Skipper-Mike: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Skipper-Mike"

Für den Inserenten wurden bisher 2 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Schlimme Erfahrung
  • Törn im Oktober 2014, Seegebiet/Strecke: Malaga - Gran Canaria

Es mag erstaunen, dass ich erst 3 Jahre später eine Bewertung abgebe, aber damals hatte ich aus folgendem Grund keine Gelegenheit dazu: Ich berichtete gleich nach dem Törn dem Betreiber der Plattform "Hand-gegen-Koje" über meine Erfahrungen mit diesem Skipper (Michael Sauerborn), und etwas später waren seine Inserate auf dieser Seite verschwunden. Aus Datenschutzgründen wollte mir "Hand-gegen-Koje" damals keine Auskunft geben, ob sie die Inserate eingestellt hatten. Ich ging eigentlich davon aus. Nun stelle ich fest, dass Herr Sauerborn wieder aktiv geworden ist, wenn auch in einem anderen Revier, und dass ein anderer Mitsegler hier seine negative Erfahrung kundgetan hat.

Zu meiner Story: Herr Sauerborn berichtete mir 2 Tage vor meinem Abflug zum vereinbarten Ausgangshafen auf Gran Canaria, dass er nicht dort sein werde, sondern mich in Malaga erwarte (damit waren für den nicht umbuchbaren Flug schon mal 1200 Euro verloren). Mein Fehler war, nicht sofort gestoppt zu haben, sondern auf seine freundlichen Worte und seinem "Entgegenkommen", auf den Einzelkabinenzuschlag zu verzichten, reinzufallen (erst in Malaga stellte ich fest, dass wir zu zweit waren, also die Sache mit dem Einzelkabinenzuschlag eine Finte war).

Die Bavaria "Momo" (siehe auch "Beluga Yachting") präsentierte sich bereits 2014 in einem mässigen Zustand. Schon vor Gibraltar verklemmte sich das Gross und ich musste zwei Uhr morgens unter Gebrüll und Gefluche des Skippers bei Starkwind zum Mast, ohne Rettungsweste. Aus heutiger Sicht (ich war damals Segelanfänger) unverantwortlich.

Obwohl es beim Ablegen in Malaga ausgemacht war, in Casablanca einen Zwischenstopp einzulegen, eröffnete Herr Sauerborn mir auf dem Atlantik, dass er direkt nach Gran Canaria durchsegeln werde. Was hätte ich dem als einziger Mitsegler entgegensetzen wollen?

Die 5 oder 6 Tage und Nächte (alles unter Genua) waren alles andere als normal. Nachts ohne Navigationsbeleuchtung, trotz Warntöne des Radars keine Reaktion des Skippers, da er entgegen Wacheinteilung tief und fest schlief: den Generator an Bord benötigte er für die Eismaschine, um immer Eiswürfel für seine Drinks (Gin-Tonic) zu haben.

Aller Müll ging konsequent über Bord, auch Plastik (ich sammelte die PET-Flaschen heimlich in meiner Kabine). Auch ein WC Sitz, den ich beim Putzen in der Pantry fand, ging über Bord. Bei der Handelsmarine sei dies normal, meinte der Skipper.

Entgegen der ursprünglichen Planung, bis nach Teneriffa mit zu segeln, ging ich in Gran Canaria erleichtert von Bord.

Finden sich noch andere Segler mit ähnlich negativen "Skipper-Mike" Erfahrungen?

Bewertung abgegeben am 27.12.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

Kontakt zum Verfasser der Bewertung aufnehmen

zum Seitenanfang

Schmutziges Boot in miserablem Zustand
  • Törn im Dezember 2016, Seegebiet/Strecke: Kap Verde

Bei Turnbeginn lag der ganze Salon voll mit Ersatzteilen und Gerümpel. Das Boot war nicht gereinigt.
Beim Segeln sah das dann nicht besser aus? Skipper-Mike segelt auch hoch am Wind nur mit Genua. Wohl weil das Gross klemmt und sich kaum hochziehen lässt. Der Skipper benötigt bereits morgens viel Alkohol und zieht das durch den ganzen Tag. Dazu raucht er ständig. Teilweise auch unter Deck.
Für mich ist das kein segeln. So bin ich nach den ersten Tagen wieder ausgestiegen und habe mein einbezahles Geld ungenutzt verloren.

Bewertung abgegeben am 15.01.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Dass der Benutzernahme verschwiegen wird, spricht für sich! An Bord kommen ist Sa. ab 1700, der Gast kam aber schon am Mittag, als das Boot für den kommenden Törn vorbereitet wurde. Trotzdem habe ich ihn schon vorher a/B gelassen. Reparatur und der Einbau eines neuen Herdes standen auf dem Programm, dass der Salon da mit Teilen und Werkzeug belegt ist, ist normal. Im Übrigen habe ich nie einen Gast gehabt, der an Bord keine Hand rührt, und sich nicht an Kombüsenarbeit beteiligt, sondern nur bedienen lässt, Nusschalen auf dem Teakholzdeck ohne Rücksicht fallen lässt, und noch beleidigt reagiert, wenn darauf aufmerksam gemacht wird, Danke dafür, aber mein Boot kann ich alleine ruinieren. Das vorzeitige Von Bord gehen, wurde von mir und einem weiteren Gast mit Freude begrüsst. Dafür bin ich auch eine extra Strecke gesegelt, im übrigen mit Großsegel (Alzheimer?). Danke auch für den angerichteten Wasserschaden in der Kabine, sowie abgebrochenem Toilettendeckel. Solche Gäste wünscht sich kein Skipper.Dass man versucht vermehrten Alkoholkonsum zu unterstellen, macht die abgegebene Bewertung nicht besser. Im Übrigen mache ich seit Anfang 2014 Kojencharter, und habe wiederkehrende Gäste, denen es bei mir ausgezeichnet gefällt.

Stellungnahme abgegeben am 01.02.2017

Kontakt zum Verfasser der Bewertung aufnehmen

zum Seitenanfang

HandGegenKoje.de  |  Nutzungsbedingungen und AGB  |  Grundsätze für Bewertungen  |  Impressum und Haftungsausschluss  |  Hinweise zum Datenschutz