlig in Ordnung gewesen wäre. Zum Problem wurde dies allerdings dadurch, dass in den ersten acht Tagen kaum Wasser zum Duschen vorhanden war – es kam zum Teil nur tropfenweise. Erst nach mehrmaligen Beschwerden wurde etwas repariert, sodass man zumindest einigermaßen duschen konnte. Generell hatte man den Eindruck, dass ständig irgendetwas repariert werden musste, da vieles nicht funktionierte.

Auch die Stromversorgung wirkte sehr improvisiert. Es gab sowohl 12 V als auch 110 V, wobei viele Kabelverbindungen offen herumlagen. Die 110-V-Versorgung für Kühlschrank und Kühltruhe lief ausschließlich über Solar und somit nur tagsüber. Nachts wurden die Geräte abgeschaltet, wodurch der Kühlschrank täglich leicht antaute. Entsprechend sammelte sich jeden Morgen mehr Flüssigkeit im Kühlschrank. Nach etwa sechs Tagen standen dort rund 20 cm Wasser. Erst nach meiner ausdrücklichen Beschwerde wurde der Kühlschrank ausgeräumt und gereinigt.

Die Kabinen an sich waren in Ordnung: ausreichend Ablagen, gut belüftet und angenehm luftig – man musste dort nicht schwitzen. Bettwäsche und Handtücher waren gewaschen, wirkten jedoch bereits am ersten Tag nicht wirklich frisch. Zudem gab es teilweise kleine Insekten sowie auch Kakerlaken an Bord.

Über dem Esstisch hing ein Netz mit Obst und Gemüse, was optisch zunächst sehr schön war. Nach wenigen Tagen begann das Obst jedoch zu gären, sodass Flüssigkeit direkt auf den Esstisch tropfte. Die Früchte haben wir dann meist selbst entsorgt.

Der Eigentümer schien an den genannten Problemen nur wenig Interesse zu haben. Die Crew hingegen – José und Lidiana – haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten außerordentlich bemüht, unseren Aufenthalt angenehm zu gestalten. Lidiana hat sehr gut gekocht, und José war nahezu ständig damit beschäftigt, technische Defekte zu reparieren. Der Eigentümer war anfangs freundlich, zog sich jedoch nach mehreren Beschwerden zunehmend zurück und verabschiedete sich am Ende der Reise nicht einmal mehr von uns.

Die Reise war ursprünglich auf 19 Tage ausgelegt. Aufgrund der hygienischen und technischen Zustände haben wir den Törn jedoch bereits nach 12 Tagen abgebrochen. An Tag elf ging schließlich auch noch das Süßwasser aus; es wurde zwar versucht, notdürftig Wasser nachzufüllen, dies änderte jedoch nichts mehr an unserer Entscheidung.
Es gibt auf diesem Boot keinen Water Maker, das Süßwasser wird über das Regenwasser gesammelt, problematisch wird es nur, wenn wie bei unserer Reise es in zwölf Tagen keinen einzigen Tropfen regnet.

Man könnte meinen, dass ich keine Ahnung habe, wie es auf einem Segelboot läuft und ich vielleicht ein bisschen empfindlich bin. Aber nein, das ist bei weitem nicht so. Ich habe bereits mehrere Segeltörns sowohl in der Karibik als auch auf den Seychellen erleben dürfen, das, was ich hier gesehen habe, ist wirklich kaum in Worte zu fassen.

Insgesamt war diese Reise für uns leider keine empfehlenswerte Erfahrung – trotz der engagierten und freundlichen Crew.

Bewertung abgegeben am 07.01.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Die Stromversorgung war wirklich improvisiert, da die bereits seit einem halben Jahr georderten und bezahlten Lifpo4 300ah Batterien nicht zeitgerecht geliefert wurden (jetzt sind 2100 Amph installiert!). nach der halben Reise wurde von einem älteren Mitsegler, der permanent über den gesamten Esstisch hustete, also eine akkute Bronchitis hatte, sowohl der Kapitän José, als auch ich, der Eigner angesteckt, weshalb ich mich zurückzog um nicht weitere Gäste anzustecken. Zu Sylvester wollten die Gäste im Yacht Club Pedro Gonzales feiern, weshalb wir dahin segelten. José brachte die Gäste im Dinghi dahin, aber die Mitsegler wollten die $180.- pro Person für den Abend nicht auslegen, weshalb sie an Bord bei Roastbeef, Sauce Cumberland und Coleslaw darben mussten. Es gibt an Bord 3 Duschen für die Gäste und eine Reservedusche in meiner Kabine. Heute haben wir 8 Gäste aus den USA an Bord, die sich wie Segler verhalten und mich meine Frustation über diese Deutschen Mitsegler vergessen lassen. Beide Gruppen hatten den gleichen Altersdurchschnitt, also daran konnte es nicht gelegen haben. Lidiana spritze das gesamte Boot jede Woche mit Fipronil Lösung aus, mehr kann man gegen Kriechtiere nicht machen. Das Tauwasser im Kühlschrank ist immer wieder von Lidiana entfernt worden, entsteht aber täglich, denn sowohl der Tiefkühler mit dem Eis, wie auch der Kühlschrank für den Essensvorrat und die Getränke laufen nur während des Tages, wenn die Solarpanele Strom produzieren. Es war unglücklich, da die 3 Paare, die an Bord waren unterschiedliche Interessen hatten, niemand wollte schnorcheln, an den Segelmaneuvern teilnehmen oder das Ruder bedienen, für fischen gab es keine Akteure, das älterste U boot der Welt auf Isla San Telmo fand keinerlei Interesse. Der Serviceanspruch der Mitsegler konnte durch José und Lidiana nicht erfüllt werden. Wir fuhren auf Wunsch der Gäste für 2 Nächte nach Contadora, wo die Mitsegler das Nachtleben genießen wollten, was diese nach einer Nacht abbrachen und vorzeitig nach Panama City zurückkehrten. Ich kaufte bei den lokalen Fischern lebende Langusten ein, die die Gäste sehr lobten, aber nicht aufassen.....

Stellungnahme abgegeben am 18.01.2026

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Entäuschender Segelturn 2025
  • Törn im Dezember 2025, Seegebiet/Strecke: Las Perlas

Wir hatten einen 19-tägigen Segeltörn durch die Las-Perlas-Inselgruppe in Panama gebucht und waren auch an Bord. Vorweg: Das Essen war gut bis sehr gut, daran gibt es nichts auszusetzen. Ebenso war das Bordpersonal (Lidiana und José) sehr freundlich, hilfsbereit und stets bemüht. Sie haben alles getan, was in ihrer Macht stand.

Damit enden leider auch die positiven Aspekte.

Das Boot war sehr alt – das wäre für uns grundsätzlich kein Problem gewesen. Was jedoch absolut inakzeptabel war, war der Zustand der Sauberkeit. Das Schiff war extrem dreckig. Wir hatten Kakerlaken in der Kajüte, teilweise sogar im Bett. Über dem Esstisch hing ein Netz mit Obst und Gemüse, das anfangs dekorativ wirkte, jedoch nach wenigen Tagen anfing zu schimmeln und auf unseren Tisch bzw. unser Essen zu tropfen. Wir mussten verschimmeltes Obst und Gemüse selbst aussortieren.

Uns wurde vorab zugesichert, dass wir sowohl bewohnte als auch unbewohnte Inseln anfahren würden. Das geschah nicht. Erst nach mehrfachem Drängen wurde schließlich eine (teilweise) bewohnte Insel angefahren, sodass wir überhaupt einmal an Land gehen konnten.

Der technische Zustand des Bootes war ebenfalls desolat. Täglich wurde irgendetwas repariert oder notdürftig geflickt, was das Gefühl von Unsicherheit und Improvisation verstärkte. Am vorletzten Abend fiel dann auch noch das Wasser aus. Zwar wurden 200 Liter Wasser besorgt, doch die Pumpe war defekt – das Wasser kam schlicht nicht mehr aus der Dusche.

Ein Briefing zu Beginn des Törns fand nicht statt, was auf einem Segelschiff absolut unprofessionell ist. Ich selbst habe Segelerfahrung, besitze einen Motorbootsführerschein und halte mich regelmäßig auf Booten auf – ich weiß also sehr wohl, was auf See normal ist und was nicht. Diese Zustände waren definitiv nicht normal und nicht akzeptabel.

Nach 12 Tagen haben wir den Törn schließlich vorzeitig abgebrochen, da die Situation unzumutbar war. Die Reaktion des Veranstalters war enttäuschend und respektlos: Nach unserer Konfrontation zog er sich nahezu vollständig in seine Kajüte zurück. Bis zu unserer Abreise hatte er nicht einmal den Anstand, persönlich Abschied zu nehmen. Eine Entschuldigung oder ein Angebot zur teilweisen Rückerstattung gab es ebenfalls nicht. Wir haben den vollen Preis für 19 Tage bezahlt, obwohl wir nur 12 Tage geblieben sind.

Fazit: Trotz gutem Essen und engagiertem Personal war dieser Segeltörn insgesamt eine massive Enttäuschung. Der hygienische Zustand, die mangelhafte Organisation, technische Probleme und das Verhalten des Veranstalters machen diese Reise nicht empfehlenswert.

Bewertung abgegeben am 07.01.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Die Stromversorgung war wirklich improvisiert, da die bereits seit einem halben Jahr georderten und bezahlten Lifpo4 300ah Batterien nicht zeitgerecht geliefert wurden (jetzt sind 2100 Amph installiert!). nach der halben Reise wurde von einem älteren Mitsegler, der permanent über den gesamten Esstisch hustete, also eine akkute Bronchitis hatte, sowohl der Kapitän José, als auch ich, der Eigner angesteckt, weshalb ich mich zurückzog um nicht weitere Gäste anzustecken. Zu Sylvester wollten die Gäste im Yacht Club Pedro Gonzales feiern, weshalb wir dahin segelten. José brachte die Gäste im Dinghi dahin, aber die Mitsegler wollten die $180.- pro Person für den Abend nicht auslegen, weshalb sie an Bord bei Roastbeef, Sauce Cumberland und Coleslaw darben mussten. Es gibt an Bord 3 Duschen für die Gäste und eine Reservedusche in meiner Kabine. Heute haben wir 8 Gäste aus den USA an Bord, die sich wie Segler verhalten und mich meine Frustation über diese Deutschen Mitsegler vergessen lassen. Beide Gruppen hatten den gleichen Altersdurchschnitt, also daran konnte es nicht gelegen haben. Lidiana spritze das gesamte Boot jede Woche mit Fipronil Lösung aus, mehr kann man gegen Kriechtiere nicht machen. Das Tauwasser im Kühlschrank ist immer wieder von Lidiana entfernt worden, entsteht aber täglich, denn sowohl der Tiefkühler mit dem Eis, wie auch der Kühlschrank für den Essensvorrat und die Getränke laufen nur während des Tages, wenn die Solarpanele Strom produzieren. Es war unglücklich, da die 3 Paare, die an Bord waren unterschiedliche Interessen hatten, niemand wollte schnorcheln, an den Segelmaneuvern teilnehmen oder das Ruder bedienen, für fischen gab es keine Akteure, das älterste U boot der Welt auf Isla San Telmo fand keinerlei Interesse. Der Serviceanspruch der Mitsegler konnte durch José und Lidiana nicht erfüllt werden. Wir fuhren auf Wunsch der Gäste für 2 Nächte nach Contadora, wo die Mitsegler das Nachtleben genießen wollten, was diese nach einer Nacht abbrachen und vorzeitig nach Panama City zurückkehrten. Ich kaufte bei den lokalen Fischern lebende Langusten ein, die die Gäste sehr lobten, aber nicht aufassen.....

Stellungnahme abgegeben am 18.01.2026

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UNZUMUTBAR
  • Törn im Dezember 2025, Seegebiet/Strecke: Las PERLAS Panama

★☆☆☆☆ Absolut enttäuschend und unzumutbar

Wir wussten, dass es keine Luxusreise sein würde – unterste Klasse hatten wir jedoch nicht erwartet.

Über die Jahre scheint hier das Gespür dafür verloren gegangen zu sein, was Gäste erwarten. Alt kann charmant sein – aber nur, wenn es gepflegt und sauber ist. Das war hier leider nicht der Fall. Der Sanblascat Katamaran machte insgesamt einen heruntergekommenen und schlecht gepften Eindruck, Kakerlaken inklusive.

Besonders problematisch war das als „gefüllt“ beworbene Obst- und Gemüsenetz über dem Ess- und Sitzbereich. Bereits nach wenigen Tagen begann der Inhalt zu gären, zu stinken und auf den Tisch zu tropfen – hygienisch inakzeptabel.

Auch das vorhandene Equipment war schmutzig. Seife auf der Toilette sollte selbstverständlich sein, insbesondere wenn sich mehrere Gäste zwei Toiletten und Duschen teilen. Dass man diese erst erfragen musste, ist nicht nachvollziehbar.
Beim Duschen kam das Wasser zudem zunächst nur tröpfchenweise. Erst nach mehrmaligem Hinweis unsererseits wurde das Problem nach etwa einer Woche behoben.

Nach sechs Tagen musste ich erstmals nach frischen Handtüchern fragen. Die ausgehändigten Handtücher rochen derart muffig, dass ich sie nicht benutzen konnte. Für den restlichen Aufenthalt blieb ich daher bei meinem bereits gebrauchten Handtuch – insgesamt zwölf Tage. An frische Bettwäsche war während der gesamten Reise nicht zu denken.

Wir waren insgesamt sechs Teilnehmer an Bord. Die vier anderen Gäste hatten die Tour ursprünglich für 19 Tage gebucht, entschieden sich jedoch aufgrund der Zustände an Bord, die Reise bereits am zwölften Tag gemeinsam mit uns abzubrechen.

Einen letzten negativen Höhepunkt erreichte die Reise am 11. Reisetag: Es gab kein Süßwasser mehr, weder zum Trinken noch zum Duschen.

Die Vollverpflegung war teils in Ordnung, konnte die genannten Mängel jedoch nicht aufwiegen. Statt Erholung stellte sich dauerhaft Unwohlsein ein.

Schade, denn das Potenzial wäre vorhanden – in diesem Zustand ist diese Tour jedoch klar nicht zu empfehlen.

Bewertung abgegeben am 03.01.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Die Dame hat natürlich recht: es gibt keine Seife auf unserer Toiletten. Jeder Mitsegler bringt seine eigene mit und verwendet sie. Wir sind kein Hotel, Restaurant oder ähnliches. Die Handtücher kommen direkt aus der Wäscherei, sind für 12 Tage vorgesehen und wurden auf Wunsch ausgetauscht,. Badetücher für Salzwasser, Strand bringt jeder selbst mit. Selbverständlich bekam sie eine Ohnmachtssichere Schwimmweste auf Wunsch zum Schnorcheln. Es ist richtig, dass der Früchtevorrat für dir Reise im Schatten des Kokpits über dem Tisch in einem Netz hängt und die Früchte werden täglich kontrolliert und verdorbene entfernt. Es gab immer ausreichend Frischwasser an Bord, während die Gäste an Land im Restaurant verweilten füllten José und Lidiana, seine Frau, den Tank auf. Welches "Vorhandene Equipment" schmutzig war entzieht sich unserer Kenntnis, Birgit hatte niemals an Bord reklamiert. Lidiana putzte wie immer täglich das ganze Schiff. José, unser Kapitän, wie auch seine Frau kümmerten sich liebevoll um alle Gäste in gewohnter Art und Weise. Die Gäste wünschten Sylverster im Yachtclub der Marina Pedro Gonzale zu verbringen, wo wir auf ihren Wunsch extra hinfuhren. José brachte sie mit dem Dinghi dahin um zu reservieren, der Eintrittspreis von 180.- pro Person erschien den Gästen aber dann doch unerschwinglich. Die Süsswasserdusche an der Badeplattform wurde bei jedem Mal aus dem Meer kommen mehrmals täglich genutzt, obwohl ich esrsuchte, mit Frischwasser zu sparen. Die Gäste waren eben keine Segler!

Stellungnahme abgegeben am 06.01.2026

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Walhaie an den Perleninseln
  • Törn im Februar 2023, Seegebiet/Strecke: Panama Las Perlas

Wir sind Ostsee-Segler und wollten es auf und im Wasser einmal richtig warm haben.
Obwohl wir nur 3 Gäste an Bord waren, wurde die 12-tägige Tour durchgeführt; und wir wurden von Fritz und seiner Crew José und Oli ganz nach unseren Wünschen verwöhnt.
Ein besonderes Erlebnis war, daß Fritz uns die riesigen Walhaie, die er auf seiner vorherigen Tour entdeckt hatte, und direkt unter dem Boot ruhig entlangschwammen, zeigen konnte ( ohne dass die chinesische Suppenköchin geopfert werden musste :-)) !
Bei guter Bordstimmung wurde täglich geangelt, gefischt, filetiert, gebraten und gut gegessen.
Sorgfältig ausgewählte Ankerplätze und Ausflüge mit Dingi, Paddelboot und Schnorcheln sorgten für Abwechslung.
Wir hatten (auch Dank bester Wetterbedingungen) eine gemütliche und lustige Tour!
Absolut empfehlenswert !

Bewertung abgegeben am 06.03.2023 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolles Segelrevier mit Einschränkungen
  • Törn im Januar 2021, Seegebiet/Strecke: Indik, Pazifik - Panama - ARCHIPEL LAS PERLAS, 31.01.-12.02.

Wir waren vom 31.01.-12.02.2022 mit dem Sanblascat "Jaqueline" von Panama aus im "Archipiélago de las Perlas" unterwegs. Ein wunderbares, sehr ursprüngliches Segelrevier mit einem Hauch von Südsee in dem nur hin und wieder Blauwassersegler zu sehen sind. Der Skipper, unterstützt von seiner Frau und zwei „guten Geistern“ (Jose und Oliver), mit seiner sehr guten Revierkenntnis steuerte täglich (unter Motor) neue Schnorchel- und Schwimmspots vor unbewohnten Inseln an. Durch den großen Tidenhub (ca. 5m) war die Sicht an manchen Tagen etwas eingeschränkt, aber immer lohnenswert. Auch die Gespräche mit dem Skipper waren immer eine Bereicherung und die Stimmung an Bord war immer gut. Die Verpflegung an Bord war hervorragend, der "Chief" servierte jeden Tag frisch gefangenen Fisch, auf die unterschiedlichsten Arten zubereitet. Es war ein wunderbarer Törn, wobei selbst für hartgesottene Segler die hygienischen Bedingungen an Bord zu wünschen übrig ließen. Das gesamte Schiff wurde intensiv von Kakerlaken und anderen Käfern bewohnt das Bad nur einmal nach Aufforderung gereinigt und Trinkwasser (Leitungswasser aus Panama City (eigentlich unbedenklich)) in einem offenen Fass an Deck gelagert. Diese Punkte muss der Skipper mit seiner Frau unbedingt abstellen, dann ist der Törn sehr empfehlenswert.

Bewertung abgegeben am 21.02.2022 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Toller Törn
  • Törn im Februar 2022, Seegebiet/Strecke: Las Perlas Panama

Ich habe mit einer Freundin einen 7-tägigen Segeltörn auf den Islas Perlas gebucht. Unsere Erfahrung:

Einreise & Panama City
Die Einreise erfolgte problemlos mit gültigem Covid Zertifikat. Vor dem Törnstart hatten wir noch 2 Tage frei, die wir zur Besichtigung des Panama Kanals und der Altstadt nutzen.

Der Törn:
Nach Ankunft am verabredeten Treffpunkt und einem Berguessungsfruhstuck ging es los Richtung Las Perlas. Auf der ca 6 stündigen Überfahrt haben wir einige Tunfische geangelt. Die folgenden 6 Tage verbrachten wir in einem bemerkenswerten Revier, wir waren ständig alleine und konnten die paradisischen Strände uns Schnorchelgebiete für uns alleine geniessen. Die Schläge sind kurz und Ankerplätze einmalig.

Die Crew & Verpflegung.
Tülay, Fritz und seine Crew sind zuvorkommende Gastgeber. Das Essen ist frisch und hervorragend. Das Ambiente an Bord immer fröhlich und positiv.

Das Segelboot:
Der Katamaran ist etwas alt, der immense Platz auf einem 16m kompensiert aber das Alter des Schiffes.

Bewertung abgegeben am 08.02.2022 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Das Paradies liegt nah
  • Törn im Januar 2020, Seegebiet/Strecke: Portobelo - San Blas und zurück

Im Januar 2020 war ich Gast auf dem Catamaran Jacqueline / SANBLASCAT im Archipel San Blas in Panama.
Hunderte von Palmen bestandenen Inseln mit gelben Sandstränden, Riffen im manchmal türkisblauen Wasser kommen einem Paradies schon recht nahe. Wenn nicht gerade vorher ein Sturm das Wasser aufgewühlt hat, kann man dort bei guter Sicht super schnorcheln und tauchen.
Meine Gastgeber Fritz, seine Frau Tülay und ihre helfende Hand für Alles, Jose, waren sehr freundlich, aufmerksam und stets darauf bedacht, dass es mir an nichts fehlte und ich mich an Bord und im Meer wohl fühlte.
Das Essen war mit Ausnahme alkoholhaltiger Getränke alles inklusive, lecker, reichlich, abwechslungsreich und wurde gerne auch meinen Wünschen angepasst. Und dann erst das an Bord gebackene Vollkornbrot - mhmhm.
Meine (Doppel)Kabine war groß, bequem und gut zu lüften.
Fritz, erfahrener Skipper und Koch, wartet seinen großen Catamaran, der ihn schon durch manche Höhen und (Un)Tiefen begleitete, mit Hilfe von Tülay und José umfassend selbst und hat ihn mit einigen praktischen Details ausgestattet. Besonders angenehm empfand ich den weichen rutschfesten Belag auf allen Böden und auf Deck. Aber auch die LED-Leuchtstreifen in allen Räumen. Das Beste überhaupt war die Hängematte im sonnengeschützten Cockpit, in der ich sogar unterwegs während des Motorsegelns abhängen und schaukeln konnte.
Die Gespräche und Diskussionen mit Fritz haben mir sehr gefallen, auch wenn oder weil wir nicht immer eine Meinung teilten.

Bewertung abgegeben am 01.02.2020 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Aluterus scriptus
  • Törn im März 2019, Seegebiet/Strecke: Panama San Blas

Seit langem hatte ich mir schon vorgenommen, an einer Segeltörn teilzunehmen.
Erfahrungsberichte über besoffene Kapitäne, Segeltouren die vorab bezahlt wurden aber kein Boot vorhanden war, haben mich von der Umsetzung erst einmal abgehalten.
Da ich bei einer Segeltörn nicht an Skorbut erliegen oder direkt verhungern wollte, haben mich Angebote mit Aussagen wie: „Wir sind kein Restaurant“ abgeschreckt.
Angebote mit Wochenpreise, zuzüglich Bordkasse, plus Nebenkosten haben mich verwirrt.
Hier fühle ich mich schon im Vorfeld, über den Tisch gezogen.

Die Aussagen: „Wir kochen gerne“ oder „Sie zahlen einen Gesamtpreis von und es kommen keine weiteren Kosten dazu“ haben mich bei dem Angebot von SANBLASCAT überzeugt.

Nach dem ich ein Drittel der Kosten angezahlt habe, war die Reise gebucht.
Da es nur eine Etappe von meinem Urlaub in Panama war, bin ich ohne große Erwartungen angereist.

Herzlich wurde ich von Fritz und Tülay auf dem Katamaran begrüßt und ich durfte gleich einen Wunsch äußern, der auch umgesetzt wurde. Es gab 3 Mahlzeiten am Tag, die reichlich ausgefallen sind. Ein Frühstück und 2 warme Mahlzeiten, die vorzüglich waren.

Die Segeltörn war dass tollste Erlebnis was ich in Panama hatte. Besonders gut hat mir dass Schnorcheln mit Fritz, dem Kapitän gefallen. Den interessantesten Fisch den ich beim Schnorcheln gesehen haben, war der Aluterus scriptus – Schriftfeilenfisch.

Bewertung abgegeben am 25.03.2019 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln mit dem Kaiser
  • Törn im Juni 2018, Seegebiet/Strecke: Karibik, San Blas

Dank Fritz und Tülay haben wir einen unvergesslichen Segeltrip in der Karibik erleben dürfen. Fritz hat uns mit viel Humor und Ortskentniss, sicher durch die Korallenriffe geführt. Auch beim Schnorcheln (Speerfischen) haben wir von seiner jahrelangen Erfahrung in der Region profitiert. Wenn man nett ist, spielt er einem sogar noch ein Ständchen auf der Trompete vor. Tülay hat uns mit ihrer offenen Art gleich ins Herz geschlossen. Sie hat sich um alle unsere Wünsche gekümmert. Mit dem lokalen Koch zusammen, wurde gut und viel gekocht. Super leckeres, frisches Essen, wenn es möglich war direkt aus dem Gewässer.
Alles in allem absolut empfehlenswert.
Yanik, Sabrina, Charlene, Schweiz

Bewertung abgegeben am 05.07.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolles Segelgebiet, sympathische Crew
  • Törn im Mai 2018, Seegebiet/Strecke: San Blas, Panamá

Es war einfach toll, mit Fritz und Tülay die Küste von Panamá entlang zu segeln. Sehr gute Verpflegung an Bord, erstklassige Schnorchelausflüge (auch zu Riffs, an denen die meisten anderen vorbeifahren), das alles in einem der schönsten Segelgebiete der Welt. Jederzeit wieder!

Bewertung abgegeben am 04.07.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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