viagempirata: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "viagempirata"

Für den Inserenten wurden bisher 30 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Super Segeltörn mit tollem Team
  • Törn im Juni 2019, Seegebiet/Strecke: Sardinien

Mein Mann und ich waren das erste Mal mit einem Skipper unterwegs und es hat uns gleich super gefallen. Unsere Vorkenntnisse vom Segeln beschränkten sich auf Windsurfen und ein wenig Jollensegeln vor vielen Jahren. Jochen und Nicky sind sehr offenherzige Menschen, die auf die Wünsche der Crew gut eingehen. Gleichzeitig hat man immer das Gefühl, dass alles gut organisiert ist und dass sie erfahrene Segler sind, die die Gäste auch immer am Segeln teilhaben lassen.
Der vorgeschlagene Törn mit einem Wechsel von Übernachtungen entweder in einer Bucht vor Anker oder in einem kleinen Hafen in Sardinien oder Südkorsika war für uns genau das Richtige.
Auch dank der sehr menschlichen Art des Skipper-Pärchens entstand in dieser Woche eine super Crew aus Menschen, von denen sich die meisten vorher nicht gekannt hatten. Wir kommen gerne wieder!

Helge und Johannes

Bewertung abgegeben am 14.07.2019 von einem Benutzer ohne Benutzername

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No Pasta
  • Törn im Juni 2019, Seegebiet/Strecke: Cannigione, Maddalena Archipel

Mit großer Vorfreude sind wir nach Cannigione zu unserem gebuchten Segeltörn aufgebrochen. Wir waren schon recht früh am Hafen und konnten unser Gepäck am Steg hinterlassen. Als wir dann gegen 17:00 Uhr einchecken konnten, setzten wir uns gemeinsam mit Bordfrau Nicky zusammen, um einen endlos langen Einkaufszettel zu schreiben. Klar, es war uns wichtig die Vorräte für die vor uns stehende Segelwoche anzulegen. Der Zettel wurde länger und länger und beinhaltet auch Sonderwünsche des Skippers (Schokolade wäre enorm wichtig); bei den Getränken standen die Alkoholischen im Vordergrund. Zum Einkaufen wurde uns der private PKW vom Skipper angeboten( was wir aber am Ende bereuten, weil es uns am Ende vorgehalten wurde). Wir nahmen das Angebot dankend an, weil die Supermärkte im Nachbarort wohl deutlich günstiger sind. Die Kosten der Verpflegung hat die Crew allein getragen; anders als auf der schönen Homepage beschrieben, in der zwar der Skipper laut Seerecht von den Kosten befreit ist, nicht aber seine Bordfrau. In unsere Bordkasse floss kein Geld der Bordfrau (Zitat Homepage: In die Bordkasse zahlen alle Mitsegler zu gleichen Teilen ein. Bordfrau Nicky zahlt für ihre Verpflegung und ihr Essen im Restaurant selbst, so dass der Crew keine zusätzlichen Kosten entstehen. Der Skipper wird nach Seemannsbrauch mit verpflegt und ist frei von der Bordkasse).
Die erste Nacht verbrachten wir im Hafen und freuten uns bereits auf den ersten Segeltag, der außergewöhnlichen Wind versprach. Es gab am Morgen eine kurze Teambesprechung, in der Versicherung und Hafengebühren besprochen wurden. Eine Einweisung zum Segeln oder Anleitung für Knoten gab es nicht wirklich. Dann motorten wir zur angepeilten Bucht gegen den Wind, kein aktives Segeln.
In allen wunderschönen Buchten, die wir tatsächlich sahen, mit wirklich wunderschönem, türkisklarem Wasser, stand nach dem Ankern erstmal die Frage nach dem Essen an. Skipper betonte immer wieder, dass er kein Bock auf 7 Monate Pasta habe und gerne Fish oder Fleisch esse. Dann verlangte er nach einem Ankerbier und ging dann ein Schläfchen halten. In allen Häfen hatte er gute Tipps für Restaurants, in denen er dann mit gutem Appetit aß.
Das Dinghy blieb häufig an Deck, so dass das Sonnendeck kaum genutzt werden konnte. der Skipper kümmert sich wenig um die Bedürfnisse seiner Gäste, kennt seine aber umso besser. Weder beim Einkaufen, Kochen oder Abwaschen hat er geholfen. Er ließ sich bedienen, was die Stimmung in der Crew abstürzen ließ.
In einer der schönsten, einsamsten Buchten hatten wir leider einen Gashebelschaden. Für den Schaden kann der Skipper natürlich nichts; das sind unberechenbare Probleme. Die hilfsbereite Crew hat mehrere Stunden an der Lösung des Problems der Manövrierfähigkeit mitgeholfen. Zum Glück hatte Nicky das benötige Werkzeug parat, nicht der Skipper.
Als Dank durfte die Crew 5 Stunden am nächsten Tag im Heimathafen in der Hitze auf dem Boot ausharren, bis der Schaden durch kompetente Werftarbeiter behoben wurde. Der Skipper bot keine Alternativen an (wie z.B. das Dinghy, mit dem man in eine naheliegende Bucht hätte fahren können). Im Gegenteil, er war der Meinung, dass er nicht unser „Kindergärtner“ sei. Dienstleistung sieht anders aus.
Empathie hat er für sich, aber nicht für seine Gäste (Zitat seiner Homepage: Aktives Mitsegeln, d.h. alle Aufgaben - vom Einkaufen und Kochen bis zum Segel setzen und Manöver fahren - werde von der Crew gemeinsam erledigt). Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern lautstark oder beleidigt abgewehrt. Wir hoffen, dass unsere Kritik dennoch ein wenig zum Nachdenken angeregt hat, und viele Andere das Mitsegeln auf der JoJo genießen können.
Für uns war es, neben den vielen beeindruckende Buchten und malerischen Landschaften, eine sehr negative belastende Woche. Statt Entspannung, Anspannung pur.

Bewertung abgegeben am 07.07.2019 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Auch ich habe mich sehr auf den Törn gefreut, es waren teilweise Freunde aus Jugendzeiten die ich 30 Jahre nicht gesehen hatte, die hatten noch ein Paar mitgebracht und die komplette Yacht gechartert. Aus alter Freundschaft habe ich ihnen einen großen Rabatt gegeben (Preisvorteil 600 €) und für einen wesentlich günstigeren Einkauf mein Auto geliehen. Die Anspielung auf das geliehene Auto kommt daher: Da sehr wenig Sprit im Tank war habe ihnen Geld mitgegeben, damit sie davon tanken konnten um die Strecke zum größeren Ort fahren zu können. Am letzten Abend wurde ich auch kritisiert weil ich mich nicht dafür bedankt hatte, dass sie getankt haben. Da konnte ich mich nicht schulig bekennen. Sie haben auf meine Kosten getankt, damit sie mein Auto benutzen konnten um sich viel Geld beim Einkauf sparen zu können. ... und ich hatte gedacht, dass die sich eher bei mir dafür bedanken das ich ihnen mein Auto geliehen habe und den Sprit bezahlt habe. Mein Fehler? Auf meine Frage zu dem Anteil der Verpflegung an Bord von Bordfrau Nicky, hieß es nach dem ersten Einkauf: lass mal gut sein. Die Crew war 4 mal auswärts essen. Wegen der miesen Stimmung bin ich mit Nicky 2 mal ohne Crew Essen gegangen und habe mein und ihr Essen selber bezahlt. Eigentlich hätte die Crew für mein Essen aufkommen müssen. Das finde ich aber kleinlich und habe es nicht eingefordert. Wir waren 2 mal mit der Crew essen und waren dabei mit der Bestellung bescheiden. Man hatte Nicky die beiden male ausdrücklich eingeladen. ("Ach lass mal stecken, für das bißchen...") in Nachhinein das zu kritisieren, was man freiwillig gemacht hat ist komisch. Nicky ist die Stimmung auf den Magen geschlagen, sie hat auch an Bord fast nichts mehr gegessen. Die normalerweise fröhlich plaudernde Nicky hat sich hinter einem Buch versteckt, in der Hoffnung das die Woche schnell vergehen mag. Das lag ganz klar an der Crew. Es gab keine Mehrkosten. Im Gegenteil, die beiden sehr gut verdienenden Paare haben sich durch meinen Freundschaftspreis, das geliehene Auto und den großen Bestand auf der Jojo viel Geld gespart. Eine Kritik an den Kosten finde ich daher sehr unfair und undankbar. Keiner von den Paaren hatte schon einmal einen Mitsegeltörn gemacht. Man hatte erwartet bedient zu werden. Selber einkaufen zu müssen war schon der erste Schock für sie. Leider haben sie erst nach dem Törn (um diese Kritik zu schreiben) die Informationen darüber gelesen was "aktiver Mitsegeltörn " bedeutet. Die Einkaufsliste war eher sehr klein, da wir ja schon alles Grundliegende an Bord hatten. Wenn man mich vorm Einkauf fragt: Jochen hast du irgendwelche Wünsche? und ich sage ja, etwas Schokolade wäre schön. Ist doch schon komisch mich im Nachhinein dafür zu kritisieren. Die Paare haben sich anfangs überhaupt nicht gut verstanden und die Stimmung an Bord war von vorn herein angespannt und schlecht. Normaler Weise wird aus allen Mitseglern schnell eine Gemeinschaft, die man Crew nennen kann. In dieser Woche leider nicht. Paar 2 hat sich abgesondert und Paar 1 hat vor uns über die anderen gelästert. Es gab keinen Abend, an dem eine frohes Beisammensein aller Mitsegler im Cockpit zelebriert wurde. Erst das eine Paar gegen das Andere, dann beide Paare gegen uns. Es gibt scheinbar Menschen die brauchen immer ein "Feindbild". Wir segeln viel lieber, als das wir motoren. Wenn die Gäste gerne ein Ziel erreichen möchten, das wir nur unter Motor erreichen können - dann motoren wir. ... und ja es stimmt, wenn drei mal an Bord gekocht wird und es drei mal Spagetti mit Tomatensoße gibt ist wohl kein Skipper begeistert. Ich beteilige mich immer an den "Hausarbeiten" obwohl es als Skipper nicht meine Aufgabe ist. Die meisten Crews empfinden das als freundliche Geste. Wenn man erwartet bedient zu werden ist das natürlich nichts. Ja , leider ging der nagelneue Gasgriff kaputt. Einen Mechaniker habe ich schon per Telefon in die Marina bestellt. Er kam 2 Stunden nach unsere Ankunft und nach 3 Stunden Reparatur konnte es schon wieder los gehen und wir sind noch zum Baden in eine Bucht gefahren. Ich finde es eine gute Leistung, dass Problem so schnell gelöst zu haben. Andere wären evtl. 1-2 Tage im Hafen hängen geblieben. In der Marina gibt es verschiedene schöne Hafencafes, Eisdielen und einen Strand in der Nähe. Da gibt es sogar einen Supermarkt, der mehr als Spagetti und Tomatensoße im Angebot hat. ;-) Niemand mußte auf dem Boot "ausharren". Sie hätten einfach an den Strand gehen können. Ich mußte mich um Mechaniker und Reparatur kümmern. Mit einem Dinghy kann man in der Bucht vom ankerndem Boot an den Strand fahren, aber nicht vom Hafen in eine mehrere Seemeilen entfernte Bucht. Einer aus der "Crew" hatte bei der vorläufigen Reparatur geholfen - wofür ich auch sehr dankbar war. In den folgenden 3 Tagen hat er nicht mehr mit mir geredet. Da hier ständig einer auf den andern sauer war und ich mir keiner Schuld bewußt war habe ich zwar mal gefragt was ist, hatte aber keine Antwort bekommen. Am letzten Abend hat er mir dann gesagt, dass ich ihn dafür zu einem Eis oder einem Wein hätte einladen sollen. Da hat er Recht, hätte ich machen können/sollen - aber deswegen 3 Tage nicht mit mir zu reden? Alles was in der Woche wunderschön und toll war schein bei dem Kritiker vergessen. Das tut mir für ihn selbst leid. So ein "Nachtreten" von vermeintlichen Freunden ist für mich eine menschlich große Entäuschung. Mit der vorherigen Crew hatten wir so viel Spaß und so viel gelacht. Ich glaube es liegt zum großen Teil an den Menschen selber die an Bord kommen ob sie hier eine super schöne Zeit haben oder eben sehr negativ belastet sind. Die Jojo ist eine tolle Yacht, das Revier ist traumhaft und Nicky und ich versuchen gute, aufgeschlossene Gastgeber zu sein. Bei den vielen positiven Rückmeldungen scheint uns das ja auch meistens gut zu gelingen. Wir bieten die Plattform um eine tolle Zeit zu haben. Im wesentlichen sind es dann die Menschen selber die es zu einem tollen Erlebnis machen - oder eben auch nicht.

Stellungnahme abgegeben am 09.07.2019

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Jochen der Skipper mit Herz und Verstand
  • Törn im Juni 2019, Seegebiet/Strecke: Sardinien-Korsika

Ein Schiff in Bestzustand - gepflegt und alles funktioniert was man
auf einen Törn so braucht.. Selten ein so perfektes Boot und einen
Skipper erlebt mit dem man gerne auch 4 Wochen unterwegs sein möchte!
Der Skipper kennt nicht nur die schönsten Buchten sondern auch die
besten Lokale. Ein Mensch zum anfassen!
Wenn Jochen an Bord sein Handpag auspackt ist die Stimmung bei Sonnenuntergang
eine Wucht. Und wenn die Crew besonders gut zusammenpasst, holt Jochen auch mal seine
Gitarre raus. Ahoj - Karl Martin

Bewertung abgegeben am 06.07.2019 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Geniale Segelwoche
  • Törn im Juni 2019, Seegebiet/Strecke: Sardinien, Korsika

Nach mehreren Segelwochen in den letzten Jahren auf Mallorca, Menorca und Ibiza, ging es diesmal nach Sardinien. Ich war mit Skipper Jochen und Bootsfrau Nicky auf der Jojo (Bavaria 46 Crusier.) unterwegs. Jochen ist Eigner der Jojo.

Nach Jahren im Kojencharter mit dazu gebuchten Skipper, ist die Jojo eine sehr positive Überraschung. Es war sofort zu spüren, mit welcher Liebe zum Detail das Schiff eingerichtet und gepflegt war. Das fing bei neuen Segeln an und hörte bei der vollständigen (und sauberen) Kücheneinrichtung noch lange nicht auf. Genial ist das feste Deckshaus mit Schiebefenstern. Auf Deck war dadurch jederzeit ein angenehmes Klima. Für Strom außerhalb des Hafens sorgen Solarpanelen. Das neue Dingi ist praktisch, robust und vor allem tragfähig. Clou auf dem Vorderdeck sind Liegematten - in der Bucht und bei bei Motorfahrt genial entspannend.

Und für alle Segelfans - wir sind mit der Jojo, so manch anderem Segler, davon gesegelt.

Die Anreise war entspannt und der empfohlene Transfer mit Salvatore pünktlich. Nach dem ersten Kennenlernen, ging es zum Einkauf. Dank der Unterstützung von Jochen, mussten wir nich teuer am Hafen einkaufen, sondern konnten ins Landesinnere fahren. Ich schätze, dass wir dort 1/3 weniger bezahlt haben. als am Hafen.

Das Segelrevier zwischen Sardinien und Korsika, ist sehr vielfältig und bietet eine Vielzahl von Anlaufmöglichgkeiten. Das bietet die Chance, dorthin zu segeln, wohin uns der Wind weht. Dazu hat uns Jochen über die aktuellen Windverhältnisse informiert, so dass wir unsere Ziel danach ausrichten konnten. Jedenfalls sind wir in dieser Woche, viel gesegelt. Jeder aus der Crew konnte aktiv mitsegeln und am Steuer stehen.

Übrigens ist es ein großer Vorteil, mit einem Skipper unterwegs zu sein, der schon mehrere Jahre in diesem Revier unterwegs ist, Er kennt wirklich jede Bucht und jeden Hafen. Und kann so, dass genau geeignete Ziel für diesen Tag empfehlen.

Highlight ist sicher Bonifacio, vor allem, wenn man Dank der Beziehungen von Jochen im ausgebuchten Hafen noch einen Liegeplatz bekommt. Aber schon die Umgebung mit Ihrem Felsformationen und die Stadt auf der Klippe in 70 Meter Höhe ist sehenswert.

An einem anderen Tag waren wir in La Maddalena im Hafen. Unser Liegeplatz war praktisch in der Fußgängerzone der Stadt. Einkauf und Essen war nur einen Katzensprung entfernt.

Die Buchten in denen wir tagsüber zum schwimmen / abkühlen oder zum Übernachten geankert haben, muss man erlebt haben. Traumhaft, Türkis, Ruhig, Fische, Schnorcheln….
Und mit Handpan - Musik. Doch seht selbst: https://youtu.be/AKOYPsabOUo

Kurzum, es war ein entspannter Segeltörn in einem Traumhaften Revier. Die Jochen, Nicky und die Jojo kann ich uneingeschränkt empfehlen.

Bewertung abgegeben am 03.07.2019 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Sehr zu Empfehlen: tolles Team aus Skipper-Paar und Segelyacht
  • Törn im Juli 2018, Seegebiet/Strecke: Sardinien, Maddalena Arichpel, Bonifacio

Im Rahmen des unseres diesjährigen Urlaubs auf Sardinien haben wir uns als Auftakt eine Woche Segeln an der Costa Smeralda gegönnt. Die Entscheidung, bei Jochen und Niki zu buchen war das Beste, das uns passieren konnte. Es war eine super schöne Woche voller Highlights wie Bonifacio, La Maddalena und den schönsten Buchten des Archipels. Leider spielte der Wind nicht immer mit, mal zu stark so dass ein Hafentag eingeschoben werden musste, mal zu schwach und der Jockel (Motor) müsste angeworfen werden.

Die Entscheidungen, was wir als nächstes machen und wohin es geht, hat die gesamte Crew getroffenen. Der Skipper hat mit seiner ausgezeichneten Revierkenntnis mögliche Ziele vorgeschlagen und beschrieben. Nur als der Wind einmal zu stark angesagt war, hat er festgelegt, dass es in einen sicheren Hafen gehen muss. So muss das sein, wenn man die Verantwortung für die Sicherheit des Schiffs und der Besatzung hat. Wir hatten sehr viel Spaß und gute Gespräche. Alles war von Anfang an völlig unkompliziert und offen. Klar muss am Anfang über die Versicherung und den Crew-Vertrag gesprochen werden, das ist auf jedem professionell geführten Törn so. Aber, wie schon gesagt, alles völlig unkompliziert und offen angesprochen.

Das Schiff ist sehr gepflegt und bestens ausgestattet. Besonders sollte man nicht den Vorteil des festen Deckhauses, eine Eigenanfertigung von Jochen, und die angebrachten Beschattungselemente unterschätzen. Sonne, Belüftung und Feuchtigkeit (Abends in der Bucht) sind immer gut, was für einen tollen Komfort sorgt.

Als Inhaber eines SKS-Scheins und nach 10 Jahren Pause konnte ich mein Wissen wieder etwas auffrischen. Der Skipper hat mich dabei sehr gerne unt bereitwillig unterstützt.

Schade dass die Woche so schnell vorbei war, aber wir kommen bestimmt wieder. Dann aber für 2 Wochen. Vielen Dank an euch, Jochen und Niki :-) Macht weiter so.

Andreas

Bewertung abgegeben am 21.07.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ein superschöner und sehr abwechslungsreicher Segeltörn
  • Törn im Juli 2018, Seegebiet/Strecke: Sardinien - Korsika

Für mich war es der erste längere Segeltörn und somit war ich sehr gespannt auf diese Woche. Ich bin somit blutige Anfängerin und musste mir einige Befehle „übersetzen“ lassen ;-). Zumindest kannte ich zum Ende der Woche die wichtigsten Befehle. Leider wurde ich am Anfang etwas seekrank, was mit entsprechenden Medikamenten und Tricks gut auszuhalten war. Jochens Segelyacht Viagempirata ist urig und sehr gemütlich eingerichtet mit allem, was man so benötigt, um segeln und sich natürlich auch verpflegen zu können. Jochen und seine Co-Skipperin Nicki sind ausgesprochen sympathisch und offen. Sie gingen, soweit es möglich war, so gut wie immer auf unsere Wünsche ein und bescherten uns eine sehr schöne und kunterbunte Woche. Wir, die Crew, bestanden aus fünf Personen und hatten das Glück, dass die Chemie stimmte. Die ganze Zeit über führten wir viele, teils tiefgehende, Gespräche und hatten viel Spaß an Board. Auch die WM kam nicht zu kurz - dank iPad und Restaurants konnten die Herren entspannt Fußball gucken.

Das Wetter war sehr gut, so dass wir oft segeln konnten und somit nur streckenweise unter Motor fuhren. Einmal mussten wir einen Hafen ansteuern, da der Wind sehr auffrischte - hier haben Jochen und Nicki gute Entscheidungen getroffen, die unsere Sicherheit garantierten. Einige Abende/Nächte verbrachten wir in wunderschönen Buchten, in denen wir baden und schnorcheln konnten. Was soll ich sagen? In keinem Hotel der Welt bekommt man ein tolles Essen kredenzt, das ein Teil der Crew gezaubert hat, und gleichzeitig eine so atemberaubende Aussicht: tief türkisfarbenes Meer und Berge im Hintergrund. Das Essen bei Sonnenuntergang war wirklich der Hammer! Und als wäre das nicht schon überwältigend genug, holt Jochen seine Gitarre hervor und singt einige Songs. Also singen kannst Du, Jochen :-D! Wir haben teilweisen mitgesungen und ein Gläschen Wein genossen. Herrlich, so soll das sein!

Einen Tag sind wir nach Korsika gesegelt und haben dort eine Nacht im Hafen verbracht. Der Aufenthalt dort war sehr schön und lebhaft. Auch haben wir das La Maddalena Archipel besucht, so dass wir alles in allem einen sehr abwechslungsreichen Segeltörn hatten.

Fazit: trotz der kurz andauernden Seekrankheit steht für mich fest, dass ich auf jeden Fall wieder segeln werde. Und dann natürlich wieder mit Jochen und Nicki, denn bei ihnen habe ich mich jederzeit willkommen und sicher gefühlt. Macht weiter so ihr zwei! Danke für die schöne Zeit!

Anna

Bewertung abgegeben am 21.07.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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So macht segeln Spaß!
  • Törn im September 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien - Korsika

Lieber Jochen, liebe Nicki,

vielen Dank für die wundervolle Woche mit euch im "scheisstürkisem" Wasser zwischen Sardinien und Korsika! Trotz Erkältung, Regen und ausbleibenden Wind diese Woche zu einer so schönen Erfahrung zu machen ist vor allem Jochens Umsichtigkeit und seiner seglerischen und sozialen Kompetenz zu verdanken.

Für mich war doppelt spannend, da ich weiter Segel-Erfahrung sammeln wollte und weil meine Freundin gleichzeitig ihre erste Woche überhaupt an Bord einer Segelyacht verbrachte. Doch dank der Zusammensetzung unserer Crew (5 gesamt inkl. Skipper), zu jeder Zeit passender und achtsamer Kommunikation untereinander und der Akzeptanz unserer Wünsche war das alles wunderbar einfach und entspannt. Der erste Tag war segeltechnisch perfekt - bei max. 9,5 kn ging es weiter als am Morgen geplant inkl. Bonito-Fängen und Aufkreuzen. Danach traumhafte Sonnenauf- und untergänge, türkisfarbene Schnorchelbuchten, Jochens Gitarrensolo, die Stimmung insgesamt an Bord - nicht mit Geld zu bezahlen. Insgesamt habe ich Jochen als sehr umsichtigen, erfahrenen, ausgeglichenen und detailverliebten Skipper erlebt, der ganz genau weiß wann eine Mannschaft auch klare Ansagen braucht und wann man entspannt sehr gute Gespräche führen kann oder einfach mal seine Ruhe haben will. Ich kann jeden, der das Segeln entdecken oder dazulernen will nur empfehlen, einen Törn mit ihm zu buchen.

Ich wünsche Jochen und Co-Skipperin Nicki nur das Beste, eine tolle Zeit über Winter in Portugal und eine erfüllende Saison 2018!

Steffen Kley

Bewertung abgegeben am 02.10.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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The singing skipper
  • Törn im September 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien - Korsika - Maddalena Archipel

Als Segelneuling war es für mich die erste mehrtägige Segelreise. Wir waren zu fünft an Bord, hatten also eine Menge Platz. Die Jojo hat schon ein paar Seemeilen gemacht, ist aber gut gepflegt und hell im Innenraum. Nach der für mich besonders wichtigen und humorvollen Einweisung folgte ein erstes Kennenlernen.

Der erste Segeltag war mit einem Schlag vom Heimathafen in Canningone zur Bucht Ciprianu auf Korsika  sehr sportlich. Jochen hat nach Absprache mit der Crew den besten Segelwind der Woche genutzt. Es hat mir einen riesen Spaß gemacht mit der Jojo zu kreuzen und erste Segelmanöver kennenzulernen. Trotz in Spitze 9,5 kn habe ich mich mit Jochen als erfahrenen Skipper jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt.
Abends in der Bucht hat Jochen für uns die selbstgefangenen Bonitos zubereitet. Anschließend hat er für uns im Mondschein Gitarre gespielt - Wir haben uns als Backgroundchor alle Mühe gegeben ;-)

Weitere Highlights waren für mich der Hafen von Bonifacio, die schönen Badebuchten mit kristallklarem Wasser und vor allem die super Stimmung an Bord.

Leider hatten wir die restliche Woche wenig Segelwind. Doch Jochen und seine neue Co-Skipperin Nicki sind  immer auf die Wünsche der Crew eingegangen und haben uns so eine tolle Segelwoche bereitet.

Liebe Nicki, lieber Jochen, ich wünsche euch alles Gute und eine tolle gemeinsame Zeit!
Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder.

Viele Grüße
Melanie

Bewertung abgegeben am 02.10.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolles Segelrevier mit tollen Mitreisenden - nächstes Jahr anderer Anbieter
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien

1. Segelrevier ist großartig.
2. Segelboot ist in die Jahre gekommen (13 Jahre).
3. Es empfiehlt sich am Anfang direkt zu sagen, was man von der Reise erwartet und wo man gerne hinsegeln möchte.
4. Es wäre wünschenswert, wenn der Skipper noch mehr auf die Gruppe eingehen könnte.

Insgesamt eine tolle Segelwoche - insbesondere aufgrund unserer tollen interessanten Reisegruppe!

Bewertung abgegeben am 12.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolle Crew führte zur tollen Woche - nächstes Mal anderer Anbieter
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien (Norden)

Ich muss mich den bisherigen negativen Bewertungen anschließen und kann das geschilderte nur bestätigen.

Wir hatten - Dank unserer tollen Reisegruppe - eine sehr schöne Segelwoche in einem tollen Segelrevier.

Dabei gilt es zu erwähnen, dass wir die Highlights (tolle Yachten Nähe Porto Chervo, Bonifacio, urige Häfen) nur auf unser stetiges insistieren gesehen haben.

Verhalten des Skipper hinsichtlich Boardverpflegung und Essenwahl im Restaurant könnten einmal überdacht werden.

Im Ergebnis eine tolle Woche und jederzeit wieder Sardinien !!!!

Bewertung abgegeben am 12.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Ich finde es sehr bedauerlich, wenn sich ein Gast an Bord nicht wohl fühlt. Hier ist aber auf der persönlichen Ebene etwas gelaufen, dass ich nicht nachvollziehen kann. Dieser Gast hat von Anfang an alles in Zweifel gezogen, was ich gesagt habe. Je nach Wetter, Wind und Vorstellungen der Gäste mache ich Törnvorschläge und lasse die Crew entscheiden wo es hingehen soll. Solange ich das verantworten kann, mache ich wozu die Crew Lust hat. Es ist nicht richtig, dass die Crew "insistieren" mußte. Der Vorschlag die tolle Yacht (die "A") anzuschauen kam von mir, als eine unserer Möglichkeiten. Die Crew selber hat dann sehr engagiert diskutiert, bis sich nach langem hin und her eine Mehrheit dafür gefunden hat. Daraufhin haben wir sofort Kurs in die Richtung aufgenommen. Mich mußte da keiner überreden - es war mein Vorschlag. Der Törn war in der Augustwoche mit Maria Himmelfahrt. Diese Woche ist absolute Hochsaison und viele Plätze sind überfüllt. Ich habe meine sehr guten Revierkenntnisse genutzt, um Orte zu empfehlen, die sehr schön aber nicht total überlaufen sind. Schade, dass dieser Gast das nicht zu würdigen wußte. Bonifacio ist z. B. total überlaufen und trotz meiner Connection sind die Chancen extrem gering einen Platz zu bekommen. Man wollte mir nicht glauben und so sind wir dorthin gesegelt. Schon in der Einfahrt sind wir von den Marineros gestoppt und zum Verlassen des überfüllten Hafens aufgefordert worden. Die Kritik an der Bordverpflegung finde ich eher lustig, da die Crew diese selber eingekauft hat.

Stellungnahme abgegeben am 05.12.2017

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Antwort auf die vorherige Bewertung / Mein Eindruck vom Mitsegeln auf der "Jojo"
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien, Korsika

Ich bin gerade zwei Wochen lang mit Jochen auf der “Jojo“ zwischen Sardinien und Korsika unterwegs gewesen und möchte mich in meiner Bewertung gern auf die zuletzt abgegebene, äußerst kritische Bewertung beziehen (leider wurde kein Name angegeben, aber ich bin mir sehr sicher, dass diese Person mit mir eine Woche auf dem Boot war):

Ihre Darstellung, speziell hinsichtlich der Wind- und Wettersituation sowie auch der angeblichen “Faulheit“ des Skippers kann ich so absolut nicht nachvollziehen. Es zeigt für mich, dass die Person zum einen leider falsche Vorstellungen von einem Mitsegeltörn hatte (und an Bord absolut Null Interesse am eigentlichen Mitsegeln zeigte!), zum anderen aus dieser fehlerhaften Grundlage nun den Skipper hier in ein schlechtes Licht rücken will.
Der Skipper trägt an Bord die volle Verantwortung für das Boot und für alle an Bord und trifft entsprechend Entscheidungen - an besagtem Tag früher in den Hafen zu gehen, war aus meiner Sicht vollkommen richtig. Ich stand am Steuer auf dem Rückweg und habe gemerkt, wie das Boot immer heftiger reagierte, da in Böen 7 - 8 Beaufort herrschte. Von 6 Mitseglern hatte nur eine Person überhaupt wirklich Segelerfahrung - dass man da nicht draußen bleibt, ist für mich logisch. Dies dann als wirklich absoluter Laie nach irgendwelchen “Steggesprächen“ besserzuwissen, halte ich persönlich für sehr, sehr vermessen.

Ich habe Jochen in den zwei Wochen als einen äußerst umsichtigen Skipper erlebt, der alles andere als leichtsinnig agiert, sich im Bedarfsfall (z.B. Anlegen mit starkem Wind von vorne) auch Hilfe holt und sehr, sehr viel Zeit und Gedanken auf die Wetterbeobachtung und die daraus resultierende Törnplanung verwendet. Dass er dann nicht auch noch mit der Crew Backschaft macht und den Kochlöffel schwingt, war für mich völlig klar, da ich das auch von anderen Törns dieser Art nicht anders kenne. Von einem “sich bedienen lassen“ kann keine Rede sein. Diese sinnvolle Teilung der Pflichten an Bord zwischen Skipper und Crew wird auch bei der Einweisung deutlich gemacht.
Hinsichtlich der angeblichen “Lieblingsrestaurants“ kann ich nur sagen: Wir haben ihn doch aktiv nach Tipps gefragt!

Jochen blühte nach meinem Empfinden in der zweiten Woche, als es mehr wirklich interessierte Mitsegler mit positiver Einstellung gab, regelrecht auf. Alle großen Törnentscheidungen wurden von ihm exzellent mit Vor- und Nachteilen dargelegt und per Mehrheit entschieden. So ging es am vorletzten Abend NICHT in einen sicheren Hafen, sondern in eine Bucht, trotz etwas mehr Wind (!).
Auch die Entscheidung, aufgrund der vorhergesagten Windstärken die Ostseite von Korsika hochzusegeln, anstatt im sicheren sardinischen Hafen zu bleiben (wie es einige Skipperkollegen getan haben) wurde von allen entschieden - trotz des Risikos, dass der letzte Tag so recht lang und anstrengend werden könnte.
Und seinen norddeutsch-trockenen Humor habe ich in den zwei Wochen wirklich schätzen gelernt.

Mein Eindruck nach zwei Wochen:
Die “Jojo“ ist ein tolles Boot, das - genau wie ihr Skipper - viel Charakter, Herz und die eine oder andere kleine Macke hat. Ich habe mich an Bord wirklich wohlgefühlt und bin sehr begeistert, dass meine beiden Wochen (die ja 2 jeweils einwöchige Törns mit komplett anderen Mitseglern waren) so abwechslungsreich geworden sind - tatsächlich habe ich keine Bucht und keinen Hafen doppelt gesehen. Ein absolutes Highlight war Bonifacio auf Korsika, die zu Recht als eine der spektakulärsten Hafeneinfahrten der Welt gilt, ein anderes, den frisch gefangenen Fisch von der Schleppangel abends dann gemeinsam probieren zu können.

Aber mein Herz ging ganz besonders auf, als Jochen in einer Ankerbucht zur Gitarre griff und unter Vollmond für uns ein kleines Konzert gab. Hut ab, das war ganz großes Kino und absolut magisch…

Wollte ich Jochen noch was mit auf den Weg geben, so wäre es vielleicht, beim Anleiten der kleine und großen Segeldinge wie Segelsetzen, Ankern, Anlegen,Ablegen, etc. hier und da ein wenig mehr Einfühlungsvermögen zu zeigen, gerade bei den Segelanfängern. Hier habe ich ihn schon manchmal als etwas “knurrig“ empfunden. Aber auch das kenne ich von anderen Skippern… ist auch kein leichter Job….

Ansonsten waren das wirklich tolle zwei Wochen in einem traumhaftem, abwechslungsreichen Revier, die mir - auch wegen der zum größten Teil großartigen Mitsegler - unvergessen bleiben wird.

Viele Grüße,
Kristin

Bewertung abgegeben am 10.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Sehr kommerziell und schlechte Stimmung an Bord
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Start/Ende Cannigione: Sardinien, Korsika

Ich bin im August eine Woche mit Jochen gesegelt und habe die Tage als sehr anstrengend empfunden. Dies lag an der angespannten Stimmung an Bord und den Eigenheiten des Skippers. Den schlechten Bewertungen der Mitsegler im Juli 2015 kann ich mich leider nur anschließen.
Im Vordergrund standen nicht das Segeln und das Kümmern um die Gäste. Stattdessen ließ sich Jochen von vorne bis hinten bedienen. Auch wenn ein Skipper seine Aufgaben an Bord hat, so verlangt es doch niemanden etwas ab, auch mal mit anzufassen. Jochen hat kein einziges Mal abgewaschen, beim Kochen oder aber einkaufen geholfen. Das war unheimlich traurig mitanzusehen.

Unsere beiden letzten Segeltage durften wir fast ausschließlich in Häfen verbringen. Eigentlich sollte eine Übernachtung in einer Bucht anstehen. Wegen angeblich zu starkem Wind waren wir bereits am Nachmittag wieder im Hafen. Am nächsten Tag wurde auch wieder auf die Windverhältnisse verwiesen und zum Mittag der Hafen angesteuert. Für was hat man soviel Geld bezahlt?
Nach Rücksprache mit dem Hafenbüro bestand zu keiner Zeit irgendeine Gefahr zum Segeln. Dasselbe Ergebnis ergaben Gespräche mit anderen Seglern, die in derselben Region, zur selben Zeit unterwegs gewesen sind. Alle sprachen von bestem Segelwetter an diesen Tagen. Ebenso andere Veranstalter Wie z.B. Join teh Crew. Wie frustrierend. Man kam sich regelrecht verramscht vor. Alles Ausreden des Skipper, der keinen Bock hatte.

Aber er wusste immer ganz genau, was er essen wollte und was nicht und kannte entsprechend seine Wunschrestaurants im Hafen.
Diverse Wünsche seitens der Crew hinsichtlich der Törngestaltung o.a. waren für den Skipper kaum von Interesse.
Schade um diese Urlaubswoche. Ich würde keinesfalls wieder mit viagempirata segeln wollen.

Bewertung abgegeben am 06.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Relaxte Segelwoche Mai-Juni 2016
  • Törn im Juni 2016, Seegebiet/Strecke: Faro nach Malaga

Wir sind in einer Woche von Faro nach Málaga mit hauptsächlich achterlichen Winden gesegelt. Die Crew plante gemeinsam den Törn, welcher vom Skipper und Eigner Jochen auch gut erklärt und begründet wurde. Wir hätten auch bei schlechtem Wetter noch genügend Reserven gehabt. Die schönsten Marinas entlang der Strecke haben wir kennen gelernt.
Die Yacht wird gut in Ordnung gehalten, so dass man sich auch sicher fühlt.
Ferner hatte ich mal wieder Glück mit Crew und Skipper. Es war eine „kulinarische Genießertruppe“ , die segeln konnte. Wir haben viele auch private Gespräche über diverse Themen geführt.
Es war ein rundum gelungener Törn.
Mast und Schotbruch
Hartmut (2000 sm)

Bewertung abgegeben am 08.06.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Bunte Woche auf der Piratenyacht ;)
  • Törn im Mai 2016, Seegebiet/Strecke: Algarve

Nach langer Zeit habe ich endlich wieder einen Segeltörn gemacht und hätte es nicht besser treffen können. Fragen die im Vorfeld aufkamen wurden zügig per Mail beantwortet und endlich war es an der Zeit das Abenteuer anzugehen.
Es war eine bunte Woche auf der JOJO. Die Sonne strahlte wie bestellt vom blauen Himmel und so konnte uns Jochen die Küstenlandschaft der Algarve von ihrer besten Seite zeigen. Wünsche und Vorstellungen der Crew wurden von ihm gesammelt und floßen, abhängig von der Machbarkeit, in die Tagesplanungen ein. Sowohl auf dem Wasser wie auch an Land ;)
So hatten alle ihren Spaß, die nötige Erholung, viele neue Eindrücke und interessante Geschichten. Insgesamt ein abwechslungsreicher erstklassiger Törn, wo von Abenteuer bis Philosophie alles dabei war.
Allen die etwas erleben möchten, neugierig sind und Spaß am Segeln haben, denen sei Jochen (Pirat mit Charakter&Herz) mit seiner JOJO (urgemütliche Piratenyacht) wärmstens empfohlen.

Bewertung abgegeben am 02.06.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolle Segelwoche - mit Gesprächstiefe
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien

Im Juli bin ich zwei Wochen auf Sardinien gesegelt, eine davon mit Jochen auf der JoJo. Das Boot hatte viel Platz - die Woche davor war ich noch auf einer kleineren Bavaria mit mehr Leuten, ich würde in Zukunft darauf achten, dass ein Boot die Mindestgrösse der Jojo hat.
Ich habe an Jochen besonders geschätzt, dass er sich in der Gruppe nicht verschlossen hat. Denn Mitsegler können anstengend sein. Daher fand ich es sehr bereichernd mit ihm Gespräche zu führen, die weit über den oft anzutreffenden Seglerhorizont mit Seemannsgarn hinausgehen. Ich würde schon allein deshalb wieder mit ihm auf Tour gehen. Und auch wegen der Gitarrenvorstellung in einer Bucht...

Wir sind z. T. sehr komlexe Segelmanöver gefahren, gelernt wurde in der Praxis und Jochen hat uns eingewiesen. So ging es sportlich auch bei Windstärke 8 noch raus, als nur noch wenige Boote und noch weniger unter Segel fuhren. Abends stellte sich dann ein Segelschaden heraus, bei anderen Booten waren sie teilweise gerissen. Ich fands im Rückblick richtig interessant, es auf dem Wasser mal "krachen zu lassen". Die Crew war mit allem einverstanden. Niemand wollte in ruhigere Gewässer, auch die Neulinge nicht, was sicher auch mit Jochens Sicherheit am Steuer zu tun hatte.

Ich habe vier Stern gegeben, weil ich mich mit dem Dinghi doch einige Male herumärgern musste. Es konnte noch nicht an Deck befestigt werden. Dann musste ich in den Häfen darauf achten, dass es nirgends anstösst etc. Jochen hatte sich aber schon nach einem Ersatz umgeschaut, sodass es für künftige Mitsegler wohl kein Problem sein wird. Falls nicht, einfach den Dinghijob vermeiden, liebe Mitsegler und Mitseglerinnen ;-)

Ach ja, wir haben richtig gut gegessen, an Bord und an Land. Im Gegensatz zu den Berichtenden hatten wir immer die Wahl zwischen verschiedenen Restaurants und Preisklassen.
Mein Fazit: Mit Jochen jederzeit wieder, gerne schon im kommende Sommer. Mit der Crew muss man eben Glück haben...

Bewertung abgegeben am 06.01.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Rocksegeln für ambitionierte Genießer
  • Törn im September 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien nach Mallorca

Wir sind pünktlich Sonntag Morgen, nach einer guten Einweisung und mit vollem Bauch losgefahren. Dieser Törn war etwas ganz besonderes, da es um Meilen ging und nicht direkt um Badespaß. Die Strecke von Sardinien nach Mallorca kann hart werden kann. Die Stimmung an Bord war aus diesem Grund, ich würde mal salopp sagen ... ehrfürchtig ... Gerade bei sehr langen Strecken, kann es an Bord auch mal Langeweile geben, doch hat Jochen mit interessanten Geschichten und lustigen Diskussionen die Crew bei Laue gehalten. Am besten war es dennoch wenn wir Gitarre spielten und alle mitgesungen haben. Das Glas Wein darf hier selbstverständlich auch nicht fehlen. Nach dem letzten Landkontakt ging es dann 50 h übers offene Meer. Die Organisation und die Einteilung der Schichten war super. Hier geht es um Führungsqualitäten, die ein Skipper haben muss und hat. Denn bei stark schwankenden Wetterbedingungen, kann durch Fehlplanung eine gefährliche Situation entstehen. Doch die Routine des Skippers hat in Verbindung mit fachlicher und sozialer Kompetenz ein sicheres Gefühl gegeben. Die Nächte auf dem offenen Meer waren traumhaft und in Kombination mit Delfinen am Tag, einer tollen Crew und viel Zeit auf dem Bunny Pad :-), ein toller Törn. Vielen Dank für die tollen Gespräche und Erfahrungen. Hoffentlich können wir diese bald wieder gemeinsam erleben :-)

Bewertung abgegeben am 15.12.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeltörn für entspannte Segler
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien / Korsika

Auch dieses Jahr war ich wieder eine Woche mit Jochen als Skipper unterwegs. Hätten mich die ersten beiden Törns mit Jochen in den vergangenen Jahren nicht so begeistert, wäre ich sicherlich nicht zum dritten Mal in diesem Jahr dabei gewesen. Zum einen ist natürlich das Revier ein absoluter Traum, aber der Skipper ist mehr als entscheidend, ob man eine tolle Segelwoche erlebt. Da ich durchaus schon andere Skipper auf anderen Törns erlebt habe, kann ich auch ganz gut Vergleiche ziehen

Bewertung abgegeben am 07.12.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Der Höhepunkt des Jahres
  • Törn im September 2015, Seegebiet/Strecke: Mallorca - Malaga

Ich hatte mich das ganze Jahr auf meinen nun 3.Törn mit Jochen gefreut.
Diesmal sollte es kein "Buchtenbummeln" sondern eine spannende Bootsüberführung werden.

Seine neue Yacht, die "JOJO" ist einfach klasse und aufgrund der großzügigen Platzverhältnisse wie gemacht für längeren Aufenthalt an Bord (Nachtsegeln).

Der Wind war bei der Überführung zwar auf unserer Seite (Richtung) aber leider nicht immer Segelbar (Teilw. Schwachwind). Dafür kann auch der Jochen nix, hat aber nachwievor das große Talent durch seine freundliche, offene und lockere Art für beste Stimmung in der Crew zu sorgen.

Unsere Reise wurde täglich von teils riesigen Delfin-schulen begleitet - mann sieht, die "JOJO" kommt wohl auch unter Wasser gut an -. Das war wirklich ein Erlebnis der besonderen Art.

Das Motto unserer Reise: "Läuft"...

Ich würde jeder Zeit wieder mit Jochen raus fahren.

Bewertung abgegeben am 26.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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... und nächstes Jahr wieder...
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien/Korsika

Mein zweiter Turn im Juli 2015 bestätigte den Eindruck des ersten Turns mit Jochen im Jahr 2011 und meinen Entschluss, mich auch im nächsten Jahr wieder auf die JoJo zu begeben. Die Segelwoche in diesem Jahr startete in Cannigone, ging zum Madalena-Archipel und an die gegenüberliegende Küste Korsikas und wieder zurück. Für mich ist es eines der schönsten Segelreviere der Welt. Eine Nacht lagen wir im Hafen und die nächste in einer Bucht. Auch das war eine gute Mischung. Jochen bezog uns in die Turnplanung ein und richtete sich nach unseren Wünsche. Wer wollte konnte sich an Bord nützlich machen und wer lieber seinen Blick schweifen lassen wollte, konnte auch dies. Ich konnte abschalten und kam erholt nach Hause, wie es sonst nur selten der Fall ist, wenn man nur eine Woche Urlaub hat.

Irgendwie war es das Gesamtpaket, das mich in der ersten Juliwoche 2015 erneut fasziniert hat: ein wunderbares Segelrevier mit herrlichen Buchten zum Baden in türkisfarbenem Wasser, eine entspannte Crew mit sehr netten Leuten und interessanten Gesprächen, ein erfahrener Skipper, bei dem jeder Handgriff sitzt, ein Turn mit einer guten Mischung aus Aktivität und Entspannung und last but not least auch kulinarisch eine bereichernde Woche. Vollig überwältigt waren wir als Jochen die Gitarre in die Hand nahm und zeigte, dass er auch diese beherrscht und gut singen kann.

Vielen Dank Jochen für die tolle Woche bei Dir an Bord.

Bewertung abgegeben am 23.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Traumhafte Buchten, lange Segelstrecken, tolles Boot, nette Crew...
  • Törn im August 2015, Seegebiet/Strecke: Nord-Sardinien und Süd-Korsika

...all das hatte ich auf meinem Mitsegetörn Ende August mit Skipper Jochen und seiner JoJo.
Als unternehmungslustiger und aufgeschlossener Mensch (mit Segelschein) buchte ich einen Segeltörn bei Jochen. Schon der eMail-Kontakt mit ihm vor der Buchung war sehr nett, so dass ich wirklich keinerlei Bedenken hatte, mich Jochen und auch der mir unbekannten Crew anzuvertrauen. Mein Mut wurde nicht enttäuscht.
Mein Mann und ich erlebten eine wunderschöne Woche zusammen mit Skipper Jochen und einer wirklich bunt zusammengewürfelten, aber insgesamt gut harmonierenden Crew.
Was mir wirklich super gefiel, war, dass wir von Jochen aktiv in die Törnplanung mit einbezogen wurden. Jochen checkte das Wetter und den Wind, breitete die Seekarte aus und wir durften mit entscheiden, wo es hingehen sollte und wo übernachtet werden sollte. Was dabei ein absolut unschlagbarer Vorteil ist, dass Jochen die Gegend und alle Buchten genauestens kennt. So war es uns möglich auch in Buchten zu ankern, in die sich nicht jeder traut, weil es doch einige Untiefen gibt. Außer Untiefen gab es aber tolle Schnorchelreviere, türkisfarbenes Wasser, viiiiiieeeele Fische, traumhafte Sonnenuntergänge, gutes Essen an Bord (für das aber die Crew gesorgt hat - da möchte ich uns auch mal selber loben ;-) ) , handgemachte Musik vom Skipper himself (Danke, Jochen!) und auch genügend Zeit für sich selbst.
Die Jojo ist in einem Top-Zustand und Jochen beherrscht sein Metier - so konnten wir auch in den sagenhaft schönen, aber sehr engen, Hafen von Bonifacio einfahren und anlegen. Auch dafür nochmal herzlichen Dank, lieber Jochen.
Schön war auch, dass wir tatsächlich auch in Buchten (einmal sogar 2 Nächte hintereinander) geankert und übernachtet haben. Ich weiß, dass nicht jeder Skipper das so gerne macht - ist es doch mit mehr Planungsaufwand und Unannehmlichkeiten verbunden. Für mich ist und bleibt es aber die schönste Form um auf einem Boot zu übernachten!
Das Segeln kam auf der JoJo auch nicht zu kurz. Jochen segelt lieber, als dass er "motort". Das kam auch uns zugute. So wurden die Segel täglich gehisst, bei wenig Wind, viel Wind ("Jetzt werden wir aber mal wieder vernünftig"-schee war's!) und bei Wind, der uns stundenlanges "kreuzen" bescherte.
Insgesamt eine tolle Woche! Jochen und JoJo: mich seht ihr sicher mal wieder. Ich freu mich schon drauf!

Bewertung abgegeben am 22.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Der Traumurlaub schlechthin!
  • Törn im Juni 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien/Korsika

Nach langen und vergeblichen Versuchen selbst eine Crew zusammenzutrommeln habe ich mich entschieden es als Mitsegler zu probieren. Ich wurde mit dem besten Urlaub meines Lebens belohnt.
Zero Stress und unzählige Erlebnisse.
Es war die optimale Mischung aus Erholungs- und Aktivurlaub. Segeln entlang atemberaubende Küste. Faulenzen und Baden in den schönsten Lagunen mit unglaublich blauem Wasser. Erkunden von idyllischen Häfen. Gemütliche Abende mit Glas Wein, „small talk“ und „self made„ Musik.
Jochen ist eigentlich viel mehr als ein guter Skipper. Er ist ein toller Organisator und ausgezeichneter Unterhaltungskünstler. Das wichtigste ist aber, wie er es ganz unbemerkt schafft die Crew zusammenzuschmelzen.
Jochen, noch mal vielen Dank für die unvergessliche Woche an Bord der Jojo.

Bewertung abgegeben am 17.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Eine wunderschöne Woche
  • Törn im August 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien, Cannigione

Anfang August diesen Jahres verbrachten mein Mann und ich eine in jeder Hinsicht traumhafte Woche mit Skipper Jochen und vier Mitseglern. Für mich war es mein erster Segeltörn und ich hatte zu Beginn sehr gemischte Gefühle, habe mich aber vom ersten Moment an nur wohl gefühlt. Man merkte schnell das Jochen ein sehr erfahrener Segler und guter Gastgeber ist, wir haben in den schönsten Buchten der Costa Smeralda und Korsika geankert, die Stimmung an Bord war angenehm entspannt und fröhlich. Jeder der wollte konnte einiges über das Segeln lernen. Schöner hätte ich mir diese Woche nicht wünschen können,- ich weiß jetzt dass ich segeltauglich bin, habe eine wirklich schöne Erinnerung an die Zeit..., danke Jochen!

Bewertung abgegeben am 17.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Super Segelwoche zwischen Sardinien und Korsika
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien/Korsika

Als leidenschaftlicher Mitsegler, als Hamburger vorzugsweise auf der Ostsee, habe ich mich im Sommer 2015 für das "Abenteuer" mitsegeln im Mittelmeer entschieden. Fremde Crew, fremdes Boot und unbekannter Skipper. Skipper Jochen hatte sein Boot nach dem letzten Crewwechsel perfekt aufgeklart und um ca. 17:00 Uhr ging es an Bord. Nach ca. einer Stunde war die Crew dann komplett. Einige Stunden später waren alle wichtigen Formalitäten erledigt und wir hatten ein super Abendessen in einem tollen Fischrestaurant hinter uns. Jochens Art wichtige Dinge klar anzusagen und gleichzeitig jedem sein Stück Individualität zu lassen gefiel mir von Anfang an. Es folgte eine traumhafte Woche mit tollen Buchten, schönen Häfen (übernachtet immer im Wechsel) und viel Segelspass. Jeder konnte für sich entscheiden wieviel Action oder Entspannung er gerade wollte. Nur wenn es drauf ankam und mehrere Hände gebraucht wurden gab es klare Kommandos vom Skipper, selbstverständlich, letztendlich ist er auch verantwortlich für eine ordentliche Schiffsführung. Ich bin nach dieser Woche sehr zufrieden von Bord gegangen weil alles rundherum gepasst hat. Ich freue mich schon auf das nächste Mal mit Skipper Jochen im Mittelmeer.

Bewertung abgegeben am 16.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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So macht ein Segelurlaub Spass
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien / Korsika

Ich war diese Jahr zum dritten mal bei Jochen an Bord, nicht weil ich zu faul bin, mir was anderes zu suchen, sondern weil die Jahre zuvor ein besonderes Erlebnis waren. Jochen ist ein sehr erfahrener und umsichtiger Skipper, der es versteht auf die Wünsche seiner Gäste einzugehen. Wir haben viele Nächte aber auch viele Mittagspausen in traumhaften Buchten erlebt. Besonders zu erwähnen der Grillabend am Strand in der einzigartigen Bucht Anse de Roccapina. Die YOYO ist sehr gut ausgestattet, man findet alles, was man zum sich Wohlfühlen braucht. Wer nur Urlaub machen will, ist dort ebenso gut aufgehoben, wie derjenige, der aktiv Segeln möchte. Ich bin kein besonders erfahrenerer oder begabter Segler, aber ich habe bei jedem Törn viele Stunden mit Genuss die Yacht selber gesegelt und auch bin auch eigenständig Manöver gefahren.
Jochen kennt alle Buchten in dem Revier. Die letzte Nacht verbrachten wir dieses Jahr nur von einem anderen Segler "gestört" in einer Bucht, in die sich aufgrund der geringen Wassertiefe nur wenige Skipper hinein trauen. Und fürs nächste Jahr habe ich schon aus meinem Freundeskreis eine eigene Crew zusammengestellt und dann geht es wieder für eine Woche auf die YOYO.

Bewertung abgegeben am 16.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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knurrig, viel Motor und schlechte Mannschaftsführung
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien

Segeln einmal ganz anders

Es sollte der Höhepunkt des Jahres werden – ein Segltörn an der Küste Sardiniens. Ein großes Boot, tolle Fotos mit Strand, Meer und weißen Segeln waren vielversprechend.
Aktiv Mitsegeln bei Wind und Wetter unter einem kundigen Skipper wurde versprochen. Selber mal das Steuerrad führen, das klang echt toll.
Doch alles kam anders.
Seit 6 Jahren bin ich auf verschieden großen Segelbooten unterwegs. Die Begrüßung im Hafen war schroff und „unausgeschlafen“ – es war 16 Uhr. Nach einer sehr kurzen Einweisung bekam ich als „Segelvertrauter“ und spontan beförderter „Coskipper“ die Aufgabe Fragen meiner Mitsegelcrew zu beantworten und Knoten zu üben – so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Unser Kapitän benötigte erst einmal Ruhe für sich selbst und zog sich in ein Cafe mit WLAN zurück. Nach Jochens Auskunft war der Wind zu stark zum Auslaufen. So blieben wir 2 Tage im Hafen, obwohl viele Segler kamen und gingen. Völliges Unverständnis bei mir und der Mannschaft. Mit gerefften Segeln wäre hier noch einiges möglich gewesen. Am 3. Tag dann endlich der Start – nur ein schneller Schlag (Kurztörn) von 2h zum nächsten Hafen nach Maddalena und wieder 2 Nächte im Hafen. Hier kommen schnell mal 120€ Zusatzkosten pro Nacht auf die Besatzung zu (diese fallen beim Ankern in einer Bucht nicht an). Ich hatte segeln gebucht und Landgang bekommen. Immer wieder Ausreden mit dem starken Wind und hohen Wellen. Kulinarisch kannte Jochen in den Hafenstätten die "guten" Lokale vor Ort in denen man sehr gut aber auch teuer Essen konnte – mit unserer Verpflegung an Bord war er leider nicht so recht zufrieden (und das lag nicht am Kochen). Auch geographisch und geschichtlich war der Törn äußerst dürftig. Nach Jochens Angaben segelt er seit 6 Jahren in diesen Gewässern – jeder Reiseführer weiß mehr zu Land, Leuten und schönen Plätzen. Auch für Segler mit etwas Erfahrung war nichts hinzuzulernen - keine Erklärungen zu Segelsetellung, Schiffsführung, Navigation, Stömung, Windverhältnissen und besonderen Situationen. Wenn man gekommen war um sein Wissen aufzubessern oder neues zu lernen war man hier fehl am Platze. Immer wieder kurze Reden zu den getätigten teuren Investitionen am Schiff – das braucht man nicht im Urlaub. Am 4 Tag ging es dann bei Raumwind (schräger Rückenwind) an der Ostküfte entlang nach Süden. Am Steuerrad stand – Jochen. Dieses wurde auch nur auf Drängen der Mannschaft freigegeben. Die versprochenen tollen weißen Strände mit kristallklarem Wasser waren nicht auffindbar. Geankert wurde in ruhigen aber trüben Küstenbereichen mit wenigen Seegurken und ein paar Seeigeln – das gibt es auch in Kroatien am einfachen Strand für weniger Geld. Auf Traumstrände haben wir alle vergeblich gewartet. Besonders nervig war die ständig scharfen und unangepaßten Segelanweisungen beim Segelsetzten, Wenden und Ankern. Hier zeigten sich die schlechte Bootseinweisung und die schlechte Absprache der Kommandos vom ersten Tag. Als „Unkundiger“ Segler wußte man oft nicht, was und wer gemeint war und vor allem was zu tun ist – damit wurde der Ton Jochens noch schärfer. Absprachen gab es nicht – die hochgelobte Teambesprechung fand quasi nicht statt. Sehr oft wurde der Motor des Seglers gestartet, um die Batterien zu laden und was Jochen wichtig war, um das Bier im Kühlschrank kalt zu halten. So tourten wir insg. fast 8h in 4 ½ Tagen mit Motor durch die See. Auch hier wieder zusätzliche Dieselkosten. Wenn die Stimmung der Crew untereinander nicht so super gepaßt hätte, wäre der Urlaub total sch.….. gewesen.
Bei einem so wunderbaren Segelrevier hätte alles aus meiner Sicht deutlich anders ablaufen müssen. Die Mitsegler waren motiviert und die ganze Zeit ohne jegliche Übelkeit unterwegs. Aktiv Mitsegeln sieht in meinen Augen anders aus.
Ich hoffe das die „Viagempirata“ trotz der Kritik noch viele begeistern kann. Doch wenn man keine Rückmeldung bekommt, kann man sich auch nicht verbessern.

Bewertung abgegeben am 07.08.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Anders als erwartet
  • Törn im Juli 2015, Seegebiet/Strecke: Sardinien

Insgesamt hatten wir eine äusserst spektakuläre Woche auf Jochens Yacht, von denen wir 5 Nächte im Hafen lagen. Jochen's Erklärung hierfür war stets der zu starke Wind, wobei täglich einige andere Segler sowohl draussen zu sehen waren, als auch Nachbarboote im Hafen ein- und ausfuhren. An einem Tag segelten wir trotz guter Windverhältnisse direkt von einem Hafen zum Nächsten (eine ca. 2 Std. Fahrt) , eine Nacht verbrachten wir in einer anscheinend tollen Schnorchelbucht, wo man ein paar Seegurken in trübem Wasser sah. Am letzten Tag konnte die Crew mit einiger Überredungskunst immerhin ein paar Stunden sportliches Segeln geniessen, was jedoch leider durch sehr unfreundliche, fast cholerisch anmutende Gefühlsschwankungen des Skippers ziemlich getrübt wurde. Gemeinsame Absprachen gab es quasi kaum. Einen grossen Teil dieser kurzen Segelmomente wollte Jochen mit Motor fahren, um den Kühlschrank zu kühlen. Das Archipel wurde nicht befahren, wie ich später von Einheimischen Seglern erfahren musste, trotzdem eine Art Eintrittsgebühr erhoben und erzählt, wir wären dort gewesen. Auf mehrfache Bitte, uns den Segelweg auf einer Karte zu zeigen, gab es schnippische Kommentare, doch leider keine Beschreibung. Was ich Jochen zugute halten möchte, war der Abend, als er ein paar klasse Lieder auf der Gitarre spielte. Weiterempfehlen kann ich es aber nur, wenn man gerne Zeit im Hafen verbringt und am Liebsten chillt oder Fotos von Riesenyachten sammeln möchte. Leider fühlten wir uns als zusammengewürfelte Crew, die sehr gut miteinander auskam, weder wilkommen noch ernst genommen von Jochen. Schade. Dabei, war das kleine Segelrevier die wir gesehen haben zwischen La Maddelena und Olbia schon schön, wobei ich glaube die Gegend schon viel mehr bietet als was wir gesehen haben.

Bewertung abgegeben am 04.08.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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sch...önstes türkis
  • Törn im Juli 2013, Seegebiet/Strecke: Sardinien - Korsika

tolle crew, toller skipper, tolles segelrevier!
wir haben unsere zeit an board sehr genossen und würden jederzeit wieder mit jochen mitsegeln... ein geduldiger Segellehrer und humorvoller Skipper! Auf so engem Raum muss man einfach harmonieren, sonst könnte es ungemütlich werden!

Bewertung abgegeben am 01.02.2014 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Wunderschöne Segelwoche
  • Törn im Juli 2012, Seegebiet/Strecke: Sardinien/Korsika

Traumhafte Badebuchten, beeindruckende Landschaft, guter Segelwind, ein entspannter und kompetenter Skipper, nette MitseglerInnen - es war einfach alles perfekt! Ein großes DANKE an Jochen noch einmal auf diesem Weg! Ich werde bestimmt wieder einmal dabei sein.

Bewertung abgegeben am 07.04.2013 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Immer wieder SEHR GERNE! Tolle Törns!
  • Törn im Juli 2012, Seegebiet/Strecke: Sardinien/ Korsika

Vor drei Jahren haben wir erste Mitsegelerfahrungen mit Jochen und der Yanthana auf Korsika gemacht. Seitdem sind wir Wiederholungstäter - und folglich dieses Jahr zum dritten Mal mit ihm unterwegs, dieses Mal haben wir die Yanthana mit Jochen exklusiv gebucht. Der Start von Sardinien ist kein Problem für uns - für einen netten Törn tut man viel:-). Wir haben Jochen als sehr erfahrenen Skipper erlebt, der es wirklich versteht, seine Mannschaft zu motivieren und sicher durch alle Gewässer und Wetterlagen zu führen. Außerdem eine absoluter Kenner der Gegend! Da segeln wir immer wieder gerne mit und können einen Törn mit ihm nur weiterempfehlen!!!

Bewertung abgegeben am 05.04.2013 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Perfekter Segelurlaub!!!
  • Törn im August 2012, Seegebiet/Strecke: Sardinien / Korsika

Das Segelrevier ist einzigartig - atemberaubende Küstenabschnitte, traumhafte Strände und türkises Wasser. Der Skipper Jochen ist sehr revier- und segelerfahren und hatte jede Situation voll im Griff. Die Route wurde flexibel gemeinsam mit der Crew abgestimmt, so dass alle Beteiligten auf Ihre Kosten gekommen sind. Jeder konnte absolut stressfrei entscheiden, wie aktiv er mitsegeln wollte und Jochen hat gerne seine Segelkenntnisse weitergegeben. Die Yanthana ist sehr gut ausgestattet und in einem einwandfreien Zustand.
Wir hatten eine sehr entspannte, spassige, sonnige und sogar kulinarische Segelwoche. Absolut empfehlenswert - wir machen's nochmal ;-)

Bewertung abgegeben am 04.04.2013 von einem Benutzer ohne Benutzername

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