mernstbrunner: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "mernstbrunner"

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Schnorcheln, segeln und entspannen in der Karibik
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Karibik, Martinique - Puerto Rico

Ich bin im Jahreswechsel 17/18 zum zweiten Mal mit Martin und Stephi gesegelt. Dieses Mal war auch deren Tochter Emilia dabei. Der Törn ging von Martinique bis Puerto Rico.
War wieder eine wunderbare Zeit mit tollen Anker-, Schnorchel- und Tauchplätzen.
Martin hat das Boot nach wie vor im Griff und es macht richtig Spass mitzusegeln.
Auf Grund der aufwendigen Flaschenfüllerei und aus Rücksichtnahme auf die anderen Gäste haben wir wegen des Lärmes den Tauchkompressor nur selten in Betrieb genommen und uns mehr auf das Free-Diven konzentriert. Für mich eine tolle Erfahrung, da ich meine Lunge trainieren konnte und durch die Ruhe unter Wasser definitiv bessere Tierbegegnungen hatte als beim Tauchen. Sowohl in der Nacht als auch am Tag.
Das Boot ist groß genug und bietet ausreichend Platz um sich auch mal zurückzuziehen. Ich konnte mich auf der Wild Too so richtig von meinem Arbeitsleben entspannen und abschalten ohne ständiges Internet, TV und sonstigem unnötigen Luxus der einem das Leben zu Hause angeblich angenehmer macht.
Bedingt durch die Abgeschiedenheit und wohl auch durch die Verwüstung des Hurrikans zuvor, gab es teilweise eine recht bescheidene Auswahl an Lebensmitteln, was insofern interessant ist da es einem vor Augen führt in welchen Überschuss wir eigentlich leben.
Alles in allem wieder Mal eine tolle Erfahrung und Erinnerung an vorangegangene Reisen. Schließlich macht man ja Urlaub um etwas anderes zu erleben und sich den örtlichen Verhältnissen anzupassen.
Wer Luxus wie zu Hause erwartet der sollte lieber eine Kreuzfahrt buchen oder zu Hause bleiben.
Hoffe dass ich bald wieder Mal die Gelegenheit habe mitzusegeln.
Wünsche euch dreien eine schöne Zeit auf der Wild Too und viele tolle Mitsegler.

Bewertung abgegeben am 11.06.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln, Tauchen, Free Diven, Schnorcheln, Lesen, Zigarre rauchen - Urlaub!!
  • Törn im April 2018, Seegebiet/Strecke: Belize

Als ich zwölf Jahre alt war, hat mein Vater mir versprochen mich einmal auf einen Segelturn zu nehmen. Ich hatte also 14 Jahre Zeit mir das Abenteuer Segeln in allen Farben auszuschmücken. Meine Vorstellung sind auf Martins Katamaran nicht nur erfüllt sondern übertroffen worden.
In der den zwei Wochen in Belize waren wir zu acht bzw. zu neunt auf der Wild Too. Ein wild zusammengewürfelter Haufen an Charakteren, Altersklassen und Interessen. Doch das Zusammenleben hat Dank klarer Regeln wunderbar funktioniert und Spaß gemacht. Das Boot ist in tiptop Zustand und Martin achtet sehr darauf alles, die Kabinen und die Küche im Besonderen, steht sauber zu halten. Jedes Ding hat seinen Platz, was das Finden und das gemeinsamen Ordnung halten erleichtert.
Dank Solarzellen gibt es genug Strom um Handys und Kameras zu laden, einfach nur mit Martin reden wann er den Wechselrichter eingeschaltet hat. Das Wasser ist Dank Aufbereitungsanlage an Bord Trinkwasserqualität, daher aber auch sparsam zu Gebrauchen. Im Sparen ist Martin sichtlich geübt, was uns Mitseglern nicht immer sooo leichtfällt. Unser Verbrauch von Gas und Wasser hat daher zu der einen oder anderen Aufforderung zur Sparsamkeit von Martin geführt, was wir aber absolut nicht als Sparzwang empfinden würde, wie ein anderer Mitsegler kommentiert hat. Aus der westlichen Welt kommend sollte man das Verständnis mitbringen, sein Nutzerverhalten auf einer kleinen Insel, welches so ein Boot nun mal ist, etwas anpassen zu müssen!
Für mich als absoluter Segelneuling war es spannend mitzuarbeiten und die Technik des Segelns kennenzulernen. Wer Interesse gezeigt hat, dem hat Martin bereitwillig sein Wissen weitergegeben. Sein Segelkurs lohnt es sich zu nehmen.
Wenn nicht gerade gesegelt wurde, waren wir am Schnorcheln, Tauchen oder auf Land Besuch. Martin war stets auf der Suche nach guten Tauchspots, schönen Riffen, alten Schiffwrack und Whale Sharks. So manch ein Unterwassertier wäre ungesehen geblieben, wäre da nicht Martins erfahrener Blick gewesen. Mit dem Dingi wurde Delphinen hinterhergejagt und mach einer Welle getrotzt um die schönsten Schnorchelspots zu finden – nicht immer mit Erfolg

Bewertung abgegeben am 04.06.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Adventure Segeln und Tauchen in paradiesischen Gegenden
  • Törn im März 2018, Seegebiet/Strecke: Mexico - Belize

Wer mit Martin segelt wählt die abenteuerliche sportliche Variante, die eher den Segler zwischen 30-50 anspricht. Es geht meist etwas schneller voran und Tauchen steht hoch im Kurs. Das Boot ist hat sehr gute Kabinen und jede sein eigenes Bad , wer es denn braucht. Für mich ein Traumurlaub zwischen Wellen und phantastischen Inseln, die meist eher danach gewählt sind nicht so überlaufen zu sein.

Bewertung abgegeben am 18.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Mit kompetentem Skipper und toller Crew durch die Karibik
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Punta Cana (Dominikanische Republik) nach Santiago de Kuba

Martin als Skipper und seine Partnerin Steffi mit der 13-monatigen Emilia begrüßten uns freundlich auf dem komfortablen und äußerst gepflegten 47-Fuß Katamaran mit 12 Bunks und 4 Nasszellen in den Rümpfen, einem geräumigen Salon, einer zweckmäßigen Küche sowie einem schönen, überdachten Sitzplatz im Heck. Die technische Ausstattung mit Meerwasserentsalzungsanlage auf Basis der Umkehr-Osmose, GPS, Autopilot, Solar-Panel und Satelliten-Telefon ist beachtlich. Die Trinkwasserqualität ist mit einem frischem Bergquell vergleichbar. Zum Aufladen eigener Elektronik-Devices war wann immer erforderlich Gelegenheit. Das Dingi mit Außenbordmotor machte das Übersetzen an Land sehr komfortabel. Martin und Steffi sind sehr gastfreundlich, wir haben uns sofort wohl gefühlt und es war eine tolle und entspannte Gemeinschaft. Bis Barahona waren wir als Crew zu sechst, anschließend zu zweit mit dem Skipper und seiner Partnerin unterwegs. Wir haben sowohl an einsamen Inseln geankert als auch in Flußmündungen, Naturhäfen und zweimal in einer Marina. Kurze und längere Etappen hielten sich die Waage, so dass sich schnell ein ganz besonderes Urlaubsgefühl einstellte. Unterwegs war immer auch Zeit zum Verweilen, für Landgänge, zum Baden und Schnorcheln. Die gemeinsame Zeit an Bord war stets unkompliziert und freundschaftlich. Es gab viel Gelegenheit für gemeinsame Aktionen, Klön- und Spieleabende, aber genau so unkompliziert konnte man auch für sich sein. In jeder Hinsicht eine gute Mischung. Die Crew besorgte die Verpflegung und übertraf sich jeden Abend gegenseitig, auf der letzten Etappe zauberte Martin dann seinen unübertrefflichen Kaiserschmarrn.
Wir wurden sehr gut eingewiesen, bekamen einen gratis Segelkurs und Martin war mit mir als völlig unerfahrenem Erstsegler immer sehr geduldig. Ein besonders eindrückliches Erlebnis war die 68-stündige Überfahrt von Barahona nach Santiago mit Autopilot und 3-Stunden-Wachen, die wir unter uns aufgeteilt hatten. Trotz hoher Wellen von achtern steuerbord und Raumschotkurs haben wir uns zu jeder Zeit sicher gefühlt. Vielen Dank und meine besten Empfehlungen und Wünsche!

Bewertung abgegeben am 16.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Danke für die schöne Zeit.
  • Törn im Dezember 2015, Seegebiet/Strecke: Von Südafrika nach Brasilien und im 2017 von Malta nach Mall

Ich bin mit Martin auf zwei Törns 4500 Mailen gesegelt und seit fast 50 Jahren Segler.
Mit Martin würde ich immer wieder gerne segeln, weil ich mich bei Ihm an Bord sicher und wohl fühle.
Er ist ein erfahrener, vorausschauender und zuverlässiger Skipper.
Dementsprechend sind seine Katamarane immer gut ausgestattet und auch für längere Strecken gut vorbereitet.
Ihm macht das segeln immer noch Spaß. Er ist auf das "Neue" hungrig geblieben, hat noch Lust auf Abenteuer und sucht auf jedem Ankerplatz die Ausflugsmöglichkeiten.
Angeln und Fisch schmackhaft zubereiten, kann er wie kein anderer.
Er lässt einem, nach kurzem Kennenlernen viele Freiheiten Dinge selbständig zu tun.

Danke Martin für die schöne Zeit auf der WILD ONE und WILD TOO.
Schöne Grüße an die Familie und bis Bald.

Bewertung abgegeben am 15.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Jederzeit gerne wieder!
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Von Santiago de Cuba nach Cienfuegos an der Südküste Kubas

Die Wild Too ist ein bequemer und gut ausgestatteter Katamaran, auf dem man auch mit 8 Mitseglern längere Zeit ohne Probleme gut verbringen kann. Martin ist ein sehr erfahrener Skipper, der es mit seiner ausgeglichenen Art und Freundlichkeit auch Segelanfängern leicht macht, sich an Bord wohlzufühlen.
Ich habe seglerisch viel von Martin gelernt und kann allen nur empfehlen, ihn ab und zu auch in der Küche wirken zu lassen. Sein Kaiserschmarrn ist umwerfend! Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich jederzeit gerne wieder mit an Bord gehen würde!

Bewertung abgegeben am 12.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolles Erlebnis - 5 Tage nur Meer
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Teneriffa / Cap Verden (Atlantik)

Streckensegeln auf 47 Fuss Cat mit netter Crew und erfahrenem Skipper. Martin hat seine umfassende Segelerfahrung mit uns geteilt. Auf der Blauwasserfahrt alle Segelvarianten gesetzt und unsere navigatorische Fertigkeiten verbessern können. Einer der Highlights Sushi aus selbst geangeltem Tuna. Man(n und Frau) sieht sich wieder!

Bewertung abgegeben am 11.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Weltklasse Skipper
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Kanarische Inseln

Wir durften eine traumhafte Zeit auf einem wunderschönen sehr gepflegten Boot verbringen. Es gibt auf diesen Meeren nur sehr wenige die über so viel know how verfügen wie Martin, so konnten wir neben dem schönen Urlaub auch noch eine Menge lernen. Durch seine langjährige Erfahrung bekamen wir Hotspots zu sehen die die man als normaler Segeltourist nie kennen lernen würde. Die Stimmung an Bord grandios, da Martin es verstanden hat aus seinen Gästen vom ersten Tag an eine Crew zu machen. Wir haben schon einige Törns hinter uns aber das war ein absolutes Highlight. Wir kommen wieder das ist sicher.

Bewertung abgegeben am 11.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Sehr schöner Trip!
  • Törn im Mai 2017, Seegebiet/Strecke: Mittellmeer - Malta nach Mallorca

Ich bin mit Martin, Steffi + Emilia und zwei Mitseglern von Malta nach Mallorca auf der Wild Too mitgesegelt. Es war eine nette Crew und ein super Kapitän. Der Katamaran ist in einem sehr guten Zustand und ist geräumig. Insgesamt wurden meine Erwartungen zu 100% erfüllt. Jederzeit wieder.

Bewertung abgegeben am 10.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Fantastische Zeit auf hoher See
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Kapverden/Transatlantik/Karibik

Letzten Winter war ich rund sechs Wochen auf der Wild Too von Martin Ernstbrunner. Es war eine super tolle Zeit. Zuerst waren wir in den kapverdischen Inseln unterwegs. Neben dem Inselhüpfen gab es viele Tauchspots und da Martin drei volle Tauchausrüstungen gratis zur Verfügung stellt, waren wir fast täglich auf einem Tauchgang. Martin ist nicht nur ein sehr kompetenter Skipper, auch als Divemaster war er mit mir als Anfängerin sehr motivierend und geduldig. Die wunderbaren Fischbestände und Unterwasserschätze, die wir rund um die Kapverden gesehen haben, werde ich nie vergessen. Danach haben wir den Atlantik überquert. Unsere Verproviantisierung in Mindelo glich einem Exodus der Arche Noah. Was man halt so alles braucht, wenn man rund 12 Tage ohne Landgang auskommen muss. Die grosse Erfahrung von Skipper Martin hat uns als Crew beim Planen der Nahrungsmittel sehr geholfen. 12 Tage und Nächte auf dem Atlantik, 2 Frauen und 5 Männer, Martin unser Skipper – es war ein unvergessliches Erlebnis! Alles ging gut. Mit perfektem Passatwind sind wir mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8 Knoten, von Mindelo nach Barbados übersegelt. Die Tage waren sehr harmonisch, was aus meiner Sicht sehr viel mit der hohen Sozialkompetenz von Skipper Martin zusammenhängt. Geduldig, mit viel Charme und Humor lernte er uns mit den doch begrenzten Ressourcen und den situativen Wetterbedingungen umzugehen. Und nicht unwesentlich bei so einer langen Törnstrecke: Die Wild Too ist in einem Top Zustand. Wir hatten sogar eine Wasseraufbereitungsanlage, die uns täglich frisches Trinkwasser bescherte. Solarzellen sorgten dafür, dass wir stets mit genügend Strom versorgt waren. So dass man nie darum fürchten musste, dass einem ein elektronisches Gerät zur Navigation nicht mehr unterstützte. Sicherheit war zudem oberstes Credo von Martin. Auch kulinarisch waren wir stets auf der sicheren Seite. Frischer Fisch, direkt aus dem Atlantik gezogen, zubereitet auf immer wieder andere köstliche Art und Weise, ergänzte unseren Speiseplan. Es gab sogar die Möglichkeit frisches Brot an Bord zu backen, und wie gesagt, das mitten auf dem Atlantik! Und wenn ich hier gerade vom Kochen schreibe, möchte ich noch anmerken, dass Martin der erste Skipper in meiner Segelkarriere war (30 Jahre sind das nun), wo ich mich als Frau total gleichberechtigt fühlte, keine doofen Machosprüche, keine Klischees und Vorurteile. Einfach seglerische Kameradschaft!
In der Karibik angekommen, hatten wir nochmals viel Spass. Die Philosophie auf der Wild Too – nicht nur Seemeilen zu bunkern und das letzte Quäntchen Trimm herauszuholen, sondern auch Land und Leute zu begegnen, die Schätze der karibischen Inseln unter Wasser und auch an Land zu entdecken – all das habe ich sehr genossen und dazu noch wunderbare Menschen kennengelernt. Nochmals von ganzem Herzen, Danke Martin, was ich mit Dir und der Crew auf der Wild Too erleben durfte! See you soon...

Bewertung abgegeben am 10.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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schnell und sicher - Cap Verde nach Barbados
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Transatlantik

schon von beginn war alles gut eintgeteilt und vorbereitet, der Eigner hat alles im Terminplan, Wachplan, Einkaufsplan für den großen Sprung über den Atlantik berücksichtigt. Die Yacht (Kat - 46 ft.) ist für die Hochsee ausgestattet und im Besten Zustand!
Mit Wassermacher, Solaranlage sowie ausreichende Stromspeicher, viel Stauraum für Provinat, haben wir in 12 Tagen den Atlantik überquert. Die Takelage war im besten Zustand, mit den mitgeführten Segel sowie Vorsegel (starker+leichter Gennacker (180m2!)+Spinacker) waren wir für alle Windverhältnisse gerüstet.
Der Eigner ist ein besonnener und erfahrener Skipper, lässt sich nicht wirklich aus der Ruhe bringen und lässt sich in keinster Weise auf unnötige Risken ein (wobei Spassfaktor immernoch garantiert ist ;-)
Speziell bei langer Borddauer sind Reinigung, Kommunikation, gutes Essen und Spass wichtige Faktoren, die allesamt zum erfolgreichen und angenehmen Törn beigetragen haben. Auch die anderen Mitreisenden waren allesamt seglerisch erfahren und alle positiv bei der Sache - Danke an Alle!!!

Ich selbst habe den österr. FB2 und rund 5.000sm Erfahrung und bin bei rund 20 Mitfahrten über Handgegenkoje dabeigewesen. Kann sowohl den Eigner und die Yacht zu 100% weiterempfehlen und freue mich schon auf ein nächstes mal ;-)

Bewertung abgegeben am 08.05.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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etwas wenig Zeit
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Kuba (Santiago de Cuba bis Cienfuegos)

Es war glaube ich mein zwölfter Karibiktörn, da hat man vorgefasste Erwartungen. Wenn dann noch die Törnbeschreibung so beginnt:
Die Südküste Kubas bietet unzählige geschützte Ankerbuchten sowie vorgelagerte Inseln die zum Tauchen oder Schnorcheln einladen. Hunderte Meilen taucherisch unerschlossene Korallenriffe warten auf uns!
Dann erwarte ich etwas mehr als einen Tauchgang in zwölf Tagen und mehr Zeit in besagten Buchten. Insg. war der Törn dafür aber zu kurz,bzw die Strecke zu lang. Der Zeitmangel wurde durch eine verspätete Ankunft in Santiago und die Erkrankung eines Mitseglers erhöht. Da wir aber den Wartetag schon in Eigenregie zum Einkaufen genutzt haben ging dadurch nicht viel Zeit verloren, und ohne die Erkrankung hätten wir vieleicht einen Tag länger auf den Inseln gehabt. Diese Probleme waren also nicht die Hauptursache für den Zeitmangel.
Ein anderes Problem war der doch große Sparzwang:
Wasser: obwohl es eines der wenigen Boote mit Entsalzungsanlage war auf denen ich gesegelt bin mussten wir am meisten sparen. Teilweise hätte man weniger Wasser verbraucht wenn man nicht zuerst lange am Hahn einstellen müßte bis der Strahl dünn genug war.
Strom: Es gab Solarzellen, aber wegen fehlender 12V Steckdosen konnte man seine Geräte nur nur laden wenn der Wechselrichter lief. Das ist eigentlich Stromverschwendung.
Gas: Hier wurde es ganz absurd. Es gab immer wieder Auseinandersetzungen wenn ich schwarzen Tee machen wollte. Martin war der Meinung, dies ginge auch mit Lauwarmem Wasser. Selbst trank er Kaffee. Google schreibt dazu:
Als Faustregel gilt: Wassertemperatur direkt nach dem Aufkochen etwa 95 °C (Schwarzer Tee, Früchtetee, Kräutertee)
Teilweise drehte er mir einfach das Gas ab, Begründung: es sei schwer neues zu bekommen. Ganz absurd wurde es, als ich ihn beim Verlassen des Bootes auf einen anderen Segler aufmerksam machte der mit einer Gasflasche zurück kam. Da meinte er, er habe genug Gas.
Zusammengefasst, Martin ist ein guter, erfahrener Segler, der sich aber in all der Zeit an Bord an die Enthaltsamkeit gewöhnt hat und sich wohl schwer vorstellen kann, dass Gelegenheitssegler etwas mehr Kompfort und Zeit wünschen. Und ein oder zwei Puffertage zwischen den Törns wären sicher sinnvoll, einerseits um Verspätungen aufzufangen, aber auch für Martin und seine Familie um mal zur Ruhe zu kommen. Ach ja den Verspätungstag hat er uns vom Preis abgezogen. Das Boot war in einem guten Zustand. Was aber nicht ausreichend vorhanden war waren Karten. Ich würde die vorhandenen Karten als Übersegler bezeichnen. Auffällig wurde dies z.B. als wir versuchten nach einem Hafenhandbuch eine schmale Passage zu einem Ankerplatz zu finden. Im Hafenhandbuch gibt es keine Koordinaten und die anderen Karten waren zu grob.
Martins Partnerin Steffi war der Ruhepol des Bootes, immer freundlich und hilfsbereit, obwohl sie genug mit der 14 monatigen Tochter zu tun hatte. Diese war übrigens sehr "Pflegeleicht", Also keine Angst, daß sie den ganzen Tag schreit o.ä.
Ach ja der Preis. zuerst fand ich ihn hoch, dann relativierte es sich wegen der Tauchmöglichkeit. Leider wurde ja dann fast nichts daraus. Dies war mein zweiter Segeltörn mit Tauchmöglichkeit. Beim ersten (ein anderes Boot) machten wir dann zwei Tauchgänge in zwei Wochen. Was nochärgerlicher war, da ich für diesen Törn extra eine komplette Ausrüstung gekauft hatte. Für den Törn mit Martin hatte ich nur den Anzug mitgeschleppt. In Zukunft werde ich eher skeptisch sein was Tauchen auf Törns angeht. Schade.

Bewertung abgegeben am 16.03.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Mein erster Segeltörn
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Nördliche Kap Verden

Es waren 15 tolle Tage. Segeln, wandern, Land und Leute kennen lernen und das abseits von jeglichem Tourismus. Skipper Martin hat viel Erffahrung und sein Kat ist im Top Zustand. Wir waren eine tolle Crew, die zu jeder Zeit viel Spass hatten. Und den Kaiserschmarrn von Martin kann ich nur weiter empfehlen. Er muss aber unbedingt in der "Heiligen Pfanne"zubereitet werden

Bewertung abgegeben am 04.03.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Perfekte erste Segelerfahrung
  • Törn im Oktober 2017, Seegebiet/Strecke: Gibraltar nach Teneriffa

Dank Martin und der Wild Too hatten wir zehn unvergessliche Tage auf dem Atlantik. Es war unsere erste Segelerfahrung und es hat sehr viel Spass gemacht. Martin ist ein cooler und spannender Captain, mit sehr viel Erfahrung, der auch super kochen kann. Wir haben uns zu jeder Zeit Wohl gefühlt und dass auch danke der ruhigen Art von Martin. Der Katamaran ist in einem super Zustand (sofern ich das beurteilen kann) und hat genügend Platz für die ganze Crew. Obwohl wir kein Vorwissen hatten, wurden wir schnell einbezogen und konnten gleich mitanpacken. Auch hat uns Martin ein wenig Wissen übers Segeln weitergegeben. Wir können somit Martin und die Wild Too allen nur weiterempfehlen. Danke Martin nochmals für alles und vielleicht bis in der Karibik.

Bewertung abgegeben am 29.10.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Abenteuer und Abgeschiedenheit
  • Törn im Oktober 2014, Seegebiet/Strecke: Salomonen nach Australien

Ich bin Ende September in Honiara (Salomonen) an Bord gegangen und habe dort Martin und die 2 anderen Mitsegler kennengelernt. Wir sind 2 Wochen in der wunderbaren Inselwelt der Salomonen gesegelt, getaucht, geschnorchelt und gewandert. Die absolute Ruhe und Abgeschiedenheit sowie die Freundlichkeit der Inselstämme haben mich schwer beeindruckt. Martin ist ein sehr sicherer Kapitän mit ganz viel Erfahrung auch beim Tauchen und macht darüber hinaus auch noch den BESTEN Kaiserschmarren. Die Wild One ist ein angenehmes, geräumiges Schiff mit allem, was man braucht, allerdings darf man sich keinen Luxusurlaub erwarten. Für Menschen, die offen für Abenteuer und einzigartige Erfahrungen sind, sowie gerne mitarbeiten, ist die Wild One perfekt. Als einzige Frau an Bord habe ich mich immer sehr wohl gefühlt und die Arbeitsteilung war äußerst fair. Die 6tägige Überfahrt von den Salomonen nach Australien war die Erfahrung meines Lebens. Ich kann nur sagen, die Wild One ist auch bei Starkwind ein sicheres und angenehmes Schiff, auf dem ich keine Sekunde Angst hatte. Ernährt hatten wir uns fast ausschließlich von frischem Obst und Fisch, den wir gefangen hatten. Da alle begandete Köche waren, hatten wir jeden Tag ein erstklassiges Menü mit den wenigen Zutaten, die uns zur Verfügung standen. Ich kann die Wild One wirklich nur weiterempfehlen und wünsche Martin und den neuen Crewmitgliedern alles, alles Gute für 2015.

Bewertung abgegeben am 22.03.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Wild One
  • Törn im Juni 2013, Seegebiet/Strecke: Fakarava & franz. Polynesien

Ich bin an Bord der Wild One gegangen, ohne vorherige Segelerfahrung, ohne zu wissen ob ich überhaupt seetüchtig bin und ebenfalls ohne zu wissen wer meine Mitsegler sein werden.
Ich habe mich entschlossen über 4 Wochen mit Martin und seiner damaligen Crew durch einige der schönsten Gebiete der Welt zu segeln und ich muss sagen, ich habe keine Sekunde bereut. :-)

Martin ist ein großartiger Skipper und hat mir auf Zetteln und Skizzen versucht die theoretischen Grundregeln des Segelns beizubringen ;-)

Es war eine tolle Zeit auf der Wild One, die relativ geräumig und komfortabel ausgestattet ist für einen Weltumsegler Katamaran. Martin "Mc Gyver" wie wir Ihn nannten, strahlte immer Zuversicht und gute Laune aus und konnte nicht nur (fast) alles reparieren, bis auf den Dingi Außenborder, sondern war auch ein ausgezeichneter Koch, wenn es Eier gab ;-)
Sein Kaiserschmarrn ist wohl der beste im ganzen Süd- Pazifik !!!

Wir sind nicht nur viel gesegelt, sondern auch getaucht. Martin ist ein ausgezeichneter Taucher und alles was sein Equipment vielleicht zu wünschen übrig lässt, macht er mit Erfahrung und Enthusiasmus wieder wett.

Die Wild One ist ein Ort für aktive Menschen, die Abenteuerlust und Entdeckerfreude in sich tragen, entspannt sind und nicht alles nach Plan laufen muss.

Ich kann nur sagen ich habe die Zeit sehr genossen und würde es sofort wieder machen, wenn es wieder an der Zeit ist.

Vielen Dank Martin und weiterhin alles Gute auf Deiner Reise.

Bewertung abgegeben am 16.03.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Traumreise
  • Törn im April 2010, Seegebiet/Strecke: Seychellen

Martin ist ein verlässlicher und hilfsbereiter Skipper, der uns zu einmaligen
Erlebnissen während unseres 10 Tagetörns brachte. Wir hatten viel Freude
beim Tauchen, Schnorcheln, Inseln erkunden und Fischen.
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Reise mit Martin.

Bewertung abgegeben am 05.03.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Mehr als Urlaub und Freiheit auf der Wild One mit Martin
  • Törn im November 2013, Seegebiet/Strecke: Phonpei - Palau, Südsee

Wir verbrachten 1400 erlebinsgefüllte Seemeilen mit Martin, Christa und Kurt, Susan und Klaus, von Pohnpei nach Palau. Was nach Hause zurückgekehrt ist, waren ein breites Lächeln übers Gesicht und 4 strahlende Augen.
Jeder Tag hatte ein neues überraschendes Angebot für uns bereit und wir nahmen natürlich offenherzig an: starker Wind bis Flaute, Besuch eines Wals und Delphine, Schnorcheln mit Riffhaien, Adlerrochen, Schildkröten und nicht zu vergessen, die vielen bunten, großen und kleinen Fische und Korallen, und ein Flugzeugwrack.
Trotz vieler Tage auf See, Langeweile kam nie auf - Einführung in die Grundkenntnisse des Segelns, Nachtwachen in wunderbarer Gesellschaft von tausenden Sternen, miteinander philosophieren und diskutieren, kleinste Inseln mit ihren wenigen Bewohnern entdecken und deren Gastfreundschaft erleben, und was macht man bei 30 Windknoten und dementsprechenden Seegang? Man lässt sich mit seiner Seekrankheit von Captain und Crew mitfühlend betreuen.
Teamgeist und perfektes Crewmanagement zeigte sich auch dann, wenn wir Thunfisch, Goldmakrelen und Wahus frisch gefangen und gemeinsam zu einem Gaumenerlebnis zubereitet haben. Wir vermissen die gute Küche, sowie das miteinander kreieren und genießen.
Reich beschenkt mit Kokosnüssen von Bewohnern einer einsamen Insel, ließ sich auch Martin davon überzeugen, dass ein frischer Cocktail aus Rum und Kokosnusssaft zum Sonnenuntergang, ein Teil vom Leben sein kann.
Ja, und wenn ein Teil der Crew in die Luft geht (und sich vom Hubschrauber aus Inselwelt und Wild One von oben ins Visier nimmt), muss der Rest am Boden bleiben und wieder sauber machen, denn bis alles wieder blitze blank ist, gibt’s noch viel zu tun.
Wir haben mit Martin und Crew eine unvergesslich schöne Zeit erlebt. Beschenkt mit vielen, erlebnisreichen Erfahrungen und voller, tiefer Dankbarkeit an das Leben und die Menschen, die uns ein paar Seemeilen hindurch begleitet haben, sind wir zurückgekehrt.
Bis später Martin..... klingt immer gut, und die Möglichkeit, dass wir bei der nächsten Welle mit dabei sind ist riesengroß.....
Evelyn & Markus

Bewertung abgegeben am 24.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Abenteuer und unvergessliches Erlebnis Atlantik
  • Törn im Januar 2012, Seegebiet/Strecke: Atlantikquerung Südafrika - St. Helena - Brasilien

Drei Länder Südafrika, St. Helena und Brasilien, wie sie unterschiedlicher nicht sein können und an diesen Orten viele schöne Begegnungen mit den ansässigen Menschen. Diese drei Orte auch getrennt oder eher verbunden durch die unendliche Weite des Atlantiks. Am Tag rundherum tiefblaues Wasser und nachts der silberne Mond. Das grosse Abenteuer und unvergessliche Erlebnis auf dem schnittigen Katamaran Wild One zusammen mit Skipper Martin, dem kompetenten Kapitän in allen Fragen rund ums Segeln und mehr.
Für eine so lange Überfahrt mit kleiner Crew sind eine gewisse Robustheit und seglerische Vorkenntnisse notwendig. Wache gehen und Hand anlegen bei allen Tätigkeiten bei der Vorbereitung und an Bord sind selbstverständlich. Es ist auf jeden Verlass an Bord. Mit einem erfahrenen Skipper wie Martin macht das tägliche Dazulernen richtig Spass.

Bewertung abgegeben am 23.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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ein mann und ein tolles boot
  • Törn im Dezember 2013, Seegebiet/Strecke: palau - phillipenen

ich bin mit martin von palau in die phillipenen gesegelt.
schneller katamaran mit sehr viel segel. sehr netter kapitän.
segeln par excellence und tauchen war auch nicht schlecht.
auf den phillipenen ist es halt nicht so toll wie palau, aber insgesamt top.

Bewertung abgegeben am 20.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Unvergesslich...
  • Törn im August 2012, Seegebiet/Strecke: Cartagena (Kolumbian) - San Blas (Panama)

...ist wohl das Wort, dass die 10 Tage an Board der Wild One am besten beschreibt..
Der Katamaran ist spitze und Skipper Martin die Garantie für eine angenehme und unvergessliche Zeit. Ob es ums Segeln, Kochen, Tauchen, Kiten, Fischen was auch immer geht..Mit Martin macht es einfach Spass, er ist ein super Gastgeber, erfahrener Käpt'n und äußerst angenehmer Zeitgenosse.

Bewertung abgegeben am 20.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolle Erfahrung mit Martin und seinem Kat
  • Törn im Oktober 2012, Seegebiet/Strecke: Panama San Blas

Wild One ist ein ganz besonderer Kat, und Martin ein extrem guter Skipper. Zusammen mit drei weiteren Abenteurern haben wir 14 Tage lang die Karibik-Küste von Panama unsicher gemacht und die Inseln des San Blas Archipels erkundet. Segeln vom Feinsten, Essen von z.T. selbst gefangenen Fischen und Langusten, Tauchen und Erkunden standen jeden Tag auf dem Programm. Nie gab es auch nur eine Sekunde Langeweile. Ich würde die Mitfahrt jedem empfehlen, der das Abenteuer liebt und abseits der ausgetrampelten Pfade urlauben und leben will! Man kann segeln, soviel man will, braucht aber auch gar keine Vorkenntnisse.

Bewertung abgegeben am 18.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Eins der letzten Paradiese...
  • Törn im August 2014, Seegebiet/Strecke: Papua Neuguinea und Salomon Islands

Wir segelten fast 6 Wochen in Papua New Guinea und den Salomon Islands. Die Route startete in Kavieng, dort lernten wir unsere Mitsegler der ersten Etappe kennen und es gab ein herzliches Wiedersehen mit Martin, unserem Skipper. Ich war das zweite Mal an Bord, Martin, mein Freund das dritte mal.
Der Plan war diverse Inseln im Norden von New Ireland Province abzusegeln, dann Green Island, Buka, Bougainville und weiter Richtung Salomon Islands mit Gizo und Munda und über die Russell Islands weiter nach Honiara, unserer finalen Destination. Wir segelten in Welten, wo kaum ein Tourist hinkommt, keine Kommunikationsmöglichkeiten existierten und wir teilweise angestaunt und angefasst wurden wie Außerirdische. Die Kinder waren sehr neugierig und kamen oft mit kleinen Kanus zu unserem Boot gepaddelt.

Der Katamaran von Martin ist wunderschön, aber nichts für Segler die Luxus suchen. Man ist viel unterwegs und recht aktiv. Besonders toll ist die Möglichkeit, überall frei zu tauchen, da Martin Tauchequippement für 3 Personen an Bord hat.

Bewertung abgegeben am 18.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Great Trip for 2 weeks
  • Törn im November 2010, Seegebiet/Strecke: Malediven

Wild One is a great sailing boat. Very fast, lots of space and equipped with everything. We explored great dive spots, had very good food and found some lonely islands. The crew is very nice and experienced. I had a great holiday. Thanks a lot.

Bewertung abgegeben am 18.02.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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