Yachtheini: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Yachtheini"

Für den Inserenten wurden bisher 18 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Perfekter Segelurlaub
  • Törn im November 2018, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Der Segeltörn mit Dieter war rundum gelungen und hat großen Spaß gemacht.

Die 12 Meter lange Yacht bietet für vier Personen viel Platz und wirkt größer, als es bei dieser Länge zu erwarten wäre.
Da höchstens drei Gäste an Bord sind, kann gut auf die individuellen Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden. Mit Dieter kann man diesbezüglich jederzeit offen sprechen. Er hilft gerne, wenn man selbst aktiv Segeln möchte, lässt einen aber auch in Ruhe, wenn man sich entspannen will.

Unser Törn hat uns von Gran Canaria über Teneriffa nach La Gomera und wieder zurück geführt. Dabei haben wir viel erlebt:
- unterschiedlichste Wind- und Wellenstärken,
- Fahrten bei Sonnenuntergang und Dunkelheit,
- mehrere Delphinschulen, die uns aufgrund der schnellen Reaktion von Dieter zum Teil minutenlang begleitet haben und spielerisch um den Bug der Yacht herumsprangen,
- beeindruckende Hafeneinfahrten, insbesondere in La Gomera und in Los Gigantes auf Teneriffa.

Dabei fühlt man sich bei Dieter stets sicher und umfassend versorgt. Man merkt, dass er seine Yacht und das Revier gut kennt, sich selbst von unfreundlichen Hafenmitarbeitern nicht durcheinander bringen lässt und stets situationsadäquat reagiert.

Ich würde jederzeit wieder gerne an Bord gehen.

Bewertung abgegeben am 09.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Akademiker, wenig Wind und dennoch hoch zufrieden!
  • Törn im März 2018, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria

Hallo Dieter,

ich bin normal ziemlich faul, was Bewertungen angeht aber ein paar Worte möchte ich Dir dalassen. Zusammenfassend kann ich sagen: hat alles gepasst ... auch wenn ich zunächst etwas Bedenken hatte, dass wir nur zu zweit waren die Woche (hatte sich so ergeben). :-)

Zunächst hat das "Buchen" sehr unkompliziert funktioniert. Wir hatten uns zuvor telefonisch ausgetauscht und auch ansonsten habe ich immer sehr zügige Antworten erhalten.

Schon bei Ankunft hat sich der erste telefonische Eindruck deiner direkt ehrlichen und unkomplizierten Art bestätigt. Immer für einen lockeren Spruch zu haben, wurde es nie langweilig. Wenn ich mal meine Ruhe haben und nicht quatschen wollte, hast du das, zumindest fast immer :), akzeptiert. Und ja, ich mag direkte und ehrliche Menschen. Wenn mal ein sympathischer Spruch kam von Dir, konntest Du auch gut mit einer Antwort leben.

Ich würde mich als interessierten Anfänger bezeichnen. Wenn ich segeltechnische Fragen hatte, hast du mir diese immer so detailliert beantwortet, wie ich Interesse gezeigt habe. Du warst dabei nie von oben herab oder sonstwas in der Art. Deine Art mich dabei Dinge einfach probieren zu lassen, hat mir dabei besonders gefallen; ich zumindest lerne so am Besten. Auch wenn ich mal mein halbgares Wissen mit meinen 400 SM Erfahrung zum Besten gab, hast du es nicht einfach so abgetan. Auch auf meine Bitte, dass wir mal Mannöver üben, war das absolut kein Problem.

Was mir sehr gefallen hat war auch, dass Du sehr daran interessiert warst, dass wir das machen, auf was ich Lust hatte. Auch als der Wind eher mau war, sind wir natürlich raus und haben die Überfahrt nach Teneriffa probiert (2x). Man hat richtig gemerkt, wie gern Du es ermöglicht hättest. Dass es dann aufgrund des wenigen Winds doch nicht geklappt hat, hast du erst in Absprache bzw. mit meiner Zustimmung akzeptiert. So haben wir zumindest das Inselinnere bei unserer Tagestour kennengelernt. Für Leib und Wohl war auch immer gut gesorgt, "wie eine Mama ohne Brust" :) Auch hab ich mich auf der Newborn sehr wohl gefühlt. Nicht so ein Plastikkahn, sondern ein Boot mit Charakter und schönem Holzausbau.

Schaun wa mal, ob wir uns nicht nochmal über den Weg laufen; nächstes Mal will ich dann aber nicht nur die Welle, sondern auch den Wind!

Lass es Dir gut gehen!

Christoph

Bewertung abgegeben am 19.03.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln leicht gemacht
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Schönes "Betreutes Wohnen" Boot und tolle Strecke von Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera.
Wir haben mehrmals Delphine und Wale beobachtet, sind stets gemütlich mit Frühstück in den Tag gestartetDa kommt Urlaubstimmung auf! Dieter kümmert sich gut um seine Gäste und hat das Boot super im Griff: von daher auch sehr geeignet für Anfänger!

Bewertung abgegeben am 10.03.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Der Luxemburger
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Ich bin eigentlich ein Typ der keine Bewertungen ließt sondern seine Meinung selbst bildet. Meine Bewertung für diesen Törn fällt allerdings höchst positiv aus. Mit Dieter kann man eine schöne Zeit erleben, da er erfrischend direkt mit seinen Kommentaren ist und sehr unterhaltsam rüber kommt. Mir war während der 2 Wochen die ich mit Dieter und den Mitseglern zusammen gesegelt bin nie langweilig. Es gab auch nichts an seinen Segel Kenntnissen auszusetzen, im Gegenteil er wahr stets Herr der Lage. Ich kann den Törn nur weiter empfehlen, mit der Einschränkung dass es halt der Atlantik ist und eher geeignet für Leute mit etwas Segel Praxis. Es hat halt alles gepasst.
Weiter viel Erfolg wünscht dir R.B und übe den Kap Horn Palstek ;-)

Bewertung abgegeben am 28.02.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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und denn segelt wi so langsam rund Kap Horn...
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Kanaren: Gran Canaria, Teneriffa, Gomera

Vorab: ich habe die letzten, negativen Bewertungen vor Antritt unseres Törns auf der Newborn nicht gelesen. Und das ist gut, weil: ich hätte sonst sicherlich abgesagt, bin ich doch absolute Segelanfängerin (SBF Binnen erst im letzten Jahr, keine See-Erfahrung), noch dazu promovierte Akademikerin, trinke regelhaft Cola light und ernähre mich deutlich häufiger vegetarisch als karnivor. So aber hatte ich das Glück, eine geniale, intensive, mir sicherlich lang im Gedächnis verbleibende Woche auf dem Atlantik zu verbringen. Dafür an erster Stelle Danke an Dieter, unserem Skipper, aber auch meinem Kap Horn erfahrenen, tiefenentspannten, humorvollen luxemburgischen Mitsegler. „Das Schiff geht unter? Warum sollte ich mich aufregen, ist doch nicht mein Schiff…“
Facts: Das Boot ist eine knapp 12 m lange Kielyacht mit reichlich Platz für die geringe Zahl von in unserem Fall nur zwei Mitseglern. Schwimmwesten und DSC-fähiges Funkgerät sind an Bord, verwendet wird kein festinstallierter Plotter, sondern ein portables GPS-Gerät zur Navigation. Unsere Route führte uns von Gran Canaria nach Teneriffa, von dort nach Gomera mit einem Tag Inselaufenthalt und zurück – mit einer Nachtfahrt zwischen Teneriffa und Gran Canaria. Abfahrtszeiten wurden wie auch die wetterabhängige Törnplanung und Ausflugsprogramm auf den Inseln zwischen uns abgesprochen, da die Crew aus Frühaufstehern bestand, waren wir zumeist schon früh morgens, teils kurz nach Sonnenaufgang auf dem Wasser und entsprechend auch noch vor Sonnenuntergang im Hafen. Delphine hatten wir regelmäßig in der Bugwelle, zudem auch Annäherungen von Walen (sie an uns, nicht wir an sie…). Für Februar gab es eher mäßig Wind, vorwiegend 3-4, mal auch Flaute, maximal 5-6, somit hatte ich wie auch mein Mitsegler in der Woche keine Probleme mit Seekrankheit.
Menschliches: Dieter trägt sein Herz auf der Zunge, lässt einen hierbei also sehr dicht an sich und was er so denkt heran. Man hat den Eindruck, nicht nur auf seinem Boot, auch in seinem Leben zu Gast zu sein. Er klönt gerne, hat viel Humor, erzählt immer wieder Witze und auch Schoten aus seinem Leben, diese sind nicht immer klischeefrei und hier waren wir sicherlich auch nicht immer einer Meinung, er nimmt dabei aber nicht nur andere, auch sich selbst aufs Korn und wir haben insgesamt sehr viel gelacht. Ich empfand ihn im direkten Umgang insbesondere bei Segelmanövern, An- und Ablegen im Hafen, selbst in nicht geplanten, problematischen Situationen, als sehr höflich. Auch wenn es schnell gehen musste, war der Aufforderung immer ein „bitte“ beigefügt, der Ton insgesamt zwar klar, aber nie laut oder unfreundlich. Ich war eher überrascht, wieviel ich als Anfängerin auf seinem Boot auch selbstständig machen durfte, über das Vertrauen, das er mir entgegengebracht hat, und die Ruhe und Gelassenheit mit der er mir seglerisches Handwerk gezeigt hat.

Herzlichen Dank für die tolle Zeit und lieben Gruß CK

Bewertung abgegeben am 25.02.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Abbruch des Törns nach 5 Tagen
  • Törn im Januar 2018, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria

Leider müssen wir uns der schlechten Bewertung von K. Unten anschließen. Aufgrund des Verhalten des Skippers haben wir dann am 5 Tag den Törn abgebrochen.
Zuerst möchten wir aber mit dem positiven beginnen. Die Absprachen haben alle geklappt und wir konnten wie geplant los segeln. Wir waren immer gut mit essen versorgt und der Skipper hat auch Brote zwischendurch für uns gemacht. Die ausgewählten Restaurants hatten gute Küche zu günstigen Preisen. Wir haben Delphine und Wale sehen können und es wurde sich gut angenähert um die Tiere nicht zu verschrecken.
Leider ist der Trip unserer Meinung nach besonders für Anfänger nicht zu empfehlen. Der Skipper ist in stressigen Situationen wie Anlegen oder Ablegen sowie bei Wind schnell gereizt und lässt seine schlechte Laune an den Mitseglern aus.
Bereits zu Beginn war sein Hauptgesprächsstoff lästern. Am liebsten über die vorigen Mitsegler, aber auch gern über andere Skipper und Hafenmitarbeiter oder Spanier etc.
Offensichtlich ist D. der Einzige der weiß wie man segelt. Einige Beispiele :
Vegetarier sind die Schlimmsten
Dicke Mitsegler die Pommes essen aber Cola light bestellen
Mitsegler die von der Segelschule kommen aber gar nichts können
Besserwisser Lehrer
Skipper die bei Windstärke 6 nicht rausfahren
Etc.
Der Skipper wusste das wir Anfänger sind und ihn nur mit Hilfsaufgaben unterstützen können. Telefonisch hatte er gesagt kein Problem, er könne auch allein segeln und wir helfen wie wir möchten.
Eskaliert ist die Situation dann am 4. und 5. Tag. Am 4. Tag abends beim Anlegen hat S ein Seil an der falschen Stelle befestigt worauf der Skipper beleidigend wurde wie blöd man sein kann usw.
Am 5 Tag hatten wir Windstärke 6 bis 7. Bei der Abfahrt hatte der Skipper auf unser Erstaunen über die hohen Wellen und den Wind noch gemeint das wäre noch gar nichts das ist normales SegelWetter. Bei der stürmischen Fahrt sind allerdings nach und nach mehrere Teile des Bootes kaputt gegangen. Seine schlechte Laune darüber hat er dann derart ausgiebig an mir ausgelassen das habe ich noch nicht erlebt. Auslöser waren seiner Meinung nach meine angeblichen Besserwisser Sprüche. Ich hatte beim Reißen des Segels gesagt, krass dass jetzt schon Teile kaputt gehen dabei ist noch gar nicht so starker Wind. Daraufhin folgte ein langer ausgiebiger Beleidigungsmonolog. Ich hatte ihn dann mehrmals gebeten dass Gespräch an dieser Stelle zu beenden, ohne Erfolg.
Der Skipper kann sicherlich Segeln aber rein menschlich hat er kaum Kompetenzen. Finanziell haben wir dann natürlich 3 Übernachtungen und das Essen eingebüßt aber wir waren dennoch froh den Törn abgebrochen zu haben.

Bewertung abgegeben am 04.02.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Zunächst möchte ich sagen, dass der Törn wirklich schön anfing ,aber dann leider meine beiden Mitsegler feststellen mussten, dass sie sich und das Segeln auf dem Atlantik völlig falsch eingeschätzt hatten und glaubten,es sei eine Kreutzfahrt. Da ich mich nicht lange rechtfertigen möchte ,denn wer sich verteidigt, klagt sich meistens an, werde ich nur auf die absurden Behauptungen dieser Person eingehen. Ich bin oft bestrebt, den Mitseglern auch etwas beizubringen.Wenn ich dann auch mal eine Wiederholung der Übung fordere, (z.b.einen simplen Weblein Knoten zum festmachen der Fender),dann kommt,wie in diesem Fall,der überhebliche Satz, "wir haben studiert und sind nicht blöd". Leider reichte aber das Studium dann doch nicht ,denn die Fender waren bis nach unserer Rückkehr immer von mir nachträglich festgemacht worden.Fehler machen wir alle,aber diese zu verheimlichen und so tun als wäre alles klar, kann fatale Auswirkungen haben.Mein Fehler war wohl, dass ich hier den Mitseglern zu viel Vertrauen entgegengebracht hatte.So passierten dann auch Dinge wie, dass keine oder weniger Fender ausgebracht wurden oder Leinen an völlig falschen Stellen befestigt wurden,obwohl es ständig der gleiche Ablauf war bei meist wenig Wind im Hafen.Nun gut,ich bin dafür verantwortlich und habe dementsprechend die "Akademiker" ständig beaufsichtigt, obwohl mir das wirklich gegen die Hutschnur ging, Erwachsene,wie Kleinkinder, immer wieder auf wirklich leichte Tätigkeiten zu überprüfen. Eine wirklich freche und unhaltbare Behauptung ist aber "ich hätte keine menschliche Kompetenz" Liebe Dame, nachdem der Fockmast gebrochen war und ich wirklich Stunden damit beschäftigt war entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, damit der Hauptmast nicht auf das Deck fällt, Dein Freund sterbensseekrank und alleine im Salon liegend, und ich sichtlich auch ein bisschen unruhig war, da sagst Du zu mir in der Sonne völlig entspannt liegend,"wie kann das denn passieren,es ist doch gar kein Sturm".Also wirklich,ich werde ja eigentlich nie seekrank, aber da hätte ich ko..... können.Als ich sie dann um die Winschkurbel bat,die direkt neben ihr lag und die sie auch gut kannte,da meinte sie "was ist das denn".Ja,da verliert auch mal ein Skipper die Geduld und alle Dämme brachen und ich habe ihr eine Predigt gehalten. Ich möchte nochmal auf die Menschlichkeit zurückkommen. Ich bin,nachdem ich wirklich,wie lange nicht,fix und fertig war, runter zum Freund der Dame und habe ihm eine Spuktüte gegeben,etwas Wasser und Trost zugesprochen,dass wir es bald geschafft haben. Erst danach bequemte sich die Dame dann auch mal zu ihrem Freund. So,eigentlich wollte ich hier gar nicht soviel schreiben,aber eins möchte ich dennoch hinzufügen und zwar für alle Leser,die sich mit dem Gedanken tragen, wo auch immer auf dem schönen Atlantik zu segeln und meinen,das könnten sie locker auch mal machen. Wie dieser sehr seltene Fall zeigt, kann es auch mal richtig gefährlich werden und man muss Respekt haben vor den Naturgewalten,die hier durchaus auch plötzlich auftauchen können. Wer arglos glaubt,er könne hier irgendwo auf HGK einmal günstig die Inseln besegeln und hat einen Komfort wie auf einem Kreuzfahrtschiff,der irrt gewaltig und ist einfach nur naiv,auch wenn er studiert hat, ändert das nichts. Ich jedenfalls bin leidenschaftlicher Skipper und ich mag Menschen.Aber Ignoranten und Besserwisser sollten mir lieber fernbleiben,denn dann habe ich hier auch keine Probleme. PS.Ja,es wird auch gelästert und bei solchen Mitseglern habe ich besonders viel Spass dabei.:-))))

Stellungnahme abgegeben am 05.02.2018

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Segeltörn mit Dieter: Spannung;Spiel und Schokolade
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Canarische Inseln

Ahoi Dieter,

vorab : ich fand`s klasse

Wir, die liebe Doris und Ich hatten uns für den Weihnachtstörn entschieden und das war gut so .... :-)
Es war der 2. Törn mit Skipper nach meinem SBF Schein.Sicherlich ist "in diesem Gewerbe" nie vorauszusehen welche Launen Poseidon so haben wird. Aber wo kann man die Kraft des Ozeans besser spüren wenn nicht auf dem Atlantik ...... Es war eine spannende und zugleich sportliche Erfahrung mit Dieter den Atlantik zu befahren und ich hatte eigendlich nie ein schlechtes Gefühl, auch wenn ich mir pers.vielleicht auch so etwas wie AIS oder Seaangel gwünscht hätte doch soetwas hatten wir bei dem 1. Törn auf der Ostsee auch nur bedingt und es wurde jedem freigestellt sich so oder so zu sichern (Westen und Lifebelt vorhanden). Dieter versteht sein seglerisches Handwerk und bringt auch in kniffligen Situationen stets genügend Ruhe auf. Auch kleinere Reparaturen sind nichts Schlimmes, sondern erweitern auf jeden Fall den seglerischen Horizont. Wir waren "Segeln" und zwar mit allem was dazu gehört (ausgenommen Seekrankheit). Dieter, vielen Dank für den geilen Törn, immer wieder gerne. Und immer dran denken, so ist das in diesem Gewerbe :-)

Liebe Grüße

Doris & Bernd

Bewertung abgegeben am 15.01.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ein Törn mit einigen "Wölkchen"
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Das war ein schöner Segeltörn zum Jahreswechsel mit viel Sonne und Wind und dem erfahrenen Skipper Dieter. Etwas getrübt war die Stimmung an Bord dennoch, da meine Mitseglerin K. leider an Bord nicht so richtig warm geworden ist.

Ich möchte zu ihrer 2-Sterne-Bewertung Stellung nehmen, da diese weitestgehend an der Realität vorbei geht und die Wahrheit verzerrt.

Für mich war die sparsame Einweisung völlig ausreichend. Ich bin schon recht häufig über Kojencharter mitgesegelt und meiner Erfahrung nach ist es so, dass es im Ermessen des Skippers und der Crew liegt, in welchem Umfang diese erfolgt. Man kann sich einen ganzen Tag damit aufhalten und verliert dadurch einen kompletten Segeltag. Wer mehr wissen möchte kann und sollte auch fragen. Das ist nicht geschehen.
Ich fand es toll, dass Dieter mit uns gleich am nächsten Tag losgesegelt ist.

Die Lifebelts haben wir am nächsten Tag tatsächlich benötigt, als unserem Mitsegler P. der Seegang nicht so gut bekommen ist. Dieter hat uns allen gezeigt, wo die Leinen liegen und P. angeleint. Da P. nach dem ersten Segeltag so stark mit der Seekrankenheit zu kämpfen hatte, ging er noch am gleichen Abend von Bord und hat sich für Landurlaub entschieden. Dann waren es nur noch Zwei.- K. und ich, die sich am Tag 2 beim etwas übermütigen Sprung vom Boot die Rippen geprellt hat.

Ich habe tatsächlich bei der Überfahrt nach Gomera unten geschlafen, da ich mich wegen einer Erkältung war ich noch etwas angeschlagen gefühlt habe. Das konnte ich auch nur, weil ich Dieter voll vertraut habe, dass er uns heil an Land bringt. Die Rollfock hat er ganz sicher bei diesen Windstärken allein bedient. Er hätte niemals einen Laien wie K. rangelassen. Dazu ist er zu verantwortungsbewusst.

Zu dem Einwand von K., dass andere Skipper bei diesem Sturm nicht rausgefahren sind, ist zu sagen, dass auch das wieder im Ermessen der Beteiligten liegt. Dieter hat die Wettervorhersage mit uns im Vorfeld besprochen und gesagt, dass es unruhig werden wird. K. war mit dabei und genauso einverstanden wie ich.

Warum hat sie keine Bedenken angemeldet, Fragen gestellt? Warum hat sie ihre eigens mitgebrachte Rettungsweste nicht ein einziges Mal angehabt? Warum hat sie sich so schwer getan, sich anzupassen? Warum konnte man ihr nichts recht machen? Warum denkt ein Mensch ausschließlich nur an sich?

Ich beende an dieser Stelle meine Stellungnahme zu der Bewertung meiner Mitseglerin.

Mein Fazit: ich würde jederzeit gern wieder mit Dieter segeln und darauf hoffen, dass an Bord nette Leute kommen. Die Menschen sind unterschiedlich und manche sind für das Bordleben innerhalb einer Crew nicht geschaffen und dann unleidig.

Bewertung abgegeben am 12.01.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Risiko mit unschönen Tönen
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera

Es wurde vor Törnbeginn keine komplette Boots- und Sicherheitseinweisung gemacht
lediglich Toilettenspülungen wurden erklärt und nur Bedienung des Gasherdes durch Skipper bekannt
gegeben. Ich habe keine Lifelines gefunden!
Ich hatte vorab angefragt, ob ich, als Segellaie mitkann: Die Antwort war, kein Problem, ich bin auch schon allein, oder mit einer Person gesegelt.
Nachdem nach dem ersten Segeltag ein Crewmitglied von Board ging, waren eine weitere Mitseglerin und ich an Board. Diese hatte eine Rippenverletzung.
Vor La Gomera kamen wir in einen Sturm - er erzählte, daß der letzte Törn dort schon beinahe an der Mauer geendet hätte-wir hatten 50-62 knts in den Böhen (seine Aussage). Es war schwierig, die Mitseglerin war unten, weil es ihr nicht gut ging und ich sollte bei völliger Dunkelheit die Rollfock einholen.
Ich wurde angeschrien: Du bist zu blöd.....solche Behandlung gab es öfter.
2 andere Skipper von Chartertörns haben in jener Nacht ihre Törns umgeplant und sind nicht nach La Gomera gefahren!
Auf dem Rückweg in Teneriffa bei Leihwagenrückabe:
Ich konnte schlecht gehen, weil ich, wie ich jetzt weiß, auf dem Boot meinen Zeh angebrochen hatte, blieb ich hintan und konnte nicht mit dem schnellen Schritt mithalten. (ich hatte dies vorher gesagt)
Die Mitseglerin kam zu mir zurück, er lief weiter, nahm sich ein Taxi und fuhr allein zurück zum Boot.
Die Mitseglerin hatte ihn angerufen und gesagt, daß wir gleich kommen.
Wir nahmen selbst ein Taxi. Ab da kein Wort mehr.
Start am nächsten Morgen war ausnahmsweise für 9 geplant, damit es nicht wieder eine Nachtfahrt wird.
Wir hatten bisher immer zwischen 11 und 12.30 abgelegt.
Um 7.15 sprang der Motor an ohne uns vorher zu informieren.
Der Ton an Board war rauh. Ein Crewmitglied wurde angeschrien, weil die Vorleine bei Übergabe ins Wasser fiel etc. pp.
Ich soll das Ladekabel meiner Mitseglerin entwendet haben - Versehen!!!!!
Ich soll den Staubsauger kaputt gemacht haben! Hatte ihn nachdem er langsamer wurde einfach an die Ladestation gesteckt.
Ich habe mich völlig unwohl gefühlt, keine Ruhe, schimpfen über ein Crewmitglied des vorherigen Törns
jeden Tag 3x. Ich habe mich immer, wenn möglich ausgeklinkt .
Gespräche mit den Yachtseglern unseres Segelclubs und den beiden Skippern vor Ort haben mich veranlaßt die Bewertung zu geben. Es war mein vierter Törn sowas gabs noch nie.

Bewertung abgegeben am 11.01.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Ich möchte mich hier nicht auf das verbale Niveau dieser Mitseglerin begeben, die hier einige Un-und Halbwahrheiten vorgebracht hat und deshalb auch nur kurz dazu Stellung nehmen. Die kommunikative Harmonie war wesentlich durch K.gestört, da diese in sehr selbstsüchtiger Weise, das gemeinsame Bordleben sehr beeinträchtigt hat. Aber ich möchte mich vor allem bei meinen anderen Mitseglern bedanken, die wirklich hier, auch in schwierigen Situationen, die Ruhe bewahrt haben und trotzdem dem Segeltörn auch viel positives abgewinnen konnten. Herzlichen Dank dafür

Stellungnahme abgegeben am 12.01.2018

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Super Erlebnis und eine neue Erfahrung!!!
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Cran Canaria, Tenerifa, La Gomera

Es war mein erster Segelturn auf hoher See und hat meine Erwartungen voll erfüllt. Durch die kleine Segelcrew (3 Personen) war die Atmosphäre sehr entspannt. Auch trugen die spontanen Inselausflüge mit dem Auto (auf Wunsch der Crew) zu einem erholsamen Ferienfeeling bei.

Bewertung abgegeben am 09.01.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Gran Canaria an Bord und Land
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria, Mogan

Trotz Sturm und eingeschränkter Segelmöglichkeiten habe ich mich an Bord der Newborn sehr wohl gefühlt. Dieter sorgt sich rührend um seine Gäste und geht auf Wünsche ausgesprochen flexibel ein. Die schwierigen Wetterbedingungen haben wir durch Segeltörns vor der Küste von Mogan und Roadtrips an landschaftlich beeindruckende Küstenabschnitte von Gran Canaria umschifft. Insgesamt ein sehr abwechslungsreicher Urlaub mit bleibenden Eindrücken von der Naturgewalt des Meeres. Herzlichen Dank dafür.

Bewertung abgegeben am 24.12.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln "all inclusive"
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Ich habe 14 Tage Urlaub auf der Newborn von der ersten bis zur letzten Minute sehr genossen. Für 3 Personen einschließlich Skipper Dieter bietet das Schiff jede Menge Platz für ein komfortables Leben miteinander. Dieter ist stets gut gelaunt und verwöhnt seine Gäste nicht nur als Skipper sondern auch mit diversen Überraschungen aus der Küche. Das Segeln, selbst bei stärksten Windverhältnissen, macht einfach Spass. Und falls dann wegen Sturm ein Auslaufen nicht möglich war, hatte Dieter immer einen "Plan B" parat und fungierte als Chauffeur bei super Touren mit dem Auto auf den Inseln. Also, der Slogan auf der Newborn ist Programm: "Betreutes Wohnen".
Immer wieder gerne!

Bewertung abgegeben am 19.12.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Inselhopping auf den Kanaren
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Toller Segeltörn Ende November! Start in Puerto de Mogán über Teneriffa nach La Gomera und zurück. Von Flaute bis Windstärke 5 und wenig Welle - genau das Richtige für uns Binnensegler. Wir hatten sogar das Glück, unterwegs Wale und Delfine zu beobachten. Unser Skipper Dieter ist ein erfahrener Seebär. Und zudem wirklich sehr unterhaltsam. Wir fühlten uns deshalb stets sicher aufgehoben. Wir haben viel gelacht, gefachsimpelt und zwischendurch super entspannt. Die Tage gingen wie im Fluge vorbei. Am schönsten waren die Sonnenuntergänge auf See. Wir konnten ans Ruder und uns mit dem Autopiloten messen. Der konnte es natürlich viel besser. Jeden Abend gingen wir in ein gemütliches Restaurant. Da war dann immer für jeden Geschmack etwas dabei. Das war bestimmt nicht unser letzter Törn auf den Kanaren. Wir sind sehr gern wieder mit dabei!

Bewertung abgegeben am 15.12.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Törn im Oktober/November 2017, Kanaren
  • Törn im Oktober 2017, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria

Wir durften Ende Oktober mit Dieter die Kanaren unsicher machen und hatten sehr viel Spaß dabei! Da wir noch Anfänger sind und erst letztes Jahr unseren Schein gemacht haben und somit nur etwas Binnengewässererfahrung haben, konnten wir sehr viel von Dieter lernen. Er bringt einen sicher von Hafen zu Hafen und dabei wird es mit einem so lustigen Nordlicht in der Tat nie langweilig. Dieter ist auch sehr für Wünsche offen – natürlich abhängig von aktuellen Gegebenheiten, Wind und Wetter. Denn auch zum Baden war uns die Zeit nicht zu schade. Wir kommen wieder, keine Frage ;o)

Bewertung abgegeben am 29.11.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Mono Segeln
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Gran Canaria

Anfang November habe ich mit Dieter eine Woche vor Gran Canaria gesegelt. Für mich war es der erste Törn auf einem Monohull. Für mich etwas ungewohnt, aber auf mich wirkten das Schiff und der Skipper sehr sicher.Gerade auch wenn man aus dem Windschatten der Insel heraus kommt, wo der Wind und der Seegang doch sehr auffrischen. Das Schiff ist gut in Schuss und hat Stehhöhe, was natürlich sehr angenehm ist. Der Skipper ist ein netter Kerl mit dem es nie langweilig wird.

Bewertung abgegeben am 15.11.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Schöne Zeit auf den Kanaren
  • Törn im März 2017, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Ich war im März auf dem Boot von Dieter ab Puerto de Mogan. Hatte einige Monate davor am gleichen Ort einen SKS-Praxistörn gemacht mit nachfolgender Praxisprüfung. Da mir das Revier gut gefallen hat, wollte ich wieder dort hin und bin über die Internetsuche auf das Angebot von Dieter gestoßen und mich bei ihm gleich gemeldet und eine Woche dingfest gemacht.
Die Zeit war sehr ereignisreich und von starken Winden zwischen Gran Canaria und Teneriffa geprägt. Die Überfahrt nach Teneriffa war auf jeden Fall absolut lohnenswert und wird mir positiv in Erinnerung bleiben.
Auf dem Boot habe ich mich trotz des starken Windes stets sicher gefühlt, lag wohl an dem gutem Zustand des Bootes und auch an der Kompetenz von Dieter, der keine unnötigen Risiken eingegangen ist...die Windverhältnisse sind dort nicht zu unterschätzen.
Im Dezember möchte ich wieder in diese Gegend um dem Winter in Deutschland zu entfliehen.
Vielen Dank an Dieter dass ich in dieser Zeit viel gelernt habe.
Grüße, Rolf

Bewertung abgegeben am 09.07.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Kanarentörn
  • Törn im März 2017, Seegebiet/Strecke: Kanaren

Ich war im März 2017 mit Skipper Dieter auf seiner Yacht ab Porto Mogan unterwegs.
da ich selbst seit kurzem den SKS Schein habe, wollte ich mit einem erfahrenem segler noch einen Törn bestreiten. Obwohl Krankheitsbedingt 2 Mitsegler abgesagt haben, haben wir trotzdem eine super Woche an Bord gehabt. Angefangen von Starkwindsegeln, Küstensegeln, Hafen- und Ankermanöver, Nachtsegeln und überfahrt nach Tenneriffa und zurück, das ganze auch begleitet von Delfinen die mit uns um die Wette schwammen. Dieter kann sich sehr gut auf seine Mitsegler einstellen und viel von seiner Kompetenz weitergeben. Er geht soweit es die Sicherheit zulässt auf die Wünsche seiner Crew ein und der Spass beim segeln kommt nie zu kurz.
Ein super sympathisches Nordlicht, wenn ich das als Schwabe sagen darf.
Nächstes Jahr komme ich wieder, es gibt Rund um die Kanaren noch viel zu entdecken.
Vielen Dank an Dieter für die vielen Eindrücke und Erlebnisse.
Gruss Jürgen

Bewertung abgegeben am 30.06.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Schöner Törn auf den Kanaren
  • Törn im Mai 2017, Seegebiet/Strecke: Kanarische Inseln

Mit Dieter durften wir eine sehr schöne Woche auf den Kanaren verbringen. Dieter ist ein sehr erfahrenen Skipper und ein feiner Mensch. Auf seinem eigenen Schiff bringt er sein Gäste sicher von Hafen zu Hafen und geht dabei auf die individuellen Wünsche ein. Wir haben uns jederzeit sicher gefühlt und werden gerne wieder mal mit ihm in See stechen!

Bewertung abgegeben am 18.05.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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