VegaSailing: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "VegaSailing"

Für den Inserenten wurden bisher 8 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

... immer wieder gerne! Eine tolle, spannende Auszeit mit Herz, Wind und Me(h)er
  • Törn im April 2017, Seegebiet/Strecke: Mittelmeer, Thyrrennisches Meer

Ich hatte das große Glück bereits mehrmals, seit 2015, einen Törn auf der Vega zu erleben. Begonnen hat alles mit den Segelrebellen, worin Axel neben seinem Charity-Gedanken (er stellte als Spende sein Schiff für den Törn zur Verfügung), u.a. seinem Bedürfniss nachkam Lebensorientierung-suchenden den Blick für ein schönes, freies, "easy-going-Leben" zu öffnen — weg, raus von den engen starren gesellschaftlichen Konvention, schweren, oftmals negativ Erlebtem, die den Ein- oder Anderen von uns im alltäglichen Leben belastend geiseln . Und dieses gepaart mit den puren Kräften der Natur Wind, Wellen, Motor

Bewertung abgegeben am 11.01.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Traumhaftes Erlebnis in sehr angenehmer Atmosphäre
  • Törn im Juli 2017, Seegebiet/Strecke: Preveza, Lefkas, Kefalonia, Zakinthos, Ithaka

Wir waren als Familie (5) auf der Suche nach Sonne Meer Segeln im ionischen Meer mit einem Schiff das auch Platz bietet. Die Vega ist ein 90 Jahre junges Segelschiff mit Charm und Charakter mit dem Segeln für uns genau das gebracht hat was wir erwartet haben. Mitarbeit, trimmen, Segel setzen reffen etc. und ausreichend Zeit für "uns". Mt Axel und Christine sind 2 sehr liebenswerte Menschen mit toller Segelerfahrung und dem Blick auf das Wesentliche unsere Gastgeber und Skipper gewesen.
Wir haben uns sehr wohl, sicher und willkommen gefühlt.
Die Planung war einfach abzustimmen und der Kontakt seit Februar immer zeitnah.
Die Planung der Törns war auch kurzfristig immer flexibel und wir waren mehr als zufrieden, es war für uns ein einmaliges Erlebnis und sehr glücklich über unsere Entscheidung.
Wir werden das wiederholen je nach Revier. Sehr zu empfehlen, Axel und Christine sind keine Reiseveranstalter mit Rundumpaket und Betreuung und das hatten wir auch nicht erwartet.
Gerne wieder auch im Namen der Kinder 16 -19 Jahre.

Bewertung abgegeben am 23.08.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Alles ist möglich
  • Törn im Oktober 2016, Seegebiet/Strecke: Preveza/Griechenland nach Sizilien

Der Eintrag der "ersten" Bewertung ist vernichtend und ich danke dem Moderator diesen stehen zu lassen.
Mein Bild von Axel und Christine gleicht diesem ersten Eintrag,
somit bedarf es keines weiteren Kommentars.
Meine Bewertung liegt bei "war nicht schlecht" - weil ich für mich etwas erfahren habe, ohne die Frage ob gut oder schlecht, und sehe was Bewertungen machen.
Mache sich jeder sein eigenes Bild.

Bewertung abgegeben am 03.07.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Spitze
  • Törn im September 2016, Seegebiet/Strecke: Sizilien - Mallorca

Auf einer 80 Jahre alten klassischen Hochsee-Segelyacht durchs Mittelmeer zu rauschen… das muss einmalig sein! Entsprechend aufgeregt bin ich vor meinem Gang an Bord gewesen, meine Erwartungen und Vorfreude waren riesig…. und dies nicht ohne Grund und eigene Erfahrungen (habe selbst Hochsee-Segelschein und schon einiges an "Charter-Experience" auf dem Buckel).

Um es direkt auf den Punkt zu bringen: einfach Spitze! Meine Törnplanungs-Distanz hatte ich kurzfristig verdoppelt, es ging von Sizilien über Südsardinien bis hinüber nach Mallorca, die gesammelten Erfahrungen (u.a. Nachtschläge bei tollem Sternenhimmel, ohne Autopilot und anderen elektronischen „Tamagochi“) waren für mich einmalig und sehr, sehr viel wert. Die VEGA mit ihren 22m Länge entpuppte sich als eine sehr stabile, hochseetaugliche Yawl, mit viel Platz an Deck und einer interessanten Takelage. So was sieht und fährt man selten!

Christine und Axel sind sehr liebenswerte Gastgeber, Skipper, Ratgeber, Begleiter… und was auch immer für zusätzliche Rollen notwendig sind, um bei einer erlebnisreichen und intensiven Törn-Erfahrung eine freundschaftliche Beziehung entstehen zu lassen.

Auch der Rest unserer Crew war ganz speziell, unkompliziert, authentisch, wir haben viel gelacht, grossen Spass gehabt und ohne grosses Aufsehen uns die Aufgaben aufgeteilt und Hand angelegt. Selbst viele Monate nachdem ich auf Mallorca von Bord ging bzw. aufgrund meiner Verpflichtungen gehen musste, denke ich mit grossem Dank und mit viel Freude an meine Tage auf der VEGA zurück. Auf ein nächstes Wiedersehen mit Christine, Axel und weiteren VEGA-Fans freue ich mich sehr!

Ich wünsche der VEGA-Crew guten Wind (querab/am Wind mit der Genua draussen ging's phantastisch), immer schön eine Handbreite Wasser unterm Kiel ( bei 2.8 m Tiefgang!)… und bis bald wieder! Ahoi!

Christoph

Bewertung abgegeben am 18.06.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ein Segelerlebnis der besonderen Art
  • Törn im Juni 2016, Seegebiet/Strecke: Türkei-Griechenland

Ich chartere nun schon über Jahre hinweg Kojen. Die Entscheidung eine Koje auf der Vega zu buchen war ein absoluter Glücksgriff. Das Schiff, eine 80 Jahre alte Jawl, hat Charakter, Flair und Ausstrahlung. Das riesige Teakdeck bietet genug Platz um sich auch mal zurückziehen zu können. Wir haben dort sogar ab und zu Joga gemacht, oder konnten, wenn die Hitze zu groß war alle an Deck schlafen und dennoch hatte jeder genug Platz und Privatatmosphäre. Als absoluten Luxus habe ich auch den riesigen Decks-Tisch empfunden, an dem bequem 8 Personen Platz finden. Natürlich bietet so ein altes Schiff nicht überall den Luxus moderner Yachten, dafür hat man ein Segelerlebnis der besonderen Art und das meine ich absolut im positiven Sinne. Genauso wie das Schiff, sind sowohl Axel, als auch Christine, etwas ganz Besonderes. Axel ist ein erfahrener, ruhiger und ausgeglichener Skipper, der immer den richtigen Ton findet, was bei Skippern oftmals eher die Ausnahme ist. Christine, die sowohl segeln als auch hervorragend kochen kann, ist mit ihrer offenen, fröhlichen Art der Sonnenschein auf dem Schiff. Vermutlich werde ich meine nächste Segelreise wieder mit der Vega machen, für die modernen GFK-Yachten bin ich nun verdorben. Vielen Dank an Axel & Christine für die schöne Zeit, die mit Euch auf der Vega verbringen durfte. P.S. Ein Tipp an alle zukünftigen Vega-Segler: Christine's Kaiserschmarren ist ein Gedicht!

Bewertung abgegeben am 14.06.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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toller Törn auf einmaligem Schiff in wunderbarer Gesellschaft
  • Törn im November 2016, Seegebiet/Strecke: Balearen - Almería

Nach einem längeren Törn auf einem Katamaran im Vorjahr freute ich mich auf die VEGA, diese "alte Dame" - und wurde nicht enttäuscht. Für einen Handwerker und Techniker (und Segelanfänger) wie mich war dieses Hand-gegen-Koje-Angebot genau richtig und ich freue mich zu hören, dass "meine" Reparaturen noch immer halten :-) (und nein: Das Schiff war jederzeit absolut seetüchtig).

Ich schätzte den Austausch mit dem Skipper und seiner Partnerin und genoss es, Teil einer sehr vielfältigen, aussergewöhnlichen Crew zu sein: Wir waren acht Leute, die einander ergänzten und sich in die Hand spielten, jeder nach seinen Talenten und Aufgaben.

Dieser Törn wird mir eine Messlatte bleiben und ich fürchte, sie liegt hoch. Zugegeben: Man hat nicht immer das Glück, auf solche Mitreisende zu treffen.

Wer nun erstaunt ist über den Kontrast meines Kurzberichtes zum ausführlichen Text meines Vorredners, der nach mir mit der VEGA unterwegs war, möchte folgende Anekdote zur Kenntnis nehmen: Wenn das Klo kaputt geht (was ja vorkommen soll), kann man schmunzeln, die Ärmel hochkrempeln und die Scheisse mit Elan zügig beheben (was Aufgabe des Skippers war, Th. und ich haben nur assistiert), um bei der Fertigstellung die ganze Crew jubeln zu hören.
Offenbar ging auf jenem Törn einiges schief und es liegt mir fern, als Unbeteiligter irgendetwas schön zu reden - doch ich meine, man wäre selber auch immer Teil des (gemeinsamen) Glücks.

Ahoi und Danke an die ganze damalige Crew! Gerne wieder!

Felix

Bewertung abgegeben am 13.06.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Klassiksegeln im Original
  • Törn im März 2017, Seegebiet/Strecke: Mittelmeer

Es gibt nicht oft die Möglichkeit eine klassische Yawl zu segeln und ich werde es immer und immer wieder tun, wenn ich die Möglichkeit habe

Bewertung abgegeben am 07.06.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Gäste als notwendiges Übel
  • Törn im April 2017, Seegebiet/Strecke: Almerimar nach Cagliari

Wer mit der Vega von Axel S. segelt, erlebt Abenteuer und Überraschungen. Aber nicht die, die man sich wünscht. Ich habe mich entschieden, nicht mehr mit ihm und seiner Freundin Christine zu segeln.
Zugegeben, gefreut habe ich mich auf den Meilentörn nicht sehr. Lange Fahrten ohne Landgänge sind nicht mein Ding, aber ich brauchte die Meilen. Die „Vega“ schien mir ein Trostpflaster zu sein. Auf den Bildern sah sie atemberaubend aus, mit 80 Jahren ein Oldtimer, der mit seinen zwei Masten und vier Segeln neue Segelerfahrungen versprach. Auch die Grösse des Schiffs mit 22 Metern verhiess genug Platz, und das ist auf einem Schiff Luxus. Es war die Organisation des Törns und letztlich auch das „Skipper-Team“, das mich nicht überzeugte. Das war mein fünfter Törn auf fremden Schiffen und mit fremden Skippern, ich kann also vergleichen, weiss, was üblicherweise wie gehandhabt wird, wie Gäste behandelt werden. Nur das Vega-Team weiss das offenbar nicht.
36 Stunden vor Antritt der Reise sagte Axel per Message den Törn ab, da kein Wind. Wer auf eigenes Risiko kommen und in der Kabine auf besseres Wetter warten mag, darf das. Hat der Skipper einmal daran gedacht, dass wir Flüge im Wert von 500 Franken gebucht hatten? Was ist das für ein Konzept? Alle entschieden anzureisen, da man ja auch unter Motor Meilen macht.
Auf dem Schiff gelandet, war klar, was die wahren Ursachen der spontanen Absage waren. Auf der Vega herrschte 12 Stunden vor der Abfahrt Chaos, die Handwerksarbeiten waren nicht fertig, das Schiff ungeputzt, überall Staub und Dreck, von der Küche bis in die Kajüten. So fuhren wir mit einem halben Tag Verspätung los und rissen beim Ablegen auch gleich mal eine Muring mit, weil das Skipper-Team nicht daran gedacht hatte, dass wir mit zwei Muring belegt waren. Beim ersten Manöver riss später eine Wintsch ab.
Hand-gegen-Koje zahlten wir 500 Euro pro Woche, plus 100 Euro pro Woche in die Bordkasse. Dazu kamen am Ende 160 Euro Hafengebühr und Diesel, soweit alles gut. Nur was wir dafür geboten bekamen, war alles andere als gut. Immer wieder mal versuchten wir Gäste unsere Wünsche und Kritik anzubringen, was nicht fruchtete. Sauer aufgestossen ist uns, dass die Bordkasse Axel führte, dass er und Christine einkauften, und das sollte möglichst billig sein, heisst kein Fleisch (ausser Salami und Wiener im Glas). Uns nervte die fehlende finanzielle Transparenz, das ist nicht vertrauensschaffend. Wir Gäste wurden 24 Stunden vor der Abreise nach unseren Essenswünschen gefragt, aber eingekauft wurde nicht danach. Auch nach dem zweiten Einkauf unterwegs ging man nicht auf unsere Wünsche ein, Bier im Kühlschrank zu bunkern war wichtiger, als Fleisch. Übrigens: Wir Gäste hätten kein Problem gehabt, mehr in die Bordkasse zu bezahlen, dafür essen und trinken zu dürfen, was wir wünschen.
Streitthema war auch, dass wir keine Dusche im einzigen Bad für acht Menschen hatten. Die Dusche dort war mit Putzzeug belegt. Duschen konnte man sich nur um 6 Uhr oder 22 Uhr bei 14 Grad Aussentemperatur (April, Südspanien) auf dem Deck mit dem Gartenschlauch einmal die Woche. Nach häufigen Rückfragen und wagehalsigen neuen Gästen, die ungefragt die open-air „Dusche“ nutzten, war es dann in der zweiten Woche 2 Mal. In Marinas übernachteten wir gerade zwei Mal, da Axel keine Hafengebühr bezahlen wollte – entgegen der Wünsche der Gäste. Im Sommer, wenn man täglich mehrmals ins Meer springt und kaum Kleider trägt, ist wenig Duschen kein Problem, im April aber schon. Kopfschütteln löste auch die Trinkwasser-Politik aus. Wasser gab es nur in Monsterplastikflaschen, die mit Wasser von der Marina aufgefüllt und mit Chlortabletten aufgefrischt wurden. Mehrfache Einwände, dass dies eklig schmecke, wurden ignoriert.
Sicherheitsvorkehrungen bestanden lediglich darin, dass und die Rettungswesten verteilt und Funk und andere Geräte im Kurzdurchlauf erklärt wurden. Das dauerte gerade mal eine halbe Stunde - auf meinem letzten Törn bei einem anderen Skipper verbrachten wir drei Stunden damit. Wir segelten am letzten Tag das erste Mal einige Manöver, um diese zu filmen. Dies wäre am ersten Tag sinnvoll gewesen, um uns mit dem Schiff vertraut zu machen und den Teamspirit zu fördern. Neuen Gästen wurden keine Rettungswesten verteilt - das übernahmen wir Gäste. Begründung des Skippers nach dem Vorwurf ungenügender Sicherheitsvorkehrungen und Segelinstruktionen: Wenn er bei Unwetter über Bord ginge, könnten wir die Vega eh nicht steuern und ihn retten.
Einer von uns formulierte es treffend, wir waren auf der Vega keine Gäste, sondern ein notwendiges Übel damit der ehemalige Biologie-Professor sein Leben nach seiner Ideologie führen kann. Aber wer Gäste gegen Bezahlung aufnimmt, kann nicht seinen Lebensstil (alles möglichst billig, kein Fleisch, Wasser sparen etc.) über andere stülpen, ausser er schreibt den Törn so aus. Das war er aber nicht. Der Törn brachte mir auch die Erfahrung, nicht mehr mit einem Skipper-Paar segeln zu wollen.
Klar hatten wir auch viele schöne Momente. Die vielen Delfine, die wir sahen, das Wetterglück, nette Gespräche. Aber diese Momente hatten wir nicht dank Axel und Christine.

Bewertung abgegeben am 28.04.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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