Catamaran-Destiny: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Catamaran-Destiny"

Für den Inserenten wurden bisher 15 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Tonga Träume
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Tonga

Uli ist ein tatkräftiger Kapitän, der seinen Catamaran beherrscht, auch mal mit einem Motor auf
Fahrt geht und beherzt einem Wal hinterhergeschwommen ist.
Die Stimmung an Bord (zu viert) war sehr gut und die finanziellen Angelegenheiten korrekt.
Eva, seine Partnerin, ist eine sehr nette Frau und bei Rummicub unschlagbar.
Die Verpflegung, inclusive selbstgefangene Fische, war gut.
Das Boot ist gut ausgestattet und man hat alleine in der Doppelkabine mit eigener Toilette viel Platz.
Sicherheitseinrichtungen, gute Segel und elektrische Bedienung der Segel und des Ankers erleichtern
den Törn. Der Autopilot hat tadellos funktioniert , die Ruder sind im Dockyard von Neiafu repariert worden.
Weiterhin gute Fahrt, Danke Klaus

Bewertung abgegeben am 29.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolle Erfahrung in der Südsee
  • Törn im September 2017, Seegebiet/Strecke: Von Tonga nach Fiji

Ohne vorheriges Kennenlernen war von Anfang an ein sehr gutes Klima an Bord, mit dem Skipper Uli und seiner Partnerin Evi ging es problemlos für mich als Hochsee - Neuling auf die Segeletappe von Nuku'alofa in Tonga über die Fiji-Inseln Gau, Ovalau und Vanua Levu nach Savusavu. Die drei Wochen an Bord waren mit selbstgefangenen Fisch, Landausflügen sowie Tauch- und Schnorcheltrips sehr kurzweilig und abwechslungsreich, es hat mir viel Spaß gemacht und ich kann es nur wärmstens empfehlen, da auch die Route gut gewählt war und trotz manchmal zu wenig Wind das Segeln nicht zu kurz kam. Für mich persönlich ein unvergessliches Erlebnis als Teil meiner einjährigen Weltreise....

Bewertung abgegeben am 29.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Inselhopping im Königreich Tonga
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Tonga

Im August konnte ich endlich den lange geplanten Segeltörn auf dem Katamaran Destiny starten.
Die Destiny ist ein sehr gut ausgerüstetes Schiff, was einen hohen Komfort bietet. Es gibt vier große Doppelkojen, jede mit eigenem WC und Naßzelle.
Die Kameradschaft an Bord war durch den immer gut aufgelegten Skipper und Eigner Uli hervorragend und wir hatten neben den Segelabenteuern auch viel Spaß. Der Törn bot auch ausreichend Gelegenheit für Landgänge, bei denen nach Wunsch gemeinsame Touren, z.B. mit dem Leihwagen unternommen wurden. Wenn man sich hier richtig einbringt, d.h. bei den anfallenden Arbeiten mitmacht, steht einem gelungenen Törn nichts im Wege.
Jochen

Bewertung abgegeben am 19.09.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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3 Wundervolle Wochen auf Hawaii
  • Törn im April 2017, Seegebiet/Strecke: Hawai´i

Nachdem wir nach langem Flug in Maui gelandet sind hat Uli mit Crew Ihrern Landausflug so geplant, dass sie uns direkt am Flughafen abgeholt haben, was für ein Service :)
Danach verbrachten wir drei atemberabende Wochen auf Maui, Molokai und O´ahu. Wir hatte zwar leider wenig Wind, dafür war die Landschaft umso schöner.
Dies war unser zweiter Törn auf der Destiny und wir würden sofort wieder mitfahren.

Vielen Dank an Uli und Eva für den super Urlaub.

Gruß Gabi und Andreas

Bewertung abgegeben am 30.05.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Toller Segeltörn
  • Törn im März 2017, Seegebiet/Strecke: Hawai´i von Big Island,Maui. Molokai nach Honolulu

Wir sind nach Hawaii Big Island geflogen und von Uli und Eva am Flughafen abgeholt worden. Es war nicht unser erster Segeltörn, aber einer der spektakulärsten, mit zeitweise viel Wind, ankern in vulkangeprägten traumhaften Buchten, schnorcheln am Riff und Ausflügen auf einigen Inseln. Tagesabläufe haben wir stets gemeinsam besprochen und Uli hat unsere Interessen als Mitsegler nach Möglichkeit immer beachtet.
Uli hat sich immer gut auf die Ziele, Windverhältnisse und Ankergründe vorbereitet. Wir haben uns beim segeln immer sicher gefühlt. Das leben an Bord der " Destiny" war auf Grund seiner Bauweise sehr komfortabel und unkompliziert. Dieser Segeltörn auf Hawaii mit Uli und Eva war eine gute Mischung aus Abenteuer, segeln, schnorcheln, gutes kochen und essen an Bord.
Wir möchten Uli und Eva für diese erlebnisreichen Tage danken.

Bewertung abgegeben am 25.04.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Wunderbare Erinnerungen
  • Törn im Oktober 2016, Seegebiet/Strecke: Französisch Polynesien

Aus familiären Gründen musste ich leider meinen Törn nach 4 Wochen innerhalb von 4 Stunden abbrechen und von Bora Bora zurückfliegen. 8 Wochen waren geplant und so schnell werde ich leider diese Gelegenheit nicht mehr erhalten. Also mein Eindruck daher erst heute – und dann auch unter dem Einfluss der letzten Bewertung:

Ich habe gelesen, dass die Führungskompetenzen des Skippers Uli bemängelt werden. Gibt es bessere Führungspersönlichkeiten? Ja, die gibt es. Aber befinde ich mich auf einem Ausbildungsschiff? Habe ich einen Club-Urlaub gebucht mit Animateur? Nein, ich bin bei jemandem Zuhause – und dass noch nicht einmal als reiner Gast, sondern um auch mitzuarbeiten. Auf einem Schiff dauerhaft zu Leben ist etwas völlig anderes, als urlaubsmäßig zu segeln – egal wie viel SM man ersegelt hat. Wer einen Segel-Ausbilder sucht, der findet bessere Lösungen. Wer aber einmal aus seinem eigenen Kopf herauskommen will, ist hier gut aufgehoben.

Skipper Uli hatte perfekte Ortskenntnisse und vorhandene Kontakte zu Einheimischen. Er kannte kleine Trampelpfade hinauf zu Gipfeln mit grandiosen Ausblicken und empfahl uns Tauchspots. Auf Maupiti saßen wir direkt am Wasser in einem eigentlich geschlossenen Resto – Dank Uli wurde für uns gekocht – ein unvergesslicher Abend im Kreise der Inhaberfamilie. Und so auch auf Raiatea: Uli fragte, wer Lust auf Spanferkel aus dem Erdofen hatte, organisierte und wir feierten mit der Dorfgemeinschaft… Auf Huahine zeigte uns ein Einheimischer die traditionelle Begräbnissstelle seiner Ur- & Großeltern und erzählte uns über seine eigene Familiengeschichte usw.

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Und jeder muss für sich entscheiden was er will. Einen Kompromiss muss man immer schließen, sonst bleibt man am besten alleine zuhause.

Würde ich wieder mit Uli segeln? Ja! Ich habe eine Menge gelernt. Hauptsächlich über mich selbst und übers Leben - auch außerhalb meiner 4 Wände. DANKE für diese Erfahrung!

Torsten

Bewertung abgegeben am 06.04.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Südsee-Törn mit EINEM großen Problem
  • Törn im November 2016, Seegebiet/Strecke: Französisch-Polynesien (Bora Bora - Tuamotus - Marquesas)

Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen schönen 6-wöchigen Südsee-Törn gegeben.
Die Realiät erwies sich aber leider als völlig anders: Denn das alleinige Problem bei einem Segeltörn mit diesem Skipper ist der Skipper.
Der Skipper ist ein selbstgefälliger, launischer, ungeduldiger Typ, unbegabter Segler und Techniker, und absolut kein Team-Leader/-Player. Am Anfang dachte ich, dass sein (segel-)fachliches Unvermögen und herrisches Verhalten seinem fortgeschrittenem Alter (74) zuzuschreiben ist. Inzwischen bin ich jedoch der festen Überzeugung, dass er es noch nie besser konnte und noch nie anders war.
Bereits bei seemänischen Standard-Manövern (z.B. Segel setzen/bergen/reffen, Dingi-Fahrt, Anlegen an Boje oder Kaimauer, Ankern etc.) reagiert er vollig unbegründet nervös, chaotisch und cholerisch. Planung und vorherige Absprache: Fehlanzeige! Aber die eigenen hausgemachten Fehler ständig lautstark auf die teilweise seglerisch unerfahrene Crew mit seinem absoluten Lieblingswort "Scheisse" abzubrüllen, ist unterste Schublade. Kein Wunder, dass häufig Crewmitglieder frühzeitig von Bord gehen (wollen).
Man kann dem Skipper nur eines raten: Hör auf!
Resümierend kann ich mit bestem Gewissen sagen, dass aufgrund der (segel-)fachlichen Inkompetenz und der charakterlich-zwischenmenschlichen Defizite des Skippers vom Mitsegeln auf der Destiny aus meiner Sicht dringend abzuraten ist.
Aufgrund meiner Erlebnisse auf der Destiny kann ich die Bewertung von Herrn Lennartz vom 17.05.2016 nur als völlig nachvollziehbar bestätigen.
Am Schluß noch eine schier unglaubliche Tatsache (von vielen ählich skurrilen Vorkommnissen): Der Skipper hat es trotz meiner vorhergenden Warnung tatsächlich geschafft, im Rahmen einer unnötig chaotischen Reparatur das eigene Boot mit seiner Bohrmaschine zu durchbohren, so dass sich eine Wasserfontäne in den Steuerbord-Rumpf ergoss. Würde ich auch nicht für möglich halten, wenn ich nicht Augenzeuge gewesen wäre.
Ich selbst segle seit 40 Jahren, teilweise als Skipper, besitze seit Jahrzehnten den SKS, geschätzte 20.000 Seemeilen, unter anderem im Rahmen der ARC über den Atlantik.

Bewertung abgegeben am 17.12.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Leute, Dr. Thomas ..., nein wirklich, nicht jedermann muss auf Destiny mitfahren, vor allem nicht wie du gleich bei Ankunft daher kommen und ungefragt die bayrische Flagge ans Boot knöpfen ..., dann mit Krachlederner- Immitat und ständig mit weiß-goldener (!) Kaptitänsmütze wie ein Karnevals-Jäck durch die Gegend laufen - hier in Übersee mit internationalem Publikum einfach nur lächerlich und peinlich. Da hilft dann auch der raushängende uralt SKS nicht - wenn schon, dann wird hier (Open Water) in verantwortlicher Position 'ne Menge mehr verlangt. Aber daran scheiterst du schon deshalb, weil du nach Einweisung auch beim 25-sten Mal noch nicht weißt, wie zB das Großfall zu bedienen ist. Beim 26-stem Mal wird die Erklärung dazu dann eben etwas deutlicher ... Und: für den Job hier reichen 20.000 (meist Charter-) Meilen vor allem in Küstennähe nicht aus - da sind meine 60.000 (45.000 davon Open Water) und dazu mit höheren, neueren Scheinen schon ein ganz anderes Kaliber. Und: man muss eine Top Kondition mitbringen, die dir fehlt, denn du kommst als völlig unsportlicher Mitfünfziger mit dem Rotz an Bord und rotzt wie ein Schwindsüchtiger alle 20 Sekunden Tag und Nacht lautstark, ekelhaft und ungeniert ohne Taschentuch durch die Gegend ... - damit macht man sich an Bord von Destiny keine Freunde, zumal wenn dann auch noch die belegte Kabine mangels Körperhygiene nach kurzer Zeit das Schiff verstinkt. Und für den ganzen Rest, mein Lieber: kein Kommentar!

Stellungnahme abgegeben am 24.12.2016

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Segeln im Traumrevier auf der Destiny
  • Törn im Oktober 2016, Seegebiet/Strecke: Französisch Polynesien

Es war unser erster Segeltörn überhaupt, daher natürlich ein Traum es in diesem Revier das erste mal zu tun!
Unser Skipper Uli war ein herzensguter Mensch, der versucht hat uns jeden Wunsch zu erfüllen. Das klappt nicht immer, vor allem wenn man auf die Wünsche anderer Crewmitglieder und dem Skipper Rücksicht nehmen muss. Uli ist ein alter Seebär und man muss ihn in gewissen Situationen zu nehmen wissen

Bewertung abgegeben am 11.11.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Interessante Eindrücke
  • Törn im Oktober 2016, Seegebiet/Strecke: Franz. Polynesien

Die Destiny ist ein Raumwunder und top ausgerüstet. Am besten belegt man eine Doppelkoje allen oder mit einem/einer Bekannten . Leider benötigt das Schiff mind. 4 Bf. ,um ohne Motor richtig in Fahrt zu kommen.
Bei einem Langzeitaufenthalt muß immer mal wieder mit Reparaturen gerechnet werden,was mit der richtigen Einstellung kein Problem darstellt. Schön ist, daß die Inseln nicht nur kurz angefahren werden, sondern für Ausflüge an Land und zum Tauchen genügend Zeit bleibt. Dabei hat Uli jede Menge gute Vorschläge auf Lager und ist organisatorisch gerne behilflich.

Bewertung abgegeben am 27.10.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Tolle Reise, super netter Skipper
  • Törn im April 2016, Seegebiet/Strecke: Südpazifik von Tahiti nach Bora Bora

Ein toller Segeltörn mit einer großartigen Kameradschaft an Bord. Wir waren mit fünf Seglern an Bord der Destiny, einem schönen und geräumigen Katamaran. Ich selbst bin leider nur ein guter Mitsegler, aber das war überhaupt kein Problem. Eigentlich gab es nur zwei echte Segler in der Crew. Unser Skipper Uli hat alle 7 Weltmeere besegelt und das Boot professionell geführt. Er ist auch Eigner des Bootes und kennt sich echt aus. Das Wetter war nicht immer gut, die Regenzeit hatte sich verspätet. Aber das hat alles die gute Stimmung an Bord wieder wett gemacht. Uli ist ein sehr toleranter und humorvoller Skipper. Es gab nie Dissonanzen und wenn er mal was zu "meckern" hatte war es immer auch gerechtfertigt. Schlechte Laune kannten wir bei ihm nicht. Er kannte das Revier und hat nicht nur gute Tips für Landausflüge gegeben sondern gelegentlich sogar den "Bärenführer" gemacht. Auch das Finanzielle wurde korrekt und absolut gerecht geregelt. Der Skipper hat ebenfalls in die Bordkasse eingezahlt ! Fazit: Professionell geführtes Boot, super Skipper, gute und zuverlässige Reiseorganisation und Betreuung. Auch geeignet für weniger erfahrene Segler. Alles in allem eine tolle Reise. Danke Uli !

Bewertung abgegeben am 11.08.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Super Urlaubstörn!
  • Törn im Mai 2016, Seegebiet/Strecke: Französisch Polynesien: Îles Sous-le-vent

Die drei Wochen, die ich an Bord war, waren traumhaft. Gut, neben Sonnenschein gab es durchaus auch Regen - das kann um diese Jahreszeit aber mal passieren.
Uli kennt sich in der Gegend wirklich aus und hatte zu jeder Insel die passenden Ausflugsziele und Hotspots parat. Und als Skipper hat er uns souverän an jeden Ankerplatz gebracht. Das Boot war absolut seetüchtig - das zwischendurch mal kleinere Reparaturen fällig werden, gehört dazu. Ich hab mich an Bord jederzeit sicher aufgehoben gefühlt.
Alles zusammen also ein total entspannter Urlaubstörn in einem der schönsten Reviere der Welt.

Bewertung abgegeben am 07.06.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Südseetraum
  • Törn im Mai 2016, Seegebiet/Strecke: Gesellschaftsinseln

Als Nichtseglerin mit etwas Hintergrundwissen habe ich mich in dieses Abenteuer gestürzt und habe Ende April in Papeete meine Koje bezogen. Uli und Eva, die ich vor dem Törn getroffen hatte waren quasi schon Familie und auch die beiden Mitsegler, die einen Tag später an Bord gingen, schien ich schon ewig zu kennen.
Das Wetter spielte in den ersten Tagen nicht so richtig mit, sodass wir den Reiseplan kurzfristig geändert haben. No Problem.
Um es kurz zu machen: Uli hatte das Schiff immer im Griff und wenn es wetterbedingt mal etwas lauter wurde, war das nicht persönlich zu nehmen. Der guten Stimmung an Bord hat es nicht geschadet.
Als wir eine Nachtfahrt von Moorea nach Huahine hatten und ich Wache schieben musste (4am-6am) war ich ziemlich aufgeregt, aber Wind und Kurs blieben um Glück stabil, außerdem war Uli nicht weit weg.

Als Verantwortliche der Bordkasse, an der sich alle, auch der Skipper beteiligt haben, kann ich nur berichten, dass wir preisbewusst, aber gut gegessen haben. Der auf unserer Strecke verbrauchte Diesel, Wasser oder Benzin fürs Dinghi wurden selbstverständlich auch aus der Haushaltskasse bezahlt. Am Ende des ersten Törns hatten wir sogar ein Plus, welches beim Abschiedsessen zur Minderung der Gesamtrechnung beigetragen hat.
Der zweite Teil von Bora Bora mit einem einzelnen, segelerfahrenen Mitsegler gestaltete sich ähnlich.
Insgesamt war es eine wundervolle Reise und Ulis Wissen über die Inseln war enorm. Alle Landausflüge die wir auf seinen Rat hin gemacht haben waren phantastisch.
Mein besonderer Dank gilt Eva, Ulis Lebensgefährtin, die alles, was die Küche anging im Griff hatte und uns bestens versorgte.
Diese Reise war für mich eine einzigartige, positive Erfahrung, wenn ich auch jetzt nicht zum Segler mutiere, denn das ist komplizierter, als ich dachte.
Danke Uli und Eva für den unvergesslichen Trip.

Bewertung abgegeben am 01.06.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln im pazifischen Herbst
  • Törn im Februar 2016, Seegebiet/Strecke: Französisch PolynesienTahiti Tahaa Bora Bora Huahine Raiatea

Bei einem 4 Monate dauernden Törn durch die Society- Inseln war ich als relativ unerfahrene Seglerin dabei.
Die Traumnseln konnten wir ganz anders erleben. Neben Sonnenschein gab es auch schlechtes Wetter. Das Segeln mit dem großen Katamaran ist in jeder Wetterlage gut und sicher.
Der Skipper motivierte die wechselnde Crew, auch bei Regen gute Laune zu behalten. Sein Einsatz beim gesamten Bordleben ist groß und kompent
Es waren spannende 4 Monate, tolle Erlebnisse, es war eine Traumreise!

Bewertung abgegeben am 28.05.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Südsee - ein Traum wird wahr
  • Törn im April 2016, Seegebiet/Strecke: Tahiti

Südsee – ein Traum wird wahr

• Törn
Society Islands Tahiti - Moorea – Huahine - Raiatea – Tahaa – Bora Bora
• Zeitraum
27.04 – 09.05.2016
• Revier
Max. Windstärke 25-30 kts, sonst um 15 – 20 kts
1 Nachtfahrt von Moorea nach Huahine, Riffpassagen und Fahrwasser innerhalb der Riffe gut ausgetonnt. Kaum Tide, trotzdem t.w. starke Strömung, Ankerplätze häufig mit Moorings. Wenige Marinas zum Bunkern
• Crew
Eigner und Skipper Uli Kramer, 2 Damen und 2 Herren, Alter 56 - 74
• Skipper
Uli Kramer, 74 Jahre, fit, trinkt keinen Alkohol, isst Chips
• Segelkompetenz
hervorragend, sicher im Umgang mit dem Schiff, verantwortlicher Umgang mit Schiff und Crew, gründliche Ersteinweisung der Crew, kein Bürokrat und Formalist, das Segeln funktioniert auch ohne DSV
• Soziale Kompetenz
verantwortlich, kommunikativ, Teamgeist, delegiert Aufgaben und bindet die Crew ein, erklärt den weniger Erfahrenen mit großer Geduld das Segeln
• Schiff
Destiny, 43,5 ft Catamaran, 13 Jahre alt, gut gepflegt für das Alter, alle relevanten Funktionen voll intakt, Getriebe der 2. Maschine kurz ausgefallen, kein Problem
• Ausrüstung
Sicherheitsausrüstung voll vorhanden, t.w. überausgerüstet, ansonsten wie in Beschreibung, keine Mängel und Ausfälle
• Organisation
Vertragsgestaltung reibungslos, Schriftverkehr über e-mail und whatsapp je nach Verfügbarkeit wlan
Abholung in Tahiti überpünktlich, Ankerplatz Bora Bora optimal für Transfer zum Flughafen, Kabinen vorbereitet und sauber, Toiletten ebenfalls
• Seemannschaft
Klare Anweisungen und respektvolle geduldige Einbindung der Crew
• Begleitaktivitäten
Skipper hat mit großem Engagement div. wundervolle Landgänge organisiert und vorgeschlagen, die hotspots zum schnorcheln waren einzigartig
• Bordleben
Einkaufen, Kochen und Abwaschen gemeinsam bzw. abwechselnd, Skipper beteilig
Bordkasse wie üblich, Skipper beteiligt
Restaurantbesuche jeder zahlt für sich, auch der Skipper
Bei 5 Personen hat jeder eine eigene Kabine, wenn einer im Salon schläft
• Preis-Leistung
Im Vergleich und für das Revier viel zu günstig
• Zusammenfassung
Wir hatten einen phantastischen Törn, sind toll gesegelt ohne Unfall oder sonstige Misslichkeiten. Wir haben uns bestens verstanden. Ich habe noch keinen so harmonischen Törn erlebt. Ich freue mich auf den nächsten. Vielen Dank Uli

Bewertung abgegeben am 22.05.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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aus 6 Wochen Seereise in der Südsee wurden nur 4 1/2 Wochen Ärgertörn
  • Törn im Januar 2016, Seegebiet/Strecke: Südsee, Makemo Tuamotus, Austral Islands,

Der Zustand des Bootes war nicht so wie im Inserat dargestellt: Der Watermaker und der Gefriefschrank war bereits vor Törnbeginn defekt. - Wasserversorgung mit 5-Ltr.Kanistern von Land aus - einige Luken waren undicht. Das rechte Ruder war beschädigt. Der bereits früher verschiedentlich ausgefallene Autopilot viel schon nach der 2. Törnwoche endgültig aus. Da der Skipper nachts nicht ohne Autopilot segeln wollte, nachts floaten - verlängerten sich die Seezeiten erheblich u. führte u.a. die dazu, dass verschiedene Ziele nicht erreicht wurden. Das Verhalten des Skippers der Crew gegenüber war nicht akzeptabel. Es herrschte die ganze Zeit eine nervöse und gereizte Stimmung. Der Skipper regte sich über jede Kleinigkeit auf und die Crew waren alles Idioten, wenn nicht schlimmer. Der Umgang des Skippers mit der Bordkasse war nicht korrekt. So wurde von jedem Crewmitglied bei Törnbeginn eine Einzahlung von 11.000 CPF für bereits an Bordbefindlich Lebensmittel - ohne Nachweis - verlangt. Ebenso gab es keinen Nachweis über den Dieselverbrauch - keine Betriebsstundenzähler keine Verbrauchsanzeige.
Schon früh erhielt ich auf Grund des Verhaltens des Skippers den Eindruck, das er mental nicht in der Lage war, den Törn ordnungsgemäß durchzuführen. Dazu gehören auch die andauernden kurzfristigen, nicht abgesprochenen Planänderung und Verkürzungen der Aufenthaltszeiten auf den Inseln, die überwiegend mit anstehenden Wetteränderungen begründet wurden, obschon die Wetterberichte das nicht bestätigten, aber 25 Kn waren für den Skipper schon Grund genug, alles umzuwerfen, obschon von der Crew drei Mitglieder erfahrene Segler waren. Ich besitzte seit vielen Jahren den BR-Schein und habe schon recht viele Törns hinter mir. Der Eindruck den der Skipper machte bestätigte sich insbesondere, als der geplante Aufenthalt auf Moorea innerhalb weniger Stunden dreimal geändert wurde, bis er dann kurz vor Einfahrt in die geplante Bucht entschied, direkt nach Tahiti zu fahren. Hier kam es dann zum folgenschwersten Ereignis des Törns, als der Skipper sich mit dem Boot auf einmal weit außerhalb der Betonnung befand - ca. 200 m rechts von der grünen Tonne - und direkt auf eine gelbe Gefahrentonne wo ein riesiger Baumstamm mit bloßem Auge auf einem Korallenkopf zu sehen war zufuhr. Aus dieser Lage konnte das Boot nur noch mit fremder Hilfe - Bergungsboot - und erheblichen Schäden befreit werden.
Dieses Ereignis ist unter der vorhandenen Umständen nicht erklärbar und der Skipper hat sich auch nicht dazu geäußert. Damit endete der Törn für mich bereits am 20. 1. und ich musste bis zum 29.Jan in Papete auf meinen Rückflug warten. Ich habe wegen all dieser Umstände von dem Skipper noch an Bord eine Entschädigung verlangt, was er ablehnte und auch ein Schreiben an Ihn in dieser Sache hat er mit Frechheit und Hohn beantwortet. Ausz. aus meinem Schr.v. 8.4.2016 an den Skipper: - Die vielen ad hoc Änderungen des vorgesehenen Törnverlaufs haben zusammen mit der Verkürzung des Törns nicht das Gefühl einer langen, ausgedehnten und mit Zeit und Ruhe zu genießenden Südseereise entstehen lassen. Der Verlust dieses ideellen Törnziels ist wohl der schmerzlichste Mangel. Ich bin breit, den kompletten Schriftverkehr zu Verfügung zu stellen und stehe für evtl. Fragen ebenfalls zu Verfügung.Ich bin der Auffassung, der Skipper sollte nicht mehr mit Gästen segeln dürfen. Die Havarie vor Tahiti wurde auch von der Hafenpolizei aufgenommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ludwig Wilhelm Lennartz.

Bewertung abgegeben am 17.05.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

... Stimmt, der Törn zusammen mit Willy Lennartz war auch aus meiner Sicht ein bedauerlicher Reinfall - man bewahre mich bitte vor Mitseglern seines Schlages, die an Bord den Kasper machen und dann in Bewertungsforen Dichtung mit Wahrheit mischen. Bei Törnende war alles klar, sozusagen mit Handschlag beendet, abgerechnet und erledigt - jetzt wird von Willy Lennartz nachgekartet, der sich gerne in Pose setzen möchte, schlechter Stil! Wir waren in einem äusserst schwierigen Revier ohne Reparaturmöglichkeiten bei z.T. verheerendem Wetter, wochenlangem Dauerregen und Wind bis 50 Koten unterwegs. Ich will hier nur auf zwei Punkte eingehen: - Die Bordkasse wurde von Willy Lennartz geführt - besser, sollte geführt werden, wozu er aber nachvollziehbar nicht in der Lage war. - Die Grundberührung erfolgte bei starkem Wind und dichtem Regen - und man höre und staune: mit Willy Lennartz als Ausguck! ... der jetzt alles ganz genau gesehen haben will, sogar, dass da ein grosser Baum vor uns gelegen haben soll ... da fragt man sich, warum hat er nicht vor dem Riff gewarnt? Ich verzichte darauf, weitere falsche Darstellungen dieses unschönen Törns von Willy Lennartz zu kommentieren und verweise auf die Homepage: cat-destiny.de wo sich im Gästebuch eine ganze Reihe von Einträgen von zufriedenen Mitseglern befinden. Uli Kramer

Stellungnahme abgegeben am 21.05.2016

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